Ich finde es auch immer absolut faszinierend, wie wenig man braucht und wie man auch mit einem Taschenmesser genauso selbstverständlich Joghurt essen kann, wie den Käse und das Brot schneiden.
Dass prägt auch für den Alltag irgendwie, bei ganz vielen Dingen denk ich inzwischen fünfmal nach, ob es denn jetzt wirklich oder es auch was improvisierstes tut usw.. Ich weiß nicht ob wir dieses Jahr noch mal wegkommen und bin auch langsam echt frustriert. Seit April war ich froh, wenn ich mal einen Tag frei hatte, da dann der krank, der frei, Urlaub usw.. Daneben Umzug und Haus renovieren etc. Meinen Urlaub sollt ich jetzt auch verschieben und im Oktober wieder die ganzen Wochenenden zur Verfügung stehen. Nö. Allerdings sind es nur drei Wochen Urlaub - von sechs - und wenigstensten anderthalb davon ist Chantal in der Werkstatt. Ich rechne mit zwei Wochen. Und eigentlich wollt ich Omi noch ein paar Tage zu mir holen.. Alles irgendwie doof aber paar Tage weg wäre auch schön, vielleicht das letzte Mal mit Josy am Meer bzw mit allen dreien überhaupt das erste Mal. Peppino das große Wasser zeigen und die großen Sandflächen.
Ja, man wird sehr erfinderisch in manchen Sachen und ist anfangs baff erstaunt, das es trotzdem geht
(Außerdem hat man ja, falls man etwas wirklich Wichtiges vergessen hat, immer noch die Möglichkeit es zu besorgen...Zahnbürsten zB.) Man wird seehr entspannt mit der Zeit...nichts ist WIRKLICH wichtig!)
Auch beim traveln lernt man das
Rucksack ist ja noch eingeschränkter.
Ich drück alle Daumen und Emmis Pfoten dass ihr dieses Jahr noch weg kommt! Und Chantal nach den 1 1/2 Wochen starklar ist. Ich weiß sehr gut wie das ist!
Also Toi toi toi fürs Meer, Sand, glückliche Menschen und Hunde!