Beiträge von Figoleo

    Meine NSDTR Hündin ist Rettungshund in Ausbildung.

    Zweimal die Woche Staffeltraining, einmal die Woche Dummytraining. Sonst nur noch Gassi gehen, mal ein bisschen Unterordnung. Mal mit anderen Hunden Spielen.Und natürlich Begleithund, wo immer sie mitdarf.Das war es dann.

    Wenn wir evtl nächstes Jahr die Prüfung bestehen, dann natürlich noch Einsätze gehen. Unsere Staffel hat ca. 30 Einsätze im Jahr. Da sind auch mal 3 in einer Woche oder mal 4 Wochen Ruhe.

    Zu Hause merkt man sie kaum, denn da wird geruht. Musste sie auch erst lernen

    Bevor du für Rettungshundearbeit einen Hund suchst, melde dich doch bei einer Staffel und mach mal 6 Monate das Training mit. Solange ist z.B. in unserer Staffel die Probezeit. Geht auch ohne Hund. Helfer sind immer gerne willkommen. Dann siehst du, ob du das mit Asthma und kaputter Kniescheibe machen kannst und vor allem willst.
    Erst dann würde ich mich für einen Hund entscheiden

    Meine bekommen 3× die Woche Innereien zusammen mit der Knochenration.
    Rinderknorpel sind keine so gute Calciumquelle. Lieber Brustbein. Wenn der Hund richtige Knochen noch nicht kennt, lieber am Anfang Hühnerhälse oder Karkassen füttern.
    Das Buch von Nadine Wolf oder die Broschüren von Swanie Simon helfen dir sicher auch weiter

    Mit Akitas kenne ich mich nicht aus.
    Aber mit Rettungshundearbeit. Und ich finde ein Hund muss ein gewisses Maß an Will to please, für die Unterordnung mit bringen. Genauso wie die Bereitschaft andere Menschen zu mögen und mit ihnen zu spielen.
    Arbeitswille ist ja so ein dehnbarer Begriff. Ein Hütehund arbeitet auch gerne, ist aber doch eine andere Arbeit als z.B. ein Jagdhund.
    Wenn man wirklich einen Hund will, mit dem man ernsthaft Rettungshundearbeit, dh. einsatzfähig, machen will, sollte dies alles bedacht werden