Hi Steffen :tach: ,
...ich wette um ein Fläschchen vom Feinsten, dass dieser
Thread eher zehn Seiten lang wird, bevor der Themenstarter
Dir begründen kann oder will, welchen Sinn es macht einen
Hund aktiv zu unterwerfen.
Wozu auch begründen?
Wozu auch nachdenken, über das was man da mit seinem Hund macht?
S' ist halt so.
Hat man halt mal so gehört.
Manchmal könnt' man Knochen kotzen. 
Einen Vorteil hat ja diese Form der 'Erziehung'.
Man ist relativ schnell fertig damit.
Braucht wenig Zeit, ist effektiv. Hauptsache der Hund kuscht.
Und nebenher kann man noch seine Macht demonstrieren.
Au weia!
Hab's erst die Tage erzählt. Unser Dino wollte als Welpe nur kämpfen, zerren, knurren und zwicken.
So gut er sonst auch gehorchte, wenn er seine Kampfspiele anfing, half
kein Befehl, kein Leckerli, gar nix. Hab' dann den Spiess umgedreht und
ihn einfach nicht aufhören lassen. Lederzeugs angezogen und voll dagegengehalten.
Und wenn er müde wurde, erst recht weitergemacht.
Und irgendwann, mittendrin im Gerangel, hat er sich dann selbst hingeschmissen.
Auf den Rücken. Freiwillig, ohne Zwang.
In diesem Moment hab' ich dann sofort aufgehört ihn zu fordern und
habe den entsprechenden Befehl gegeben. 'Schluss!'
Nachdem wir dass paarmal so gemacht hatten, hat es funktioniert.
Handschuhe angezogen, da wusste er schon: Geil, mit Papa kloppen!
Da flitze er dann heran, wie bekloppt und dann ging's rund.
Nach einiger Zeiz des Gezerres, dann der Befehl: 'Schluss'.
Und siehe da, der Herr trollte sich. Ganz friedlich.
Ob es sich dabei um eine anerkannte Erziehungsmethode gehandelt hat...
Ich wage es zu bezweifeln. :lach:
Aber sie war erfolgreich und funktionierte spielerisch und vor Allem ganz ohne Gewalt.
Nur Zeit musste man halt aufwenden.
Aber gerade das, macht doch eigentlich Spass. 
liebe Grüsse ... Patrick