Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo Katrin :winken:

    ...prima Nachrichten! :2thumbs:

    Freut mich immer wieder von dem tapferen
    Sammy und seinen guten Fortschritten zu
    hören.
    Ich denke die Normalität hat Euch bald wieder.

    Weiterin alles Gute für Euch alle!

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    P.S.
    hast Du noch Kontakt zu timetosmile?
    Lässt gar nichts mehr von sich hören.
    Schade.

    Hallo Schatzi,

    wie bereits gesagt, besprich Dich ernsthaft mit Deinem TA.

    Wäge alle für und wider sorgfältig ab und entscheide dann.
    Du bist vor Ort.
    Du kennst Deinen Hund.

    Die Blindheit alleine ist kein Grund das Tier einschläfern zu lassen.
    Aber die übrigen Lebensumstände müssen passen und ein lebens-
    wertes Dasein garantieren.
    Wenn der Hund nicht mehr kann, wirst Du es merken.
    Seine Augen werden es Dir sagen.

    Dann musst Du richtig reagieren. Quäle ihn nicht, nimm ihm
    nicht seine Würde, nur um ein evtl. schlechtes Gewissen zu
    beruhigen.
    So wie Du schreibst, schätze ich Dich schon so ein, dass Du
    im richtigen Moment das Richtige tust.

    Wende Dich an den TA. Wenn der Hund wieder frisst und säuft
    und in einen guten Rythmus zurückfindet ist es ja gut.

    Falls er weiter abbaut...

    Ich wünsche Euch viel Glück und Erfolg und Dir persönlich alle
    Kraft, die Situation gut zu bewältigen.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Tim,

    ...vielleicht findet Der Hund Oma's Auto schöner und Euers zum :kotz2:

    Nö. war n' Scherz. :D

    Ist aber nicht ganz abwegig.
    Beschreib mal Euer Auto.
    Typ, Ausstattung (Ledersitze?), Nutzung rein privat oder auch Gewerblich?
    Werden schonmal geruchsintensive Dinge transportiert?
    Was ist an Oma's Auto anders?
    Nur der Hundeduft?

    Denkt mal in diese Richtung.

    Fragt doch mal einen Freund/Bekannten, ob ihr mit Euerm Hund mal
    probeweise in dessen Auto eine Runde drehen dürft.
    Also ganz anderes Auto. Neutral sozusagen.

    Dann mal schaun, wie der Hund darauf reagiert.

    Und lasst die Oma doch mal mit Euerm Auto den Hund spazieren fahren.
    Wie reagiert er dann?

    Vielleicht macht Oma weniger Stress (in seinen Augen) um's Autofahren.

    Interessantes Thema.
    Direkt detektivisch. :^^:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Alina,

    ...schöne Bilder sind das!

    Hat der Hund auf irgend eine Tierart besonders
    reagiert?
    Jimmy war im Zoo ganz gelassen.
    Alleine bei den Affen, da hat man gemerkt,
    bei denen würde er gerne bissle mitmischen. :^^:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Lili,

    ...also ich möchte uns selbst als Hunde-erfahren bezeichnen.

    Trotzdem merkten wir nach dem Tod unseres Hundes, dass wir
    bei der Erziehung eines Welpen ganz schön unsere Probleme
    hatten.
    So sind wir in eine HS gegangen und haben sehr viel gelernt,
    was uns beim Erziehen unseres Jimmys gut geholfen hat.

    Nach der Welpenschule hat uns der Junghundekurs nicht mehr
    so zugesagt, da der Trainer uns zu... krass drauf war... sag ich
    mal so.

    Aber für Tips und Hilfestellungen gehen wir von Zeit zu Zeit
    trotzdem wieder hin. (Aber nicht zu ihm :^^: )
    Ich würde einen Besuch einer Hundeschule auf jeden Fall
    empfehlen.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo tarite,

    ...schön, dass Ihr Euch einen 'gebrauchten' Hund zulegen wollt und ihm
    eine zweite Chance geben wollt. :2thumbs:

    Als das aller Wichtigste sehe ich an, dass die Chemie zwischen Euch
    stimmt.
    Ihr müsst den Hund mögen und sympathisch finden. Aber auch umge-
    kehrt muss der Hund Euch auch annehmen.

    Wenn das stimmt, steht einer glücklichen Mensch- / Hund-Beziehung nichts
    mehr im Wege.

    Die ersten Tage sollte jemand ständig zuhause sein um den Hund an sein
    neues Daheim heranzuführen und ihn bei der Eingewöhnung zu unter-
    stützen.

    Alles andere ergibt sich von selbst.

    Natürlich wird es das eine oder andere Problem und so manche Frage
    geben, aber dafür gibt es ja Hilfen.
    Und wenn es das DF ist. :D

    Viel Erfolg und Freude mit Euerm neuen Hausgenossen.

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Hallo Caroline,

    ...hört sich nach einer Harnwegsinfektion an.

    Gut, dass Du morgen zum TA gehst.
    Vielleicht kannst Du morgen früh eine Urin-Probe nehmen und mit
    zum TA bringen.

    Wünsche gute Besserung!

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Es sind mehrer Geschwulste aneinander , mal kleiner mal größer. Also viele Knubbel zu einem großen vereint. Die Farbe ist von Rosa über kleine schwarze Punkte zu grau. Hat jemand Erfahrung.

    Lipome sind normalerweise einzeln scharf abgegrenzte und deutlich
    fühlbare Knoten unter der Haut.
    Die Haut selbst ist in Form und Farbe nicht verändert.

    Kann ich daher mit Sicherheit sagen, da ich selbst an dem Armen immer
    wieder solche Knubbel bekomme.

    Würde nach Deiner Beschreibung auch eher auf Geschwults bzw. Tumore
    tippen. Entfernen lassen und histologisch abklären ist das einzig Richtige.

    Viel Glück wünscht ... Patrick

    Hallo Schatzi,

    Erblindung ist kein Grund einen Hund einschläfern zu lassen.

    Natürlich ist er jetzt durcheinander, wie würde es denn uns ergehen, wenn
    wir von Stund an nichts mehr sehen könnten.
    Was er jetzt braucht ist Deine Hilfe, Deine Zuneigung und Unterstützung.

    Hole Dir noch eine andere TA-Meinung ein.
    Wenn die Wesensveränderung wirklich nur der Erblindung zuzuordnen ist,
    braucht es nur Deiner Unterstützung und der Hund kann noch eine ganze
    Zeit ein lebenswertes Leben führen.

    Sollte er jedoch an Folgen des Schlaganfalles leiden, musst Du Dich ernst-
    haft mit der Möglichkeit auseinandersetzen, Deinen Hund über kurz oder
    lang zu verlieren.
    Mit über dreizehn Jahren hat er schliesslich ein hohes Hundealter erreicht.

    Dieses muss aber zweifelsfrei geklärt werden.

    Unser Hund Dino war elf Jahre lang blind und ist mit unserer Hilfe sehr gut
    damit zurecht gekommen. Mit zwölf Jahren wurde er taub und die ersten
    zwei drei Wochen waren für ihn auch ein grosses Problem.
    Doch auch daran hat er sich mit der Zeit gewöhnt und er erlernte in
    seinem hohen Alter noch auf Tastsignale zu reagieren.
    Als er starb war er 15 Jahre und 6 Monate alt.

    Es ist schwer, Dir aus der Entfernung zu raten.
    Besprich Dich mit den TÄ und überlege sorgfältig was das Richtige ist.
    Wenn es nicht mehr geht, quäle ihn nicht zu lange.

    Doch alleine aufgrund seiner Erblindung muss er noch lange nicht sterben.

    Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute.

    liebe Grüsse ... Patrick