Beiträge von Hecuda666

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    Heucuda, das ist doch etwas einfach und pauschalisiert daher gesagt.
    Nicht jeder kommt mit gewissen Situationen, in die er vom Hund manövriert wird klar. Natürlich muss man aber spätestens dann sagen: Ab zu einem erfahrenen, kompetenten Hundetrainer, der die Sachlage eingehendst analysiert und einen möglichen Lösungsweg aufzeigt.
    Es gibt nun mal nicht nur Übermenschen unter den HH, wie hier teilweise, zu finden !

    Generell ist es so, das der TA den Hund einschläfern kann. Ein verantwortungsvoller TA aber wird das bei einem gesunden Hund ablehnen.

    Das erwarte ich nicht,jeder kann Probleme mit seinem Hund haben,das ist glasklar,streite ja nicht ab,dass wir immer Problemfrei sind,aber Leute die einen Hund deswegen einschläfern,haben meiner Meinung in jeder Hinsicht versagt!Und selbst wenn sie ihren Hund so aus einer Orga bekommen haben,damit muss man rechnen,und wenn man damit nicht klar kommt soll man daran doch bitte arbeiten oder ihn weggeben,aber einschläfern nee!Hundebesitzer die ihre Hunde wegen irgendeinen "Problemverhalten" einschläfern lassen gehören er*******n,es sei denn es liegen gesundheitliche Gründe vor,die nicht behebbar sind!Ich hoffe darauf kann man sich einigen :motz:
    Aber da die Bekannte ja gewillt ist jetzt was zu tun,brauchen wir uns ja jetzt übers einschläfern hoffentlich keine Sorgen zu machen ;)

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    Ja, eben. Es ist hausgemacht. Vereinsgemacht.
    Für Drill auf dem Platz haben diese Halter und Trainer Zeit, aber nicht für ein ausgeglichenes Alltagsleben. Schon komisch.

    Ich habe noch von keinem Privattrainer gehört, der durch seine Arbeit reich geworden ist.


    Schon mal davon gehört, dass es Leute gibt, die Hundesport aus reinem Spaß an der Freud`machen? Einfach so, ohne Druck? Um zu sehen, wieviel man schafft? Nicht für das V auf dem Zettel oder die Vase. Für den Hund. ;)

    Aber sicher doch!Hab schon davon gehört und auch gesehen ;)
    Ich mache selber in HuVerein und HuSchule Agi,und ich kann sagen der Unterschied ist riesig!Für Leute die gern auf Turniere gehen bringt das Training in einer HuSchu nur nicht viel,und diese Fraktion gibt es ja auch!
    In der HuSchu mach ich nebenbei Training weil es freier ist,und die Hundis zwischendurch mal spielen können,ständig diesen Leistungsdruck,das ist für beide nicht gut!

    Reich geworden sind die Privattrainer sicher nicht!Aber es langt um davon zu leben,und das ist bei den Vereinstrainern ja logischerweise nicht so,ergo können sie sich dann auch nicht so viel Zeit nehmen um die Hunde zu trainieren!Im Verein sind die Menschen sozusagen selber für den Alltagsgehorsam zuständig!

    Nur da kommt es wieder drauf an was man draus macht!
    Manchen (Id**ten) reicht der einfache Platzgehorsam,andere wiederum geben sich Mühe und trainieren den Hund auch draussen,und sozialisieren ihn!Im Verein lernt man wie man einen Hund was beibringt (gute Vereine lassen kein drillen der Hunde zu),und der Hund hat Spass dran!Der Besitzer kann versuchen mit Kreativität das auf dem Hundeplatz erlernte im Alltag umzusetzen! ;)

    Ui,dat würd ich deiner Freundin aber ausreden!!!
    Ich habe einen zurzeit nicht ausgelasteten Aussi-Mix,deren Ersatzbeschäftigung zur Zeit es ist agressiv andere Leute anzugehen...
    (Geht zur Zeit net anders,wird aber wieder besser werden,sobald ich wieder in Form bin,zur Zeit ist er bei meinen Freund auf dem Land untergebracht,dass er wenigstens sich körperlich auspowern kann)
    Ist er ausgelastet tut er das nicht!
    Aber so interpretiert er jedes einzelne Körpersprachenteil,und sobald sich einer leicht vornüberbeugt.....

    Und soweit ich weiß und auch merke haben Aussis einen guten Jagdtrieb!
    Hütetrieb ist ja im Endeffekt Jagdtrieb ohne Töten!Und hüten können sowohl Show als auch Arbeitslinien!

    Aussis die nicht ausgelastet sind fangen an:
    Alles zu hüten,inklusive fahrende Autos und Kinder,werden agressiv,zerstören die Inneneinrichtung,und sind sehr schwierig zu führen!

    Wegen den "In" sein würde ich nicht unbedingt sagen,Aussis sind halt einfach wunderschön,und wenn man keine Ahnung von Hunden hat,steht an erster Stelle das aussehen!Ruckizucki ist so ein süßes Wesen mit so puschigen Fell und eventuell noch ganz aussergewöhnlichen Augen gekauft!Und wenn man dann merkt was man da für einen Hund hat ist es eventuell zu spät!

    Zum Schwanz haben ja alle schon was gesagt,
    von daher mal was anderes!
    Ist 1Stunde spazieren am Stück nicht arg viel für nen wachsenden Welpen???Wegen den Knochen...
    Und 20Minuten Spiel am Stück find ich auch ein bisschen viel,man sagt ja so schön nicht zum Balljunki erziehen....Ist aber sicher Auslegungssache :D

    Das kann aber auch voll daneben gehen!Mit dem Spielgefährten,meine bleiben einzeln alleine ohne was kaputtzumachen,aber zu zweit stacheln die sich gegenseitig an und machen alles kaputt....Deswegen hab ich immer einen abwechselnd in der Box,dann gehts!

    Ich streite nicht ab,das viele Hundesportler ihre Hunde aussen leider nicht unter Kontrolle haben,und einige sind auch so nach dem Motto,Hund zur Übungsstunde raus aus dem Zwinger,und dann rein in den Zwinger bis nächste Woche "Dienstag" zur Trainingsstunde...
    Was nicht heißen soll,dass ich es toll finde!

    Aber ich denke einfach,dass ein Hundeverein darauf spezialisiert ist den Hund Sportfähig zu machen,also nach PO auszubilden,da bleibt oft nicht die Zeit für Alltagsgehorsam,zumal sich die Trainer dort nicht ihr Geld verdienen wie in einer Hundeschule,die müssen auch noch nebenbei ihre Arbeit machen um Geld zu verdienen!
    Das müssen Hundetrainer aus Hundeschulen nicht,da sie sich ja oft eine "goldene Nase" an ihren angebotenen Training verdienen und auch davon leben können!
    Von daher widmen sich diese voll und ganz dem Hundetraining,und können den Alltag auch super mit einbeziehen!

    Und ich denke nicht,dass Hundeschulen sehr auf Sport fixiert sind,kenne zumindestens keine,wo Leistung erwartet wird,da man ohne Vereinsmitgliedschaft eh keine Turniere laufen kann,so blöd das auch ist!

    Ach anbei,die Trainer vom DVG genießen sehr wohl eine Ausbildung,müssen sie vorher im DVG ablegen um überhaupt trainieren zu dürfen,zumindestens war das bei uns so!
    Nur ob sie diese nutzen ist eine andere Frage!

    Zum Thema Alltagsgehorsam und Hundesport,dass Hundesport ohne Alltagsgehorsam nicht geht!
    Oh doch,geht sehr wohl,kenne einige Hunde die auf dem Platz und Turnier super sind,und draussen absolut null hören...

    Ich persönlich finde aber auch,dass Hunde beides können sollten,von daher bringe ich meinen Hunden den Alltagsgehorsam selber bei,
    wofür Anfänger sich wirklich besser eine HuSchu suchen sollten!

    Man geht meines Erachtens nach in einem Verein um Hundesport zu machen,und somit wird da auch gezielt drauf rausgearbeitet!Und das ist eben nun mal was anderes als Alltagsgehorsam!Ich sehe nicht was daran so falsch sein soll???? :???:
    Wenn ich Alltagsgehosam trainieren will gehe ich in eine HundeSCHULE,
    Hundeschulen sind auf sowas spezialisiert und nicht auf Hundesport,und bei Vereinen ist es eben umgekehrt!Was ist daran so verkehrt?
    Ausserdem heisst es HundeSPORTverein!

    Hier mal die Bedeutung für DVG
    Deutscher Verband der Gebrauchshundsportvereine (DVG)
    Seht ihr das SPORT????
    Zudem noch das Gebrauchshund?
    Da steht nix vom Familienhund...
    Also spezialisiert man sich auf den Sport und nicht auf die Familie(Alltagstauglichkeit),das ist nicht Aufgabe dieser Vereine...
    So seh ich das

    Aber über eine GROßE Box lässt sich doch wirklich nachdenken oder?Du musst auch bedenken,dass normale Hunde 16 Stunden am Tag schlafen,und wenn ihr weg seid,ist keine Aktion also wird er sicher schlafen...Meine Hunde sind auch in der BOX...
    Ach wegen keinen Geld,ich gehe mal davon aus,dass du noch zur Schule gehst,gelle?Bestände da nicht eventuell unter Umständen die Möglichkeit auf Barfög?Ich bin auch ausgezogen als ich noch in der Schule war,weil meine Mutter wollte,dass der Hund weg soll...