Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo :hallo: ,

    Hund & Silke:

    Danke für Eure Tips.
    Ich weiss ja auch garnichts über Autismus und wusste auch nicht, ob es diese Störung auch bei Tieren respektive Hunden gibt.

    Ich habe neulich einen Fernsehbericht über Autistische Menschen gesehen und da ist mir der Flic-Flac wieder eingefallen, weil er sich doch zum Teil sehr ähnlich verhalten hat wie die betroffenen Menschen.

    Vorsicht! -Mein Eindruck, eine Vermutung. Sah für mich halt so aus.

    Würde mich aber interessieren mehr darüber zu erfahren.
    Wir fahren vor Weihnachten jedenfalls nochmal hin. Haben wir der Frau Merklinger versprochen. Jimmy vorzeigen und bissle was mitbringen.

    Werde mal mit ihr über den Kleinen reden.
    Ich würde ihn gerne zu uns nehmen, aber mit schon einem Hund und den drei Katzen... Ausserdem gehen wir beide arbeiten und der Oma kann ich das nicht auch noch zumuten.

    Aber wenn sich jemand für ihn finden würde, wäre ich gerne behilflich. Denn bestimmt benötigt er die Betreuung eines erfahrenen Hundetrainers oder Psychologen, was ja auch Kosten verursachen wird.

    Mal sehen was das Gespräch ergibt.

    Über weitere Infos über das Thema Hund und Autismus würde ich mich freuen. Sachen gibt's!

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo :hallo: ,

    ich hatte Flic-Flac schon mal am Rande erwähnt, muss aber feststellen, dass der arme, kleine Kerl mir nicht aus dem Kopf geht.

    Als unser Dino tot war, fanden wir im Internet einen Tierheimhund, der zumindestens auf dem Foto unserem Dino sehr ähnlich sah.

    Wir flitzten ins Elsass in das Tierheim und fanden dort einen ganz armen, kleinen Hund vor.

    Er heisst Flic-Flac.

    Ähnlich ist er unserem Dino nur auf dem Foto.
    In Wirklichkeit ist er viel kleiner.

    -Und er ist schwer verhaltensgestört.

    Er lässt sich nicht anfassen. Von niemandem. Drum sieht er auch recht ungepflegt und zottelig aus, obwohl die Leiterin des privaten Tierheims sich sonst sehr viel Mühe mit den Hunden gibt.

    Er weicht stetig aus. Wenn man sich ihm nähert, sucht er automatisch einen Fluchtweg. Kommt man ihm zu nahe, fletscht und knurrt er wie ein Grosser.

    Auch zu den übrigen Hunden scheint er recht wenige soziale Kontakte aufzunehmen. Lediglich einer Husky-Mischlinshündin folgt er auf Schritt und Tritt. Leider nimmt sie wenig Notiz von ihm.
    Er scheint in seiner eigenen, winzig kleinen Welt zu leben. Mir kam er vor wie eine verlorene Seele. Inmitten all der anderen Hunde, mutterseelen-alleine und einsam.

    Nun meine Frage:
    Gibt es Möglichkeiten solch einem Tier zu helfen?
    Lässt sich so ein Hund re-sozialisieren?

    Er dürfte jetzt ca. zwei Jahre alt sein. Seine Eltern und seine Geschwister waren alle 'normal'. Keiner weiss, warum er so seltsam wurde.

    Damals, an diesem Sonntag fanden wir unseren Jimmy.
    Ein Glückstag. :gut:

    Aber der arme Flic-Flac geht mir einfach nicht aus dem Kopf.
    Die Tierheim-Leiterin wird ihn behalten. Wie alle ihre 'Sorgenkinder'. Sie hat ein grosses Herz :respekt: für diese Tiere. Die Versorgung ist also nicht das Problem.
    Mich beschäftigt einfach die Frage, ob er glücklicher dort ist, unter den anderen Hunden und doch ganz für sich, oder wäre er besser bei einer Person oder Familie aufgehoben, die ihm ein Zuhause gibt?

    Würde er das annehmen? Oder nimmt er dann noch mehr Schaden?

    Hat jemand Erfahrung mit Hunden, die diese Problematik zeigen?
    Ich weiss ja nicht ob es das bei Tieren gibt... aber mir kommt es fast so vor, als ob er authistisch wäre. (???)

    Freue mich über jede Antwort.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Eben.

    Und desshalb bleibt alles so wie es ist.

    Finde es einfach nur den Unterschied verblüffend, was man von 'alten' Hundehaltern alles so hört, und was man tatsächlich alles so machen soll und vor allem darf.

    Drum erscheint mir ein erfahrener und verantwortungsvoller TA so eminent wichtig.
    Ein Tierarzt, der auch (korrekt) berät und nicht nur verdienen will.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo zusammen :hallo: ,

    ...nur zur Verdeutlichung: Auch ich halte selbstverständlich nix vom unnötigen Rumschnibbeln an Tieren.

    Keiner unserer Hunde hatte bisher auch eine OP in dieser Richtung zu erdulden.
    Jedoch wurde mir gesagt, dass man die hinteren Wolfskrallen (und nur von denen rede ich hier) entfernen sollte, weil Verletzungen daran sehr schmerzhaft für den Hund sind und überdies auch häufig vorkommen.

    Darum haben wir auch unseren TA gefragt, ob wir diese OP bei Jimmy machen lassen sollten, und falls er kastriert werden sollte (falls!), ob man das dann gleich mitmachen kann um dem Hund zwei Narkosen zu ersparen.

    Daraufhin hat der TA (zu dem wir vollstes Vertrauen haben) uns gesagt, dass ohne medizinische Indikation die hinteren Wolfskrallen gar nicht entfernt werden dürfen.
    Eine Kastration ist für uns derzeit auch überhaupt kein Thema.

    Daher hat sich die ganze Thematik für uns erledigt. Die Krallen lassen wir regelmässig kürzen und so lange Jim keine Probleme hat, bleiben die auch dran. Denn jede OP ist ein Risiko.

    in diesem Sinne grüssen ... Patrick und Jimmy (an dem noch alles dran ist und auch dran bleiben soll, wobei Fragen ja doch erlaubt sein sollte.)

    Bonsoir Monsieur nemo :hallo: ,

    ...non, non, non Monsieur!

    Absolut keine gute Idee, den Herrn Ballmann versuchen zu verhauen. :nein:

    Der Patrick hatte das hier glaub ich schon mal geschrieben.
    Das Träge Bild vom Kater täuscht.

    Er regiert unseren Haushalt mit eiserner Pfote, die Kralle zieht er
    schneller als sein eigener Schatten. :bandit:
    Unter den Hunde der Gegend ist er ob seiner gesichts-chirurgischen
    Fähigkeiten berüchtigt und gefürchtet.

    Er heisst nicht umsonst: El Gato!

    Ansonsten hatten meine Leuts heute frei genommen und wir waren
    nochmals im Wald.
    Hab die aber heut ganz schön auf Trab gehalten.
    Irgendwie scheint es einen Unterschied zwischen 'Hören' und 'Horchen' zu geben.
    Keine Ahnung.
    Hat auch so Spass gemacht.

    Denk' ich hab die Zwei ganz gut im Griff.

    liebe Grüsse ... Jimmy

    justel99 schreibt:

    aber macht mal, einfach alles abschneiden! schwanz wedelt, ab das teil!

    gibt es hier eine notwendigkeit oder reden die leute sich da selber heraus und brauchen von anderen menschen verständniss dafür, dass sie irgendwelche teile ihrer hunde abschnippeln lassen.

    ________________________

    Hi justel99,

    Hast Du Probleme? Schlecht geschlafen vielleicht? :nixweiss:

    Was soll der aggressive Tonfall? :aerger:

    Warum reden wir denn hier über die Problematik?
    Es wird einem so viel Verschiedenes erzählt.

    Nach meinem Kenntnisstand müssen die Krallen weg.
    Jetzt weiss ich das besser.
    Oder denkst Du ich möchte meinen TA mit einer unnötigen OP noch mehr satt machen? Der verdient so schon genug an uns.

    Wieso soll jemand das Bedürfnis haben an seinem Hund rumschnippeln zu lassen?
    Und welcher verantwortungsbewusste TA tut das?

    Seltsam... seltsam...

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hi lunasun :hallo: ,

    ...niemand will seinen Hund verstümmeln. Neue Mode? Ts ts ts...

    -Möchten das doch nur richtig machen.

    Was ich so wusste, muss man die hinteren Wolfskrallen entfernen, dass sich der Hund nicht verletzen kann.

    Drum haben wir ja auch den TA gefragt.

    Aber anscheinend ist eine prophylaktische Entfernung nicht notwendig.
    Jimmy hatte bis jetzt keine Problme damit.
    Unsere zwei vorigen Hunde hatten beide keine Afterkralle.

    Ist ja auch mit ein Grund, warum wir hier im DF gerne unterwegs sind.
    Manchmal kann man helfen.
    Und manchmal lernt man was dazu. :gut:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo :hallo: ,

    ...heute war ein grosser Tag für Jimmy!

    Waren im Wald unterwegs.

    Monsieur le Jazz durfte zum ersten Mal seit er bei uns ist, frei, ohne Leine unterwegs sein. :gut:

    Er war 'very amused!'

    Prima hat er das gemacht. Ist immer zehn bis 15 Meter vorausgeflitzt. Hat in den Blättern geschnaupt. In Pfützen Blasen aufsteigen lassen. Sich um sich selbst gedreht... aber immer mit Blickkontakt.
    Um dann plötzlich wieder heranzusausen, sich knuddeln lassen und wieder up, up and away!

    Wir haben auch mit ihm geübt. Sitz! Platz! Komm hier! Ganz prima hat er mitgemacht!
    Und immer wenn Spaziergänger oder Jogger nahten, wurde er hergerufen und angeleint. Dann per 'Fuss' an den Betreffenden vorbei... Astrein!

    Da sprach uns dann einer der Jogger an.
    Dachte schon: Was kommt jetzt schon wieder? :rolleyes:

    Aber nö, nix Mecker. Hätte er uns beobachte, meinte er. Fände das prima, dass Hundebesitzer den Tieren bissle Gehorsam beibrächten und die Tiere anleinen würden, wenn solche Freizeitsportler wie er des Wegs kämen.
    Wär ihn erst neulich einer angegangen, ganz die Hosen voll hätte er gehabt, während Frauchen quäkend zweihundert Meter weiter gestanden wäre und den Hund gar nicht beachtet hat.
    Und man müsse sich doch nicht gegenseitig das Leben schwer machen.

    Also ich find's ja normal, dass man seinen Hund anständig erzieht.

    Trotzdem hat uns ein wenig positves Feedback dann doch gefreut. :bindafür:

    liebe Grüsse ... Brit und Patrick