Ganz schreckliche Geschichte.
Zwei bedauernswerte Menschen aber auch ein armer Hund im wahrsten Wortsinne.
Ein Lebewesen, das jeden Morgen seines Daseins nach dem Aufwachen nichts anderes
erwartete als die Hölle des Stumpfsinns.
So wie dieser Hund gehalten wurde ist es kein Wunder, dass irgend etwas in ihm
explodiert sein muss.
Dem ging es so beschissen, wie einem Wellensittich in einem kleinen Käfig, in
Einzelhaltung und am besten noch draussen auf dem Balkon-
Lebenslange Folter.
Dieser arme Hund dürfte tatsächlich seelisch schwer gestört sein. Wundert das
jemanden?
Sicherlich könnte man ihm helfen und ihm noch etwas lebenswertes Leben schenken.
Mit etwas Hilfe und Zuwendung, wäre das sicherlich möglich.
Da der Vorfall in Hannover stattfindet, fürchte ich aber dass der Hund keine Chance
hat. Ich erinnere nur an den Fall Uncas.
Erinnert sich noch jemand an Uncas?
Wie viele Menschen und gefühlt das halbe DF haben sich für diesen Hund eingesetzt
und trotzdem wurde er getötet.
Das schwächste Glied, das eigentliche Opfer wird wohl leider keine Chance bekommen.
Traurig.
liebe Grüsse ... Patrick