Hallo Dana,
...was haben mir unsere Hunde beigebracht?
Dino hat mir Akzeptanz beigebracht.
Er war so lange und so oft krank und dadurch knurrig, gereizt und
unverträglich.
Er wollte nicht geknuddelt sein, zu viel Nähe war ihm unangenehm.
Seine Zuneigung und seine Kontakte suchte er oftmals auf andere
Art und Weise.
Dies zu erkennen und ihn als Familienmitglied zu behandeln, trotz
aller seiner Eigenheiten ist mit sein Verdienst.
Niemals wäre ich auf die Idee gekommen ihn desswegen zu strafen
oder gar ihn wegzugeben.
Durch Dino habe ich gelernt, dass es nicht nur Freude und Spass ist,
einen Hund zu halten, sondern auch Sorge, Verantwortung und
nicht zuletzt hohe Kosten und Einschränkung bedeutet.
Jimmy hingegen hat mir gezeigt, wie anders das Zusammenleben mit
einem Hund sein kann.
Voller Vergnügen und Erstaunen ob des lieben und ruhigen Charakters,
den Jimmy an den Tag legt.
Er ist unser Schatz, unser Sonnenschein.
Er bringt uns Freude und Spass ins Leben und ist für die ganze Famile
zum Mittelpunkt geworden.
Er ist gelehrig und das hat uns geholfen, seine grosse Ängstlichkeit und
Unsicherheit in den Griff zu bekommen.
Durch Jimmy beschäftigen wir uns erstmals ernsthaft mit gezielter und
konsequenter Erziehung und das Thema Futter beschränkt sich nicht
mehr nur auf den Erwerb von Fertignahrung.
Durch seine Herkunft sind wir auch auf das Tierelend in Teilen Europas
aufmerksam geworden, und versuchen seither bei der Linderung dieses
Tierleides zu helfen.
Soweit meine alte, faltige, schwarze Seele das noch zulässt, haben die
verschiedenen Charaktäre unserer Hund einen (bissle) besseren
Menschen aus mir gemacht. (Hoffe ich
)
Und nicht zuletzt haben wir durch Dino's Tod und Jimmy's Anwesenheit
den Weg ins DF gefunden, wo wir Kontakt zu vielen netten Menschen
bekommen haben, die die gleiche Leidenschaft haben wie wir.
Ich würde sagen, wir haben unseren Hunden sehr viel zu verdanken.
Und das ist ein schönes Gefühl.
liebe Grüsse ... Patrick :^^: