So ein Andenken an den Hund hat nicht jeder.
Beiträge von Jackyfan
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Die wenigsten Hunde kauen ihr Futter, von meinen drei nur einer. Wenn der Hund keine Verdauungsprobleme aufgrund desSchlingens hat und ihr nicht den Eindruck habt, dass er schlingt weil er Angsthat, dass ihm sein Futter weggenommen wird würde ich das akzeptieren.
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Hat der Hund Kauartikel bekommen bei denen er den Resteventuell runtergeschluckt haben könnte? Das Erbrochene auf dem Bild sieht einbisschen wie die gepressten Kauknochen aus Rinderhaut aus.
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Ich würde mit einem bedingt verträglichen Hund (und das ist die Hündin meiner Meinung nach) nicht auf eine Hundewiese gehen.
Such dir eine handvoll Hundekumpel mit denen sie spielen möchte und triff dich regelmäßig mit denen zum Gassigehen und toben. Da ersparst du deiner Hündin, dass sich ihr Verhalten festigt und dir den Ärger mit anderen Hundehaltern.
Und den mit allen verträglichen Hund gibt es selten. Einige Rassen wurden daraufhin gezüchtet.
Hunde können allerdings lernen Artgenossen die sie nicht mögen in ihrer Nähe zu ertragen und sie zu ignorieren. Da hilft gemeinsames Gassigehen bei dem beide Hunde angeleint sind und keinen Kontakt haben. Diese Hunde werde aber eher keine Spielkumpel werden.
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Man kann das nicht verallgemeinern wie viel Gassizeiten ein Hund benötigt um ausgeglichen zu sein. Ein Hund schläft bzw. ruht ca. 16 - 20 Stunden am Tag. Euer Hund schläft in der Zeit in der er allein ist vermutlich gar nicht.
Grundsätzlich sind eure Zeiten nicht zu viel für einen Hund der das kennt. Euer Hund kennt Gassigehen aus der Auffangstation mit den 2000 Hunden vermutlich gar nicht.
Ich würde alles etwas reduzieren. Also weniger lange Gassi gehen und weniger Tricks/Kommandos üben.
Das Problem mit dem Alleinsein zu lösen ist natürlich schwierig. Manche Hunde tun sich schwer damit.
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Ich glaube, dass der Hund abends so aufdreht weil ihr zum einen zu viel mit ihm unternehmt und zum anderen ist er zu lang allein und kommt damit gar nicht klar was sich dadurch zeigt, dass er die Einrichtung zerstört. Gibt es eine Möglichkeit, dass entweder Vormittags oder Nachmittagsjemand auf ihn aufpasst (Sitter oder Nachbarn)?
Allgemein finde ich die Zeit die er allein ist sehr lang. Das wäre mir selbst für meine Hunde die gut alleinsein können zu lang und ich würde mir eine zeitweise Betreuung suchen.
Der Hund muss auch keine Tricks lernen. Er ist voll damit beschäftigt sein neues Leben kennenzulernen. Für Tricks ist noch Zeit wenn der Hund richtig angekommen ist.
Seine 10-Minuten-Hormonticks können wir hinnehmen und müssen auch öfter darüber lachen, allerdings kommen wir mit der zerstörten Wohnung an unsere Grenzen!
Eine Hundetrainerin hat letztens zu einer Teilnehmerin in einem Kurs gesagt „Lachen ist Applaus“ und das Verhalten von Henri ist doch eher nichts was ihr bestätigen wollt, oder?
Ich würde selber Ruhe verbreiten, mich also irgendwo hinsetzen und Henri vielleicht einen Kauartikel anbieten mit dem er sich beschäftigen kann.
Das mit dem alleine sein denken wir auch, wir haben auch da für ihn Spielsachen bereit gestellt.
Spielsache oder auch Kauartikel helfen vielen Hunden nicht beim Alleinsein. Das hättet ihr langsam aufbauen müssen. Die Steigerung von Sonntag 2 und 3 Stunden auf fünf und 3 –4 war vermutlich zu schnell.
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Ich hoffe das mit den Bildern klappt, wenn ja da sieht man ganz gut den Standardabstand.. Da der Hund ja dauerhaft in Bewegung ist, kann man in der Realität auch mehr sehen als einen schwarzen Punkt
Ich kann die Bilder sehen und auf dem zweiten kann ich den Hund wirklich nur aufgrund des Kreises erkennen.
Dein Hund hat keinen Jagdtrieb, oder?
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Ich würde den Weg meiden oder wenn das nicht geht dafür sorgen, dass sich dein Hund nicht direkt auf dem Gehweg löst.
Manche Nichthundehalter achten sehr darauf wo sich ein Hund löst und ob man auch innerhalb von 0,5 Sekunden die Tüte in der Hand hat oder den Kot am besten noch auffängt damit er gar nicht auf dem Boden aufkommt.
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Wie ist das bei euch? Wie weit laufen eure Hunde voraus und wieviel könnt ihr dann noch eingreifen (Rehe, Fasanen, Dreck fressen)?
Und wenn ihr da Handlungsbedarf hattet, habt ihr am Abstand oder am 'Befehl auf Entfernung' gearbeitet?
Meine Hunde möchten am Anfang eines Gassigangs bis zu 50 m vorauslaufen, dann pendelt sich der Abstand auf ca. 10 m ein. Das ist auch mein Wohlfühlabstand und ich habe mit Schleppleine, Stop und Abruf daran gearbeitet.
Meine Hunde sind auch aus 50 m abrufbar aber ich habe sie gern in meiner Nähe denn nur dann kann ich ja sehen ob sie etwas fressen möchten oder zum jagen durchstarten.
Ich belohne verbal jeden Rückblick und jede Kontaktaufnahme zu mir. Meine Hunde dürfen auch nicht mehr als 1 m den Weg verlassen.
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Der Tierarzt sagt wir müssen abwarten wie es weitergeht. Eventuell hätte sie auf dem Spaziergang unbemerkt etwas Falsches gefressen.
Das ist auch meine Meinung. Abwarten und positiv denken. Hier werden Daumen und Pfoten gedrückt.