Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo zusammen :hallo: ,

    Fisch bringt es auf den Punkt. :gut:

    Schön für Kane. Eine (letzte?) Chance.

    Doch die Verantwortung -eine sehr grosse- liegt nun bei den Menschen, die ihn aufgenommen haben.
    Hoffentlich sind sie sich dessen bewusst und dem auch gewachsen.

    Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo zusammen :hallo: ,

    ...ähem... nur so am Rande bemerkt... :rolleyes:

    Was mich an der ganzen Geschichte so stört:

    Warum fährt jemand, der einen vier Monate alten Welpen hat in Urlaub und überlässt den kleinen Hund anderen Leuten.

    Entweder ich bleib zuhause, oder der Welpe geht mit.
    Haben wir mit unserem Jim auch so gemacht. Der war zu der Zeit auch vier Monate alt.
    Das ist doch die ideale Zeit, sich aneinander zu gewöhnen und mit der Erziehung des jungen Burschen zu beginnen.
    Um so leichter hat man's dann später zuhause.

    No, sorry ... kein Verständnis für die Hundebesitzer. :nein:

    maria: Lad' Dir nicht zu viel auf. Denk' an Tom O'Toole!

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo :hallo: ,

    nach Dinos Tod wollten wir eigentlich keinen Hund mehr.

    Doch schon am nächsten Tag sassen wir vorm PC und schauten uns durch die Sites der regionalen Tieheime.

    Da sahen wir plötzlich das Bild eines Hundes vor uns auf dem Bildschirm, der unserem Dino wie auf's Haar glich. Wir fuhren gleich nach dem Mittagessen nach Betschdorf im Elsass, wo dieser Hund lebt.

    Die Enttäuschung war gross. Der Hund, er heisst Flic-Flac, ist schwerstens verhaltensgestört. Er lässt sich von keinem Menschen anfassen. Er liess sich von uns noch nicht mal berühren. Hat gefletscht und geknurrt, was der kleine, magere Hundekörper nur so hergegeben hat. Auch seine sozialen Kontakte zu den andern Hunden sind eher rudimentär. Lediglich einer ebenfalls dort lebenden Husky-Mischlings-Hündin ist er verfallen und begleitet diese auf Schritt und Tritt.
    Doch sie nimmt kaum Notiz von ihm.
    Durch seine Scheu fehlt es ihm natürlich auch an Pflege. Er lässt ja keinen an sich ran.

    Ich muss oft an ihn denken, an diesen armen, kleinen Kerl, der zwischen gut zwei Dutzend Hunden und doch mutterseelenalleine in seiner eigenen, winzigen Welt zu leben scheint. Struppig, einsam und traurig.

    Doch die Frau Merklinger, die dieses private Tierasyl führt, hat ein grosses
    Herz. Es gibt mehrere solcher 'hoffnungsloser Fälle' wie den Flic-Flac bei ihr.

    Eine schöne Grosse Hündin ist darunter. Sie geht unentwegt, rastlos über den Hof des Anwesens. Immer den selben Weg, die gleiche Runde. Jeden Menschen, den sie auf ihrer 'Tour' antrifft, begrüsst sie schwanzwedelnd und setzt dann ihre endlose Reise fort.

    Ein wunderschöner Staff-Mix ist darunter. Ein Welpe noch. Klein, kompakt mit bildhübschem Fell. Anthrazit. Eine Schmusebacke. Darf sie aber nicht vermitteln.

    Und einige betagte Hunde, am Ende ihres nicht immer schönen Lebens angelangt, die aufgrund ihres Alters nicht mehr vermittelbar sind.

    Doch sie lacht nur. 'die gehören mir' sagt sie, 'die geb' ich nicht her!'
    Und sie und ihr Mann wohnen wiklich mit all diesen Hunden -Welpen, Junghunde, Alte und Behinderte- in ihrem privaten Wohnhaus.

    -Unglaublich.
    -Bewundernswert.
    -Vorbildlich.

    Plötzlich kam ein schlacksiger, schlappohriger, gefleckter Kläff auf uns zugerast. Hat uns freudig beschnaupt.

    Sich vor meine Tochter geschmissen.
    Die Oma geküsst.
    Mit meiner Frau geflirtet.
    Ach ja, mich nahm er auch mit dem linken Auge zur Kenntnis.

    Ein griechischer Asylant sei er. Aus Kreta. Mit seinen Schwestern seit
    zwei Wochen im Elsass.

    Nett wäre er.
    Hübsch.
    Lieb.

    Hmm... Na ja... :love: :love: :love:

    Auf der Heimfahrt sass dann einer mehr im Auto.
    Grieche.
    Ausgerechnet.

    So kamen wir zu unserem Jimmy Jazz, dem Präzisions-Welpen.

    -Bereut? -Nein!
    -Hergeben? -Niemals!

    Der gute Jimmy. Ist doch Prädikat 'beonders Wertvoll' :gut:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Julchen :hallo: ,

    da ihr ja bald in ein Einfamilienhaus zieht, erledigt sich die Problematik demnächst von selbst.
    Treppensteigen ist jedoch ein nicht zu unterschätzendes Problem, gerade
    bei kleineren Hunderassen mit langen Rückenpartien, wie Dackeln oder Bassets.

    Gibt es eigentlich auch Fotos von Nelly? :lupe:
    Würd' mich mal interessieren, da unser Jimmy auch so ne wilde Mischung aus Kreta ist. :runningdog:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo :hallo: ,

    Offenburger hat's jetzt auch hier! :bindafür: Liegt ja grad' mal ums Eck.

    Dann mal herzlich willkommen hier! :blume:

    Tu bei Gelegenheit auch mal paar Bilder von Deinem RR hier reinstellen.
    Lass' Dir mal gelegentlich n' paar Jimmy-Bilder zukommen.

    Ausdrucksverhalten hat der mehr als genug, die olle Schnaup-Nase. :lach:

    Viel Spass im Forum wünscht ... Patrick

    Hallo zusammen :hallo: ,

    dieses Jahr sehen wir rein hundetechnisch, recht gelasen dem Jahreswechsel entgegen.
    Unser alter Dino hatte solche Angst vor dem Geböllere! Tagelang
    hat der gezittert, wenn die Kinder mit den Krachern gespielt haben und
    an Silvester selbst, war's ganz aus mit ihm. Den hätte man als Plattenrüttler an eine Baufirma vermieten können, so hatte der Schiss.

    Als er dann taub wurde, war es an Silvester zwar erträglich, dafür aber das ganze Jahr über bissle traurig. :(

    Dem Jimmy dagegen scheint die Knallerei nix auszumachen.
    Am WE waren wir auf dem Hundplatz mit ihm. Da haben die dann mit
    ner Spielzeugpistole geschossen.

    Allgemeiner Angsthasen-Test. :lach:

    Ausgerechnet der wuchtige Rotti-Bube war gaanz dicht am Herzkasper.

    Bei Jimmy Jazz hingegen hat's anscheinend ganz woanders geknallt.
    Unser Riesenbaby hat sich von einer kleinen süssen Beagle-Hündin sowas von dominieren lassen...
    Ich glaube der olle Fetischist steht da drauf.

    Die Schüsse hat er jedenfalls nicht beachtet. Das lässt doch hoffen.

    Übler sieht's da für unsere Katzen aus. Die werden wieder draussen rumhuschen wie Falschgeld. Tief geduckt, kaum höher als ihr eigener Schatten. Bei Herrn Ballmann, dem Kater wird das Herz wieder bis zum
    Drehzahlbegrenzer hochdrehen, dass die Herzklappen rasseln. :shock:

    Da kommt auch wieder die Katzentoilette zu neuen Ehren. Tja, unter Beschuss kackt es sich halt nicht so gemütlich. :mrgreen:

    Was soll's? Geht auch vorbei. Wenn wir alle und unsere Pelzgesichter
    nur schön sauber und glatt ins neue Jahr reinrutschen.

    Dann passt's! Glück-auf!

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Kimba :hallo: ,

    Unser vorheriger Hund Dino hatte auch plötzlich angefangen grosse
    Mengen Wasser zu trinken und auch dementsprechend viel raus zu
    müssen.
    Es wurde dann so schlimm, dass er manchmal in die Wohnung ge-
    macht hat. Er schien selbst davon überrascht zu sein, er stand dann
    ganz steif da und es lief nur so aus ihm raus. Manchmal passierte es
    auch im liegen, wenn er aufgewacht ist.
    Seinem Verhalten nach, war es ihm sehr unangenehm, ja geradezu
    peinlich und er hat immer versucht es wegzulecken.

    Wir tippten auch sofort auf Diabetes und liessen ihn untersuchen. Dabei
    stellte sich heraus, dass er unter dem Cushing-Syndrom litt. Dabei sind
    die Nebennieren geschädigt.
    Die Behandlung war recht aufwendig und nicht ungefährlich für den Hund.
    Teuer noch dazu.
    Aber die letzten drei Jahre seines Lebens kam er dann mit der Krankheit
    gut zurecht.

    Wie man Dir bereits empfohlen hat, würde ich den TA baldmöglichst auf-
    suchen und auf Diabetes und ein Herzleiden hin untersuchen lassen.
    Wenn sonst nichts vorliegt (Blasenentzündung, Infektion usw.) sprich den
    TA auch ruhig auf das Cushing-Syndrom an.

    Viel Erfolg und gute Besserung wünscht ... Patrick

    Hi Jana :hallo: ,

    na, gerade wenn er gross ist sollte er doch weiterhin friedlich sein.

    Sonst bestätigst Du nur das Vorurteil, dass die Frau ja eh schon mit
    sich rumschleppt. -Blöd-Zeitung und SAT1 sei Dank!

    Er sollte mit Liebenswürdigkeit überzeugen! :runningdog:

    'Beissen' kannst' ja immernoch selber. :wink:

    liebe Grüsse ... Patrick (der es auch nicht mag, wenn sein Hund von allen befummelt wird)

    Hi :hallo: ,

    ...sag mal, könntest Du mir den Kläff mal ausleihen?
    Wir hätten da noch so ein paar Grünpflanzen...
    Wenn ich's tu, erschlägt meine Frau mich mit nem Sack Seramis.

    Nö, Scherz beiseite... Denke auch dass das reines Protestverhalten
    gegen das Alleinelassen ist.
    Unser Jim -jetzt 7 Monate alt- hat sich zu diesem Zweck den Türrahmen
    der Wohnzimmertüre auserkoren. :shock:
    Haben jetzt die Oma engagiert, die schaut zwischendurch immer mal rein
    und erteilt bei neuerlichen Straftaten gegen den Türpfosten die entsprechenden Rügen.
    Ist zwar mühselig, hilft aber inzwischen.

    Wichtig ist, dass man ihn direkt auf frischer Tat ertappt. Hinterher mit
    ihm zu motzen bringt nix. Dann schnaupt er nur schwanzwedelnd in die
    frischen Späne und hat seinen Spass an der ungeteilten Aufmerksamkeit.

    Gerade nach einem WE, wo er viel mit Euch zusammen ist, fehlt ihm der Kontakt und er rastet aus. Ist ja auch eine recht lange Zeit für so nen kleinen Knopf, wenn er sechseinhalb Stunden alleine ist.
    Habt ihr niemanden, der zu Anfang von Zeit zu Zeit bissle nach ihm schauen und sich mit ihm beschäftigen kann?
    Würde sicherlich helfen.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo rasper :hallo: ,

    so wie robinson das schildert ist's genau richtig.
    Machen das bei unserem Jimmy genauso.
    Fördern ist in diesem Falle ganz verkehrt.

    Als unser Dino noch ein Welpe war, bin ich immer auf seine
    'Kampfspiele' eingegangen.
    Wenn er dann schlechter Laune war (also eigentlich immer :wink: )
    gab es eine regelrechte Beisserei.
    Habe mir dann die Motorradklamotten -Lederhandschuhe und Jacke-
    angezogen und hab den Spiess dann umgedreht. Dino konnte dann
    beissen wie er wollte, hat nix genützt, da geschützt. (reimt sich)

    Habe dann von mir aus keine Ruhe gegeben und ihn solange gereizt
    und mit ihm 'gekämpft', bis er regelrecht umgefallen ist und totmüde
    weggeschnarcht ist.
    Mit der Zeit hat er es dann aufgegeben. War ihm wohl zu blöd, immer
    'besiegt zu werden. War aber eine mühselige Sache.
    Die 'Aua-und-ignorier-Methode' ist da wesentlich sinnvoller.

    Ach ja, Dino hat sich dann einmal doch fürchterlich gerächt!
    Er hat die Lederhandschuhe aufgestöbert und den linken Handschuh
    ermordet. Das reinste Gemetzel! :lach: Ein fürchterlicher Tod.

    weiterhin viel Spass mit deinem :runningdog: wünscht ... Patrick