Aber für mich muss ein harmonisches Rudel auch nicht dauer spielen.Die drei geben sich so viel und das merkt man einfach in sämtlichen Situationen 
Lustig, genau das Gespräch hatte ich eben auf dem Spaziergang mit ein paar Wanderern, die uns eine Weile zuschauten, wie meine jüngerer Rüde mit mir über die Wiese flitzte und herumalberte, während der ältere sich daneben ins Gras geschmissen hatte und ruhig zuschaute. Da kam dann auch die Frage, ob die beiden "sich denn nicht mögen, weil der eine gar nicht mitspielt." 
Doch, die mögen sich schon, aber ich mach' das mehr an der allgemeinen Interaktion untereinander fest – zusammen herumliegen, kuscheln, sich gegenseitig die Ohren putzen, aufeinander achtgeben, etc. steht hier alles hoch im Kurs bei den Hunden, aber gespielt wird alle paar Wochen, höchstens.
Klar, teilweise ist das auch dem Altersunterschied geschuldet, aber was ich in den letzten vier Jahren Mehrhundehaltung so beobachten konnte, finde ich, dass Toben bei den Hunden von vielen Leuten häufig überschätzt wird – und die Vorteile, die meine beiden davon haben, dass sie zusammenleben, bestehen definitiv nicht darin, dass sie einen Spielpartner im Haus haben.