Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo :hallo: ,

    ... was haben wir da für ein Glück, mit unserem Kläff!

    Seine Bequemlichkeit geruht sich des Morgens zur Frühtoilette tragen zu lassen!
    Auf 'Komm... Jimmy, koomm... Gassi, Jimmy. Hopp Jim! Auf!!' -Rufe reagiert er nur mit dem Heben eines halben Augelides und einem abfälligen Schnaupen. Anschliessend befleissigt sich seine Herrschaft damit, sich genüsslich in die Federn hineinzukuscheln.

    Am Wochenende ist das natürlich formidabel!
    Wochentags, wenn alles zur Arbeit muss, eher lästig.
    Und schwer wird er so langsam auch.

    Der ist morgens so faul, der lässt sich das Geschirr im Liegen anziehen!
    Soo ein Sack! :stupid:

    @Kim: :lach: :gut: :lach:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Ja Sandra, ich kann Dich schon verstehen.

    Pudel sind an sich schon tolle Hunde.
    Oftmals unterschätzt.

    Aber wozu muss man die Tiere mit so blöden
    Airbags ausrüsten?

    Pudel sind Wasserhunde. Wutzen! :hearts:
    Keine Barbie-Puppen.

    liebe Grüsse ... Patrick (der lieber Schlamm an der Pfote sieht als Nagellack)

    Hallo zusammen :hallo: ,

    Oje oje...

    Damit kann ich nix anfangen. :nein:

    Elvis war für mich schon schwer zu ertragen.

    Aber... der Hund ist ja echt ein armer Hund!

    Ob der nicht von einer schönen schlammigen Pfütze träumt?
    Nem stinkenden Fisch zum drauf Wälzen?
    Und paar leckern Pferdeäppeln gegen Mundgeruch?

    Ich tät's ihm gönnen!

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Ela :hallo: ,

    ...nur Geduld, das wird schon.

    Als wir unseren Jimmy aus dem Tierheim holten, war es ganz ähnlich.
    Er war extrem ruhig. Setzte sich immer igendwo hin und beobachtete das ganze Treiben. Legte sich ganz brav in sein Körbchen. Jaulte nicht, knurrte nicht. Er liess sich streicheln, knuddeln, füttern, aber er zeigte dabei niemals eine Gefühlsregung.
    Nur mit den Katzen wollte er spielen. -Die aber nicht mit ihm. :zunge:

    Nur vier Tage war er bei uns, da ging es schon ans Meer, in Urlaub.
    Elf Stunden Fahrt. Keine Regung. Schlaf. Zum Gassi musste man ihn tragen.
    Die ersten Tage, perfektes Benehmen für einen unerzogenen Tierheim-Kläff. Ganz rasch Stubenrein.
    Viel Leckerli, viel Lob. -Aber kaum eine Reaktion, fast nie ein Schwanzwedeln. :nein:

    Nach einer Woche im Urlaub, brach er sich einen Hinterlauf. Zwei Tage war er in der Tierklinik, getrennt von uns. Die Trennung schien ihm gar nichts auszumachen und als wir ihn wieder holen konnten, nur ganz dezente Freudenregungen.

    Zuhause fing er dann ganz langsam an 'aufzutauen', blieb aber immer etwas abwartend, misstrauisch?, zögerlich.

    Auch als ihm unser TA nach fünf Wochen den Gips abnahm verhielt er sich unerwartet. Die Prozedur war recht schmerzhaft. Die Beinschiene war mit einem Pflaster an seinem Bein fixiert. Das Pflaster hatte eine mehrreihige Klebung. Bei der Abnahme wurde Jimmy an dem Bein das Fell in Streifen mit der Klebung runtergezogen. Sah nachher aus wie die Furchen auf einem Acker. Ausserdem war die Wolfskralle mit der Spitze in sein Bein eingewachsen, die Stelle war ganz entzündet.
    Und Jim? Kein Geschrei, kein Zappeln, kein Fletschen. Er schaute sich das alles mit grossen Augen an, blieb ganz emotionslos.
    Hinterher wurde er geröntgt. Ohne Narkose oder Beruhigungsmittel. Er liess sich einfach hinlegen, Bein fixiert und -klack. Geröntgt.

    Inzwischen ist er jetzt sieben-einhalb Monate alt.
    Jimmy hat sich vollständig eingelebt. Er freut sich, er spielt, ärgert die Katzen und holt sich Ohrfeigen vom Kater ab. Man merkt, er ist daheim.

    Überschwänglich ist er aber bis heute nicht.
    Dezentes Wedeln, ehrliche aber verhaltene Freude.
    Ein Schatz! :love: Ein Schmuser.
    Und trotzdem hat man hin und wieder den Eindruck, er ist ganz weit weg. In einer eigene Welt. Irgendwie entrückt.

    Wir wissen nicht was er alles erlebt hat, bis er zu uns kam. Er braucht die Zeit um uns zu akzeptieren, die bekommt er auch. Und das wird! Ganz sicher!

    Derweil schläft er auch schon mal zu uns ins Bett und liebt es zu kuscheln.
    Ganz schön eng, mit dem Riesen-Kamel :lach:
    Dann legt er sich auf seinen Platz und ratzt selig.

    Hunde können soo verschieden sein.
    Unser Dino, den wir vor Jim hatten, hat sich bei der Begrüssung fast überschlagen. Bissle schneller gewedelt, und der wär abgehoben, wie ein Helikopter. Frech war er. Vorwitzig. Überall die Nase vorne. Und weeehleidig! Oje-oje! Und gekuschelt und geschmust.
    Aber! Nur so lange er wollte. Reihenfolge: Gefreut... gewedelt... geknurrt und wehe, wenn man die Pfoten dann nicht wegnahm... geschnappt!
    Ein grantiger Wasen war dass! Ständig schlecht gelaunt und brummig. Dann wieder der kleine Schatz. ...und schon knurrt er wieder...

    Und trotzdem -ich hab's in der 'Regenbogenbrücke' schon beschrieben- was habe ich diesen kleinen Teufel geliebt.
    Trotz (oder wegen) seiner Eigenheiten.

    Und genau so lieben wir jetzt unseren Jim. Das wird ein ganz prima Hund. Wie der Dino. Einer mit Charakter!

    Lass Deinem Schatz Zeit. Betüddle ihn, beziehe ihn in Euer Familienleben voll mit ein. Und lass ihm auch seine Eigenheiten.
    Er wird es Dir danken. Erzwingen lässt sich nicht.

    liebe Grüsse und viel Spass mit Deiner Maus wünscht ... Patrick


    P.S.

    Jimmy's coming home.

    Da wird er von meiner Tochter geherzt, nachdem er sie einige Zeit nicht mehr gesehen hatte.
    Schau ihm in die Augen... diese Freude (gähn)
    Die aufgeregt aufgestellten Ohren (häng, häng)
    Die freudige erregte Körperhaltung (schlaff, schlaff)

    Soo isser halt. :rolleyes:

    Katzenbilder? Null Problemo :)

    Lucy Lou und Herr Ballmann bei der Korbbesetzung

    Heute Waschtag! Komm, der Schwanz muss auch noch rein!

    Tochter Karin mit Herrn Ballmann, Lucy Lou, Fidolin (schwarz) und
    Emily

    Der Chef der wilden Müllplatz-Katzen

    Der kleine Kater ohne Name kurz vor seinem Tod. ;(

    Moritz-Theo Ballmann, der Halunke. :bandit:

    Herr Bilbo Ballmann in der Ruhephase.

    Vorweihnachtsstimmung mit Moritz-Theo Ballmann. Oder: Auch Verbrecher lieben ein Frohes Fest. :angel:

    Als wir Moritz-Theo vermittelt hatten, hab ich eine Gebrauchsanleitung für
    ihn geschrieben. Die neuen Besitzer hatten noch nie eine Katze. Und dann ausgerechnet Moritz-Theo (kurz: der MoTzt)
    Die Leute hatten dann wenigstens beim Lesen bissle was zum Lachen. Hat aber geholfen und heute ist er Hauhaltsvorstand und regiert seine Familie mit eiserner Pfote.

    Hoffe Euch gefallen die Pics.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo zusammen :hallo: ,

    wenn ich mir das alles so durchlese... hätt' ich von Euch auch Haue bekommen.

    Zurecht!

    Aber, dürft nicht so streng sein.
    Manchmal tut man Dinge, einfach weil man es nicht besser weiss.
    Die Situation nicht kennt.

    Null Katzenerfahrung.
    Nicht mal so recht gemocht hab ich die Pelzgesichter.
    Nie darum gekümmert.

    Wir waren draussen mit Dino. Pipi machen. (der Hund)
    Plötzlich flitzte was schwarzes heran.
    Winzig klein. Gesträubtes Fell. Auf Zehenspitzen. Bestand nur aus Katzenbuckel und einer Portion Frechheit.

    Ein Katzenwelp. Pechschwarz.
    Wir kannten die Mama. Grau.
    Und die Oma. Schneeweiss. (eine sprechende Katze übrigens!)

    Und wir wussten, dass die Besitzerin die Tiere nicht anständig versorgt. Desshalb hatten wir die Beiden auch immer mitversorgt und später auch in gute Hände vermittelt. (mit Einverständnis der Besitzerin)

    Wir nahmen das schwarze Etwas bei uns auf. Und nannten sie Felini Fee. Plötzlich hatten wir ne Katze. Und alle mochten sie. Sogar unser Oberbrummbär Dino.
    Sie wuchs und gedieh. Wurde schön und genau so brummig und launisch wie unser Hund.
    Wir mochten sie so sehr, dass wir beschlossen Babys von Felini zu bekommen. -Haut mich!

    Vier Stück kamen zur Welt.
    Drei graue Tiger. Und in Rabenschwarzer.

    Hach wie Süss!

    Hier zu sehen: Die drei Tiger Lucy Lou, Emily, der Kater Herr Ballmann und der schwarze Fridolin auf dem Schoss von Brit. (glücklich, dümmlich lächelnd. Ich steh hinter der Kamera und guck mindestens genau so doof.)

    Alle vier Babes waren vermittelt:
    Fridolin ist bei der Familie von meiner Tochter sein Ex jetzt der Haushaltsvorstand.
    Emily ist bei Brit's Onkel (Jungeselle) die Faru im Haus. Und er gehorcht!

    Herr Ballmann und Lucy Lou waren an Töchterchens Chefin vergeben.
    Doch deren Erst-Katze drohte mit der Ermordung der Kleinen. Oh-oh, dass
    war was, als wir mit den Beiden ankamen.
    Also nahmen wir die Zwei wieder mit.

    Sind jetzt bei uns. -Gott sei Dank!

    Inzwischen hatten wir uns auch mit dem thema Katze genauer beschäftigt und die Problematik erkannt. Drum sind alle drei Katzen jetzt kastriert, geimpft, laufend entwurmt und ... verwöhnt!

    Als Dank bringen Lucy und Herr Ballmann ab und an Geschenke mit.

    So was:

    Lecker!

    Und, ich gestehe eine weitere Missetat:

    Wir sind jedes Jahr im Urlaub in Barneville in Frankreich. Dort gibt es neben Meer und Urlaubsidylle auch eine 'Dechetterie'. Ein Müllplatz. Dort lebt ein Rudel wilder Katzen. Und vermehrt sich.
    Ab und an kommt ein Jäger...

    -Kann auch nicht s dafür.

    Die Katzen leben aus den Mülleimern und von dem, was die Leute ihnen hinstellen. Brit füttert alljählich wie bekloppt.
    Da fiel uns eine kleine weiss/gefleckte Katze auf. Zu klein um den bevorstehenden Winter zu überleben. Brit wollte sie mit nach Hause nehmen.

    Niemals!! :bindagegen:

    Am vorletzten Tag des Urlaubs schaute mich das Kleine an und wollte 'Miau' sagen. Es kam nur ein heiseres Krächzen. Rotz blubberte aus dem Näschen. Die verschnupften Aüglein sahen aus, als wolle der Atlantik überlaufen.

    Also. Katzenkiste gekauft. Katze geschnappt. Zum Veterinaire. Untersucht. Entfloht (teilweise) und gegen Katzenschnupfen erstversorgt. Der Doc hat noch ne Bescheinigung für die Grenzer ausgestelt. für alle Fälle.
    Dreizehn Stunden sass Brit mit der Katzenkiste auf dem Schoss da, auf der Heimfahrt und hat die Kleine betüddelt. Die war soo brav!
    Wir hatten das Kätzel bereits telefonisch an unsere Nachbarn vermittelt. Und je näher wir der Deutschen Grenze kamen, um so öfter kamen die SMS'. Wo seid ihr? Was macht unser Baby?

    Was soll ich sagen. Zuhause angekommen ist die Kleine (sie heisst Mini) unserer Nachbarin in die Arme gesprungen :love: Das war's.
    Heute ist sie die Königin bei Nachbars.

    Haben wir das ganz schlimm verkehrt gemacht?

    Mini (weiss) und die Müllplatz-Katzen.

    Mini frisst aus der Futterbox. Voll reingehopst. :)

    Auch wir haben Fehler gemacht. Doch ich denke, ganz falsch war es im Ergebnis denn doch nicht. Oder?

    Zum Schluss noch vorweihnachtliche Grüsse. (Siehe oben) :)

    liebe Grüsse ... Patrick und Brit

    Hallo Maria,

    ich hatte Dir schonmal in diesem Thread geraten, Dir nicht zuviel aufzuladen.
    Und genau diesen Eindruck machen Deine Posts auf mich.

    Du willst helfen. Aber anscheinend um jeden Preis.
    Und Du scheinst Dir selbst dabei alles Andere als sicher zu sein.

    Es kann ja bei einem so brisanten Thema nicht Sache sein zu glauben, die nächsten elf Tage überstehen zu können!
    Aus Dir spricht Unsicherheit und Angst.

    Und wenn ihr es 'überstanden' habt, ohne dass Duke wieder zugebissen hat, gibst Du den Welpen an Leute zurück, die bei mir nur Ablehnung ob ihres Verhaltens hervorrufen.
    Solche Leute brauchen vieles... nur keinen Hund.

    Überlege bitte erst, was für die Tiere das Beste ist und handle dann.
    Und übernimm Dich nicht. Dann ist nämlich keinem geholfen.

    Verstehe mich nicht falsch, ich möchte Dich nicht angreifen. Engagement ist eine bewundernswerte Sache.
    Aber wenn ich hier mitlese, kommt es mir immer ein wenig so vor, als ob du bei Sturm im offenen Meer auf einer Planke stehst und versuchst Ertrinkende zu retten. Und das obwohl Du selbst nicht schwimmen kannst.

    Hoffe die Sache geht gut für Euch alle aus.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Silke,

    ...ich ahnte doch, dass das Thema einen seltsamen Verlauf nimmt. :lol:

    Also ich hab ... ähem ... Jimmy's Schwanz natürlich abgetastet. :wink:

    Konnte nicht feststellen, dass da irgend eine besonders empfindliche Stelle ist. Allerdings, so lieb der Kerle sonst auch ist, mit dem kannste jeden Blödsinn machen ohne dass er auch nur muxt, hab ich den Eindruck, dass es ihm unangenehm ist, wenn man seinen... äh die Rute, anfasst. Er weicht dann immer aus.

    Mal beobachten.

    Denke ich lass beim nächsten Besuch mal den TA drübergucken.

    Bei ihm ist übrigens das Haarkleid, besonders im unteren Drittel des Schwanzes ebenfalls sehr dicht. Auch an den Hinterbeinen kriegt er richtige 'Hosen'. Sieht lustig aus. :)

    liebe Grüsse ... Patrick