Beiträge von Figoleo

    Leo, meine Labradoodlehündin, geht auch nur bis zum Bauch ins Wasser. Ist doch Abkühlung genug. Ich hab es mit den besten Leckerlis versucht. Sie geht dann keinen Schritt weiter. Mit Greta schwimme ich dann ein Stück und Leo wartet im Wasser bis wir wieder raus kommen

    Ich wollte eine Rasse, mit der ich Rettungshundearbeit machen kann. Durch die Staffel kannte ich Border , Aussie und auch Labrador. Die einen waren mir zu speziell, Aussie mit Schutz- und Wachtrieb wollte ich nicht. Ich kam immer wieder zu den Retrievern, irgendwie liegt mir das etwas verrückte.

    Golden und Labrador waren mir zu groß und dann ist mir der erste Toller begegnet. Und ich war hin und weg. Das wurde dann auch die Mutter meiner Hündin.

    Falls es mein Alter erlaubt und ich mir noch mal einen Welpen antue, dann nur einen Toller

    Ich habe 2 Hündinnen, eine kastriert, eine intakte. Die beiden passen gut zueinander. Mich stört die Läufigkeit nicht, Greta hält sich gut sauber. Auf die Couch kommt ein Handtuch. Sogar im Staffeltraining, wo sie frei im Wald läuft kein Problem. An den Stehtagen haben wie einmal ausgesetzt.

    Da Greta, wenn alles so bleibt, nicht kastriert wird, zieht hier sicher kein Rüde ein. Auf ein gemischtes intaktes Paar hab ich keinen Bock

    Mit Korrektur ist das halt so ne Sache. Ich habe in meiner nun 6- jährigen Rettungshundekarriere so viele Hunde gesehen, dass ich mit korrigieren vorsichtig wäre. Bei sehr vielen, kommt dann ein Meideverhalten gegenüber der Versteckperson.

    Ich denke eine Übung, bei der der Hund keine oder wenig Fehler machen kann, viel sinnvoller. D.h. aber auch, dass man wieder Schritte zurückgeht.

    Ich muss auch immer etwas gebremst werden. Greta ist auch sehr schnell mit Lernen. Aber das Festigen und jederzeit verlässliche Abrufen einer Übung dauert auch bei einem intelligenten Hund seine Zeit

    Greta ist ja bald 2 Jahre alt und seit sie 10 Wochen ist , trainiere ich in der Rettungshundestaffel. So langsam wird sie jetzt stabil in allem. Wir haben eine ganze Zeitlang immer nur Übungen gemacht, wo sie keine Fehler machen kann. Nur mal als Beispiel: Als Jagdhund kann sie suchen, das war ihr manchmal wichtiger als das Finden. Sie ist zur Person hin, gefunden und schnell weiter die nächste suchen. Also war wirklich monatelang nur eine Person versteckt. Die hat dann sofort, als Greta ankam intensiv mit ihr gespielt. In der Zwischenzeit hat sich die nächste Person versteckt und weiter ging es. So hat sie gelernt bei der Person zu bleiben. Mittlerweile klappt es gut.

    Mit einem Jahr sind die Hunde keinesfalls stabil.