Beiträge von Jimmy Jazz

    Kommt auf das Geschirr an.

    Wir verwenden das K-9. Da gibt es keine Probleme.
    Dazu so einen ähnlichen Gurt, wie auf Deinem Bild.

    Das Geschirr sollte möglichst gepolstert sein und über
    breite Bänder verfügen.
    Solltest Du das nicht haben, wäre ein Komplettsystem
    natürlich besser.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hi Tim,

    dann mache es doch wie wir.

    Richtet dem Hund auf der Rückbank einen schönen Platz ein.

    Ich habe die Rückbank (das breitere Teil) umgeklappt.
    So hat der Hund jetzt einen grossen, ebenen Platz. Dort hat
    er seine Decke und ein Kissen.
    Gesichert wird er mit einem Geschirr und einem Sicherheits-
    gurt an der originalen Gurtpeitsche.

    Dort kommt er auf normalen Strecken prima zurecht.
    Und bei Langstrecken kriegt er halt vorher ne Ingwer-Kapsel.

    Probiert es aus, mehr könnt ihr nicht machen.

    Viel Erfolg!

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Hi Tim,

    Du brauchst nicht jedesmal einen neuen Thread zu eröffnen.

    Wenn Du den letzten Beitrag im vorhandenen Thread geschrieben
    hast und noch was anfügen möchtest, gehst Du einfach auf den
    Edit-Button und Du kannst weiterschreiben. :^^:

    Zum Sabber-Problem:

    Nach all den Versuchen und Schilderungen tippe ich drauf, dass
    es dem Hund einfach übel wird beim Autofahren, egal mit wem
    oder in welchem Auto er mitfährt.
    Fragt doch mal den TA, ob es da neben dem empfohlenen Zintona
    noch andere Mittel gegen Übelkeit für den Hund gibt.

    Soll ja nicht auf Dauer sein. Aber wenn sie sich damit an das
    Autofahren gewöhnt, geht es mit der Zeit evtl. ohne ein Präparat.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Aber wehe den passt was nicht...nicht wahr Patrick??? :mumie2: :kruecken: :D

    Hallo Janine,


    ...wie kommst Du drauf? :lachtot:

    Aber ganz ehrlich gesagt, ich war auch nie ein Katzenfan.
    Aber seit wir unsere drei VIP's (Verbrecher Im Pelz) haben,
    hat sich mein Verhältnis zu den Pelzgesichtern verändert.

    Katzen :motz: sind halt... Katzen.

    Missen möchte ich sie aber nimmer.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    ...was es doch für herzlose und gewissenlose Idioten gibt.

    Für so etwas gibt es keine Worte.

    Schade nur, dass man so eine degenerierte Kreatur nicht
    mal bei seinem Tun erwischt.

    Ich könnte mich wohl nicht beherrschen :boxen2: .
    Diesen Typen sollte man ihr Lumpenzeug selber zum Fressen
    geben.

    Es ist keine sehr schöne Welt, in der wir leben.

    traurige Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Ha, Katzen sind so kleine hinterhältige fiese Biester, die Hauen und Beissen auch zu, ohne zu fauchen... :devil2: Aber das ist ein anderes Thema....

    Wem sagst Du das... :mumie2: :kruecken:

    liebe Grüsse ... Patrick :D

    Hallo,

    ...warum soll ein Hund nicht knurren dürfen?

    Knurren ist ein Teil seiner Kommunikation.
    Wie Reden für uns Menschen.

    Man muss nur versuchen das zu verstehen, was der Hund uns
    mitteilen möchte.
    Dann ist es auch möglich die Situation zu bereinigen.

    Man sollte dabei beachten, dass Hunde beim Knurren sehr nuancen-
    reich sind. Das beginnt mit einem leisen kehligen Laut und kann
    sich zum regelrechten 'Gebrüll' steigern.
    Der Hund gibt uns damit Zeit genug adäquat zu reagiern.

    Nehmen wir doch mal eine Katze zum Vergleich.
    Vom ersten Fauchen, bis zum ersten Tatzenhieb :blackeye: vergehen
    oftmals nur Sekunden wobei die Mimik des Hundes sogar noch viel
    differenzierter dabei ist, als bei einer Katze.
    Und trotzdem würden wir einer Katze dieses Verhalten nicht vorwerfen
    oder gar versuchen ihr das abzugewöhnen. (Die würde uns helfen :p )

    Also sollten wir doch lernen, Körper- und Lautsprache unserer Hunde zu
    lernen und versuchen sie zu verstehen, anstatt sie für dieses natürliche
    Verhalten zu massregeln.

    So sehe ich als Laie die Angelegenheit und bin bis dato damit ganz gut klar
    gekommen. Hatte ich doch mit Dino unserem knurrigen, alten Halunken
    Gelegenheit genug Erfahrungen damit zu sammeln. :^^:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Dana,

    ...was haben mir unsere Hunde beigebracht?

    Dino hat mir Akzeptanz beigebracht.

    Er war so lange und so oft krank und dadurch knurrig, gereizt und
    unverträglich.
    Er wollte nicht geknuddelt sein, zu viel Nähe war ihm unangenehm.

    Seine Zuneigung und seine Kontakte suchte er oftmals auf andere
    Art und Weise.
    Dies zu erkennen und ihn als Familienmitglied zu behandeln, trotz
    aller seiner Eigenheiten ist mit sein Verdienst.

    Niemals wäre ich auf die Idee gekommen ihn desswegen zu strafen
    oder gar ihn wegzugeben.

    Durch Dino habe ich gelernt, dass es nicht nur Freude und Spass ist,
    einen Hund zu halten, sondern auch Sorge, Verantwortung und
    nicht zuletzt hohe Kosten und Einschränkung bedeutet.

    Jimmy hingegen hat mir gezeigt, wie anders das Zusammenleben mit
    einem Hund sein kann.
    Voller Vergnügen und Erstaunen ob des lieben und ruhigen Charakters,
    den Jimmy an den Tag legt.
    Er ist unser Schatz, unser Sonnenschein.
    Er bringt uns Freude und Spass ins Leben und ist für die ganze Famile
    zum Mittelpunkt geworden.

    Er ist gelehrig und das hat uns geholfen, seine grosse Ängstlichkeit und
    Unsicherheit in den Griff zu bekommen.
    Durch Jimmy beschäftigen wir uns erstmals ernsthaft mit gezielter und
    konsequenter Erziehung und das Thema Futter beschränkt sich nicht
    mehr nur auf den Erwerb von Fertignahrung.

    Durch seine Herkunft sind wir auch auf das Tierelend in Teilen Europas
    aufmerksam geworden, und versuchen seither bei der Linderung dieses
    Tierleides zu helfen.
    Soweit meine alte, faltige, schwarze Seele das noch zulässt, haben die
    verschiedenen Charaktäre unserer Hund einen (bissle) besseren
    Menschen aus mir gemacht. (Hoffe ich :???: )

    Und nicht zuletzt haben wir durch Dino's Tod und Jimmy's Anwesenheit
    den Weg ins DF gefunden, wo wir Kontakt zu vielen netten Menschen
    bekommen haben, die die gleiche Leidenschaft haben wie wir.

    Ich würde sagen, wir haben unseren Hunden sehr viel zu verdanken.

    Und das ist ein schönes Gefühl.

    liebe Grüsse ... Patrick :^^: