Entschuldige. Soll natürlich heissen:
Macht einen sehr professionellen Eindruck und sieht
vertrauenserweckend aus.
Da waren die Gedanken mal wieder schneller als die Finger. :shy:
Gruss ... Patrick
Entschuldige. Soll natürlich heissen:
Macht einen sehr professionellen Eindruck und sieht
vertrauenserweckend aus.
Da waren die Gedanken mal wieder schneller als die Finger. :shy:
Gruss ... Patrick
Hallo Manja ,
Schau mal hier: http://www.tierklinik-hofheim.de/onkologie.htm
Macht einen sehr proffesionellen und vertrauenserweckend aus.
Allse Gute für Euch *daumendrück* ... Patrick
Hallo Tanja ,
mach Dich nicht verrückt. Es bringt nichts wenn Du Dir den Kopf
zerbrichst. Gehe baldmöglichst zu TA und lass das nachsehen.
Sollten es die ersten Anzeichen von HD sein, ist das Wichtigste
eine frühe, korrekte Diagnose.
Unser Dino ist als Welpe immer unter das Bett geflitzt, wenn er
was angestellt hatte, oder schlecht gelaunt war. (Also recht oft :wink: )
Wir bemerkten, dass er dabei anscheinend Schmerzen hatte. Unser
damaliger TA (unter uns: Ein Dummbatz) hat ihn gerötgt und ihn
nach der Diagnose gleich abgeschrieben. 'Der wird nit alt. Fünf,
höchstens sieben Jahre.
Wir wechselten den Tierarzt. Hier bekamen wir kompetente Hilfe.
Dank gezieltem Muskelaufbau, Diät (hohes Gewicht ist Gift für die
Gelenke) und ab und zu einer Kur mit Aufbaupräparaten haben wir
die HD in den Griff bekommen. Später entwickelte sich eine Arthrose,
was oft als Folgeerkrankung der HD auftritt. Auch diese Arthrose-
schübe konnten wir medikamentös abfangen.
Nicht immer leicht, nicht immer schön, aber machbar.
Dino ist damit 15 Jahre und sechs Monate alt geworden.
Wie gesagt, lass es schnellstmöglich abklären. Hilft Deinem Hund
und schont Deine Nerven. Es muss ja auch gar nicht HD sein.
Viel Erfolg und alles Gute für Keko wünscht ... Patrick
Hallo Manja ,
erstmal wünsche ich Dir und Deinem Hund alles Gute und
viel Erfolg mit der Behandlung.
Wenn der Krankheitsverlauf so fortschreitet wie Du es beschreibst,
denke ich die Amputation wäre das Beste um eine weitere Streuung
zu verhindern.
Dies ist natürlich ein radikaler Schritt und gleichzeitig Anlass zu
grosser Sorge. Doch glücklicherweise kommen Hunde damit schnell
sehr gut zurecht.
Siehe hier:
http://www.metacafe.com/watch/25120/dog_with_two_legs/
Unglaublich !!
In der Rubrik 'Hunde in Not' habe ich auch von einem Hund aus
Serbien gelesen, dem ein paar Idioten (der Blitz soll sie treffen :angry: )
aus 'Spass' ein Bein abgesägt haben. (Lustig, lustig.)
Das Tier ist jetzt in Deutschland bei einer Pflegefamilie. Diese hat veranlasst, dass er eine Prothese bekommt.
Geht also auch bei Hunden.
Damit kann Dein Hund auch nach einer Amputation ein schönes und lebenswertes Hundleben führen.
Hauptsache der Krebs kann gestopt werden.
Viel Glück wünschen ... Patrick und Brit
Hallo Ela ,
Lass sie einfach sägen.
Zweibeinige Hotelgäste ratzen auch und machen sich
keinen Kopf darum.
Bedenke, sie ist schon zwölf.
Viel schlimmer wird es sein, wenn Du sie nicht mehr
schnarchen hörst.
Einzige Abhilfe: Selber lauter schnorcheln. :wink:
Grüsse ... Patrick
Hallo cutiedog ,
Das war unser Dino. :hearts:
Blind, die letzten zwei Jahre taub.
Zeitlebens HD & Arthrose.
Willst Du mehr über ihn wissen,
guckst Du:
https://www.dogforum.de/ftopic14356.html
liebe Grüsse ... Patrick
Hi Marina ,
Deine Hündin ist nicht nur nicht zu dünn, die ist einfach perfekt.
Sozusagen die Auermann unter den Welpen.
Schlank und dabei wohlgestalt. :hearts:
Sieht ein wenig wie unser Jimmy aus, vom Körperbau her.
Nur die Lackierung ist anders.
Jimmy (Bildvordergrund) rank und schlank und topfit.
Mach dich nicht verrückt. Es ist schwerer einen dicken Hund
schlank zu kriegen als umgekehrt.
Kira ist einfach bildhübsch.
Grüsse ... Patrick und Brit
Hallo ,
bei der miesen Tierlobby in Deutschland stehen die Chancen auf
schärfere Gesetzt schlecht, dafür die Chancen dass solche Tierquäler
mit Peanuts davonkommen, recht gut.
Was wirklich helfen tät, wäre etwas mehr Zivilcourage und etwas
mehr Mumm.
Solche Typen gehörten mal sauber verschnürt, in einen Sack gesteckt
und dann immer feste mit nem Wellenbengel drauf. Anschliessend ein
paar Tage feucht und kühl in einem dunklen Kellerraum zwischengelagert.
Schlussendlich die Ratten nachts auf dem Marktplatz angebunden.
(Ich bitte die Ratten um Pardon für den wenig schmeichelhaften Vergleich)
Ja ja, früher hat man solche Sachen noch durchgezogen, bei der einen oder anderen Schandtat.
Die Schweine (Sorry Schweine) waren danach im ganzen Kreis bekannt. Das Mitleid hielt sich in engen Grenzen. Und oftmals setzte wie auf wunderbare Weise Läuterung ein.
Aua haua! Hmm ... ich denk' ich wär dabei.
Grüsse ... Patrick
Hallo Wolf ,
erstmal zur Dysplasie. Hab dir das aus der Knowledge Base kopiert.
Das Wort Dysplasie steht für "schlechte Form". Betroffen ist hier das Hüftgelenk.
Die Ausbildung der Hüftpfanne findet normalerweise innerhalb der ersten zwölf Lebensmonate statt, indem der Oberschenkelkopf sich in diese drückt. Ist die Winkelung nicht korrekt, kommt es zu Störungen dieses Prozesses. Die Folge ist HD - also ein abnorm geformtes Hüftgelenk. Folge ist früher oder später häufig Arthrose im betreffenden Gelenk.
Man unterscheidet verschiedene Formen: Übergangsform, mittlere HD und schwere HD
--------------------------------------------------------------------------------
Je nach Schweregrad der HD reicht die Palette der Behandlungsmöglichkeiten vom Schonen (keine Treppen laufen, nicht hüpfen usw.) und gezielter Muskelaufbau bis hin zu Hüftprothesen.
Du musst dir im Klaren sein, es ist ein kranker Hund. Verbunden mit Sorgen und Kosten, die beträchtlich sein können. Dazu können später Arthroseanfälle kommen, die gar nicht spassig sind und stets medikamentös (Schmerzmittel und Entzündungshemmer) behandelt werden müssen.
Das hört sich alles schrecklich an, aber man kann es bewältigen.
Unser Dino ist damit 15 Jahre und sechs Monate alt geworden. Es geht.
Im Prinzip vertragen sich Rüden und Hündinen recht gut. Was wichtig wäre, ist dass eins der Tiere kastriert wird. Am besten die Hündin, damit sie nicht mehr läufig wird. Damit vedreht sie nämlich auch einem kastrierten Rüden immernoch den Kopf.
-Ja, so sind halt die Mädels. (Gott sei Dank)
Kind und Katze musst Du ausprobieren, da führt kein Weg dran vorbei.
Unsere Katzen hatten sich mit Dino fantastisch verstanden. Mit dem jungen Jimmy ist es am Anfang sehr problematisch gewesen. Inzwischen herrscht zwischen Hund und Kater Waffenstillstand, in Richtung Freundschaft tendierend. Die Kätzinen sind noch skeptisch, aber das wird.
Mit Deiner Tochter kann ich Dir leider nicht raten. Unsere ist schon 24 und Jimmy und sie sind in Love.
Bei Deiner Sechsjährigen würde ich mit vorsichtiger Annäherung und viel
Liebe gute Chancen sehen. Wie gesagt, ausprobieren.
Mache Dir nicht so viel Gedanken.
Hol das arme Wesen da raus. Päppel es auf und lass es ordentlich versorgen. Gib ihm viel Liebe. Die Chancen stehen gut, dass ihr ein prima Team werdet. Und wenn nicht, kannst Du Sie immer noch in gute Hände vermitteln. Jedenfalls ist sie wenigstens aus der Tötungsstation raus und weg vom Betonboden, der Gift für ihre HD ist.
Überlege gut. Kläre die Möglichkeiten der medizinischen Versorgung und auch eine mögliche spätere Vermittelbarkeit mit Deinem Tierartz und dem örtlichen TSV schon im Vorfeld ab.
Ich finde es toll, dass Du einem solch armen Tier eine Chance geben willst. Und bedenke, dass gerade Hunde die in solch schlimmen Verhältnissen aufgewachsen sind, oftmals sehr treu, liebevoll, anhänglich und dankbar sind.
Unser Jimmy stammt aus Kreta. Als er zu uns kam, war er vier Monate alt. Er wurde halb verhungert mit zwei seiner Schwestern auf einem Kinderspielplatz gefunden, wo ihm anscheinend übel mitgespielt wurde. Jimmy war in einem Tierasyl in Frankreich untergebracht und völlig unerzogen. Heute, neun Wochen später ist er eine Seele von Hund. Ruhig, ausgeglichen und verschmust. Er ist Stubenrein und äusserst gelehrig. Ein Prachtkerl. :hearts:
Und auch einer, der eine Chance bekommen hat.
Er hat es verdient.
Liebe Grüsse und viel Erfolg mit Deinem Vorhaben wünschen ...
Patrick und Brit
Hallo ,
unser Jimmy ist jetzt auch sechs Monate alt und seit drei Tagen
hebt er beim pinkeln das Bein.
Zwar hält er sich wo es geht mit dem erhobenen Bein noch fest,
z.b. an einer Mauer o.Ä., aber er gibt sich Mühe.
Vorher hat er auch immer nur gepinkelt, wenn er 'musste'.
Heute hat er jetzt 'an jeder Ecke' versucht bissle hinzustrullen,
wie es die grossen Jungs immer tun.
Er übt halt noch. :juggle:
liebe Grüsse ... Patrick