Beiträge von Jimmy Jazz

    Ja ihr Lieben, der Robinson ist wirklich ein Herzensbrecher
    und er überlistet alle Kameras.
    Für ihn gilt er nicht, der Herr Füsick, der Vasen umwirft und
    den er gar nicht kennt.

    Trotz aller robinschen Liebenswürdigkeit, müssen wir doch so
    einiges üben, sonst macht er ganz charmant den Jack Saussage
    mit uns, das alte Schlitzohr.

    Gemeinsames Fressen ist so ein Ding.

    Die beiden haben ihre eigenen Näpfe und die stehen getrennt in
    zwei Räumen.
    So hatten wir das auch mit dem Jimmy so gehandhabt. Und da klappt
    das.
    Beide fressen ihre Näpfe in Lichtgeschwindigkeit leer und tauschen
    dann die Räume um den Napf des jeweils anderen zu putzen.
    Läuft.

    Und draussen?

    Haben wir heute mal probiert. Jeder bekam sein 'Häufchen' Trofu.

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    Braves Gemampfe auf Augenhöhe.

    Die Bröckle wurden weniger, die Distanz geringer:


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    Alles gut! :gut:

    Na ja. Der Herr Robinson...


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    ...musste natürlich wieder den Clown geben.

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    Prima Sache.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Heute gibt es einen Knusper-Ring.

    Herzlichen Dank für den Tip! :gut:

    Gab's gestern.

    Schon von der Füllung hatte ich Einiges weggeputzt...

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    ...bis ich dann 'Probierverbot' bekam.

    Und das Ergebnis:

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    Köstlich!

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    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    der Robinson taut immer mehr auf.

    Ganz schlimm war am Anfang der Garten für ihn.
    Wir bekamen ja den Rat, ihm anfangs den Garten anzubieten, damit
    ihn die vielen neuen Eindrücke ausserhalb nicht verunsichern.

    Aber der Garten war viel zu schlimm.
    Da bewegen sich Dinge, es hat viele Geräusche drumherum und man
    konnte sich nur geduckt und eiligen Fußes durch diese grüne Hölle
    bewegen.

    Inzwischen geht er nicht nur gerne in den Garten, er liebt es dort mit
    dem Bringseil zu spielen. Er spielt auch ganz alleine damit, wirft es in
    die Höhe und fängt es wieder auf.
    Er fühlt sich wohl.

    Heute:

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    Da hat er wohl den Kopf verloren... :shocked:


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    Mag nicht jeder. Rinderleber mit Röstzwiebeln und Pü.

    Ich könnte mich reinlegen. :gut:

    Danach musste ein Legendario helfen. Hoffentlich hält's die Hose aus.

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    liebe Grüsse ... Patrick

    Patrick und all das schreckliche Zeug rechtfertigt nun wie genau, dass man sich einbildet, einen gefaehrlichen Hund mit ein bissel Duzidu so zu haendeln, dass nie wieder was passiert?
    Ich sag es gerne nochmal: Bisher hat keiner der Leute - die taeglichen mit Hunden arbeiten die (teils massiv) gebissen haben.- gesagt, dass sie den Hund aufnehmen! Nicht weil es Arschloecher sind, denen Tiere egal sind. Sondern weil es Menschen sind die 1. Erfahrung auf diesem Gebiet haben und 2. weil sie sich der abartigen Verantwortung bewusst sind, die ein solcher Hund mit sich bringt!
    Aktuell haben fast 200.000 Menschen diese Petition unterschrieben. Wieso retten die nicht jeder einen Hund, der wegen einem Beissvorfall im TH sitzt? Sie scheinen ja alle ueberzeugt zu sein von ihrer Kompetenz und Platz scheinen sie auch zu haben. Also duerfte es ja ein Leichtes sein, ein solchen Hund aufzunehmen. Wieviel Plaetze waeren dann schlagartig frei. Oder aber diese 200.000 Menschen nehmen auffaellige Hunde auf, arbeiten mit ihnen und vermitteln sie dann. Es scheinen ja alles Experten zu sein!
    Sorry aber ich verwette meinen Hintern darauf, dass sich fast alle dieser Leute schon wegen dem Bub ins Hoeschen machen, mit dessen Halter ich grade an der UO (und nebenbei am Verhalten im Alltag) arbeite. Der zerlegt nicht nur jeden anderen Hund. Der hat einen erwachsenen Mann (kein kleinwuechsiger Mensch wie wohl im Fall Chico) zerbissen. Das ist im Grunde ein Witz zu dem, was Chico getan hat. Wir reden hier von 2 toten Menschen, verdammt nochmal!!!

    Hallo Kathrin,

    das Eine rechtfertigt absolut nicht das Andere.

    Ich bin nur auf den Post von Raphaela eingegangen, wo sie schreibt:

    ' Für diese Leute ist ein Hund quasi ein höheres Wesen und die Menschheit der Antichrist,
    der diese reinen Seelen verdirbt ...'

    ... und geschrieben was diese Leute ganz offensichtlich zu so einer Sichtweise bewegt. Dieser
    völlig gleichgültige, aggressive und gewissenlose Umgang der Menschen untereinander, mit der
    Umwelt und allem was darauf lebt, ob Flora oder Fauna ist einfach zu viel.
    Und dieses Missverhalten beginnt nicht ganz oben, bei einem Trump oder Assad, sondern ist schon
    mitten in unserer Gesellschaft angekommen.

    Dieser Hund ist wohl eher als Symbol zu sehen und nicht als Sympathieträger, dem man helfen will,
    weil er so knuffig ist. Kampfis sind ja sonst eher die 'Hauptverdächtigen' und Mobbingopfer.

    Ich rechtfertige keinesfalls diesen Aktionismus. Beurteilen kann das eh keiner hier im Forum und
    auch niemand, der den Hund nicht live erlebt hat.
    Fragwürdig ist für mich nur mal wieder die Handlungsweise der Behörden, die lange vollumfänglich
    versagt haben um nun mal wieder in die Vollen gehen um jegliches schuldhaftes Verhalten zu
    überspielen.

    Entscheiden, was mit diesem Hund passiert, sollten Fachleute und keine Behörden.

    Wir alle werden von staatlicher Seite eh nur noch gegängelt. Ich sehe es z.B. an meinem Hobby als
    Sportschützen immer deutlicher. Wir werden immer mehr reglementiert und kriminalisiert, während
    die wahren üblen Jungs lachend ihre Halbautomaten im Darknet verschachern.
    Besonders lustig, die neue 'Gefahrenabwehr'. Als Ersthelfer führe ich meistens ein Rescue-Tool mit
    mir. Ein reines Werkzeug. Tausende Handwerker tragen berufsbedingt Ähnliches mit sich.
    Ist jetzt verboten worden. Gefährliche Waffe. Und wird kontrolliert.
    Deutschland 2018 live.

    Aber zurück zum Thema. Sicherlich würden die meisten (Alle), die die Petition unterschrieben haben
    im echten Leben vor der Tastatur nichts mit dem Hund zu tun haben wollen. Vom können müssen wir
    gar nicht erst reden.
    Wie gesagt, hier sehe ich eher das Symbol, die missbrauchte Kreatur als Sinnbild für all das Unrecht
    an Tieren, gegen die man sonst nicht ankommt.

    Was mich gerade ziemlich ärgert ist allerdings die Change.org. Ich meide solche Petitionen normalerweise
    strikt, zumal sie meistens nichts bringen, egal wie viele unterschreiben. Siehe CETA.
    Hatte aber tatsächlich mal meinen Haken unter die Sauerei mit dem Schweinehochhaus gemacht.
    Seither wird man immer wieder aufgefordert da mitzumachen. So nun auch mit dem Hund.

    Geben Sie ihre Unterschrift und begründen Sie diese mit einem Text, steht da so sinngemäß.
    Als ich weiter geklickt habe bekam ich ein Dankeschön für den Eintrag und die Aufforderung dieses
    in den sozialen Medien zu teilen und verbreiten.
    Hallo!
    Anscheinend weil ich da bereits angemeldet war ging das voll automatisch.
    Finde ich eine Frechheit. Möchte nicht wissen, wie viele Einträge die auf diese Art und Weise generieren.
    Da werde ich auf jeden Fall nachhaken, denn rückgängig lässt sich das nicht machen.
    Ein sehr fragwürdiges System.

    Man sieht. Verarscht wird man überall.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Einige Tierschützer(leider immer mehr und zu viele) leben in einer Traumwelt, die nur noch wenige Berührungspunkte mit der realen Welt hat.
    Ich kenne das Phänomen noch aus meiner aktiven Zeit. Für diese Leute ist ein Hund quasi ein höheres Wesen und die Menschheit der Antichrist, der diese reinen Seelen verdirbt und nein, das ist nicht sarkastisch oder übertrieben gemeint. Ein Menschenleben ist da oftmals nicht viel wert.

    Na, man sollte vielleicht nicht all zu ungnädig mit 'einigen' Tierschützern sein.

    Nur wegen den Orgas, von denen unsere Köterchen stammen, bin ich beim Fratzenbuch
    angemeldet. Der Rest interessiert mich nicht.
    Aber, man muss den Mist nur aufmachen und Leute stellen Dinge ein, die man gar nicht
    sehen will.

    Da findet man Videos von Geflügelfarmen, da werden 30.000 Flattermänner durch das
    Einleiten von Schaum erstickt.
    Macht keine Mühe und keinen Lärm. Perfekt.

    Man sieht Leute, die dutzende von Mutterschweinen samt Ferkel lebendig in eine Grube
    schmeißen um sie dann mit einer Planierraupe zuzuschütten. Saubere Lösung.

    Tiere werden lebendig zerteilt und aus den zuckenden Leibern heraus wird lachend und
    scherzend lebendes Material entnommen und gegessen. Was ein lustiger Brunch.

    Einige derer, die solche Sachen teilen, habe ich schon aus der 'Freundesliste' genommen.
    Ich weiß, das die Welt Scheiße ist und muss es nicht dauernd livehaftig sehen.

    Aber man darf diesen 'einigen' Tierschützern nicht verübeln, dass sie nicht in den Tieren,
    was immer sie auch tun, sondern im Menschen Pest und Cholera sehen.

    Die Welt ist zu schlecht geworden, um Menschen als das Maß der Dinge zu sehen.

    So viel dazu.

    Im vorliegenden Fall, denke ich einfach dass dieser Hund -obwohl Kampfis sonst eher die
    Buhmänner sind- so viel Zuspruch bekommt, weil die Leute die Umstände seiner 'Haltung'
    so erschreckend finden und das Tier bedauern.

    Mal ehrlich. Stellt Euch vor. Ihr werdet heute Nacht von zwei Freaks verschleppt und in
    einem Raum von ca. (Größenvergleich) fünf Quadratmetern eingesperrt. Wenn ihr kacken
    müsst, geht's auf den Balkon.
    Sonst Einzelhaft und nur Kontakt mit Euren Wärtern.
    Für, na sagen wir mal Acht Jahren. In Hundejahren gerechnet, knapp 60.


    Und eines Tages, da passen die Wärter nicht auf und da liegt ein Messer, oder Knüppel...


    Na?

    It's the Point of View. ;)

    liebe Grüsse ... Patrick

    Also selbst die nicht umfassenden Einblicke in das Leben der Frau und ihres Sohnes lassen vermuten, dass der Hund hier nicht allein ein "schwächstes Glied" der Kette und das eigentliche Opfer ist.
    Die Familiengeschichte ist hochgradig dramatisch, mir tut es Leid für alle

    Es ist wohl so, aber trotzdem bleibt der Täter in diesem Fall für mich das Opfer.
    Er ist ein Tier. Kann für nichts und hat sich die Sache nicht rausgesucht.

    Dass die Familiengeschichte ein Drama für sich darstellt bleibt unbestritten.

    Aber durch diese Art der Haltung, besser Verwahrung, hat der Hund schwere seelische Schäden
    erlitten. Eine Haltung in Privathand würde ich auch definitiv ausschließen. Ihn nach der Vor-
    Geschichte einfach zu töten aber auch für fragwürdig.

    Egal wie. Wir können und werden die Entscheidung weder fällen, noch beeinflussen können.

    liebe Grüsse ... Patrick