Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo :tach: ,

    ...also vom rein rechtlichen Standpunkt aus betrachtet ist die Frage natürlich interessant.

    Aber als Beitzer eines Welpen...

    -Zurückgeben? :help:

    Den kleinen Schnuffel?
    Niemals!

    Was kann denn der kleine Wauz dafür, das er krank ist?
    Als Hundehalter übernimmt man eine Verantwortung dem
    Tier gegenüber.
    Lebenslang.
    Klar, wenn's hilft, kann man ja mit dem Züchter versuchen sich
    irgendwie finanziell zu einigen.

    Aber meinen Hund zurückgeben.
    In eine völlig ungewisse Zukunft?
    Undenkbar. :bindagegen:

    Schon beim Gedanken, unseren Jimmy...
    Umtauschen...

    Uahhh... voll die Gänsehaut!

    Wenn ich mich mal für was entschieden habe, dann aber voll und ganz.
    Und eher tät ich für die Behandlung mein Möp oder den Wohnwagen
    verkaufen, als dass ich meinen Kumpel weggeben würde.

    Für mich ist sowas Ehrensache fernab jeglicher materielle Rechte.

    liebe Grüsse ... Patrick
    (der sich alleine für Dino's Behandlungskosten eine schöne Profi-Kameraausrüstung hätte kaufen können.)

    Hi Claudia :hallo: ,

    ich weiss nicht, wie lange es geht, bis die Trauer nachlässt.

    Wir hatten das Glück, Dino wohlvorbereitet im Kreise seiner
    Lieben, zuhause gehen zu lassen.
    Er starb, denke ich, nicht im Bewusstsein, dass ihm etwas
    Böses widerfährt.
    Eigentlich sollte das trösten.
    Wenn ich aber gerade sein Bild auf dem Schreibtisch so vor
    mir sehe...
    Er fehlt so sehr.

    Lina
    So ist das auch richtig. Solange der Hund interesse an verschiedenen
    Handlungen zeigt, sollte man das durchaus unterstützen.
    Nur fordern, sollte man nicht mehr.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Ach Mandy, ich vermisse dich so sehr! :cry:

    Hi Claudia :hallo: ,

    ...oh, wie gut ich da mitfühlen kann. ;(

    In diesem Alter sollte der Tagesablauf des Hundes
    einzig von diesem bestimmt sein.

    Da sein für ihn und auf die Signale achten.

    Regelmässigkeit bei Fütterung und Gassigang einhalten.
    Sonst den Hund machen lassen.
    Sollte er von sich aus Beschäftigung fordern, natürlich
    unbedingt darauf eingehen.

    Hat Dino manchmal auch gemacht.
    Aber selten und dann auch nicht für lange Zeit.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Ich spiel Deinen virtuellen Sandsack - hau zu :)
    An Deiner Stelle würd ich jeden ansprechen auf den Vorwurf - gerade heraus. Nicht unfreundlich sein, sondern der Sache auf den Grund gehen. Vielleicht wurde jemandes Hund von einem Hund angegriffen der eventuell Ähnlichkeit mit Deinem hatte 20 Jahre bevor Du zur Welt gekommen bist. Du scheinst ein kontaktfreudiger Junge zu sein - also frag die Leutchen wie sie auf so eine Idee kommen.

    Und gleich daran denken "etwas zu unternehmen" ist auch ein wenig drastisch - obwohl ich allen Anwälten jeden Cent von Herzen gönne... Ich würd ganz nett, erstaunt und etwas erschrocken mit den Leuten reden.

    Liebe Grüsse.

    Hi Oma :hallo: ,

    haben gerade die Seite heruntergescrollt.

    Unglaublich!

    Im selben Moment, wo ich auf Deinen Beitrag gestossen bin, war Brit
    mit ihrem Satz zu Ende.
    100 % das gleiche was Du schreibst.

    Gedankenübertragung?
    Oder einfach zwei vernünftige Einfälle zur gleichen Zeit.
    Wird wohl so das Beste sein.
    Direkt fragen, und dabei dem Gegenüber ins Himmelblaue geblickt.

    Da lässt sich viel rauslesen. :lupe:

    Na ja, die Mädels sind da vielleicht bissle vernünftiger.

    Ich wär da auch gleich auf 180.

    Jedenfalls ist es schade und enttäuschend, wenn man glaubt irgendwo
    wohlgelitten zu sein und dann so einen Scheiss zu hören bekommt.

    (Olli: Eigentlich solltest Du Casper nen Steiff-Dackel im Maul tragen lassen, wenn ihr spazieren geht.
    Dumm gelabert wird so oder so.)

    liebe Grüsse ... Patrick (der nach den 'Tierheim-Vorfällen' ein echter
    Kampfschmuser-Fan ist :ja: )