Beiträge von HiRoEm

    @HiRoEm


    Wie wurde die Herzklappeninsuffizienz (ist das dassselbe wie eine Mitralklappeninsuffizienz?) bei eurer Hündin denn diagnostiziert bzw. was für Anzeichen hatte sie?

    Eigentlich war es ein Zufallsbefund beim Abhören, es zeigten sich Herzgeräusche. Emmi war in ihrer "Leistung" etwas eingeschränkter, da habe ich aber eher die Ursache in der bds HD mit Arthrose gesehen. Der US brachte dann die Diagnose. Es war eine mittlere Ausprägung und noch nicht medikamentös behandlungsbedürftig. Regelmäßige US-Kontrollen wurden empfohlen, da aufgrund des Alters von einer "normalen" Verschlechterung auszugehen war.

    Wie schon geschrieben bis jezt keine Verschlechterung und ich denke daß da die regelmäßige Tauringabe ein gutes tut.

    Du warst von Anfang an nicht wirklich begeistert über diesen Hund. Gibt sie ab, ist glaube ich wirklich besser für das Tier. Deine Tochter wird es verkraften

    Der Hund merkt doch, dass du keine Freude an ihm hast und es kann durchaus auch sein, dass damit seine wiederkehrenden Gesundheitlichen Probleme zu tun haben. Unterschätze die Seelische Komponente bei solchen Dingen nicht. Hunde haben sehr feine Antennen für die Gefühlslagen der Menschen.

    Junimond hat geschrieben "kann durchaus auch sein, dass........

    Da steht nicht dass es so ist. Allerdings haben erfahrene Hundehalter schon viel erlebt und kennen/wissen um Zusammenhänge und der feinen Antennen der Fellnasen.
    Schade, daß Du diesen Beitrag so aufgefasst hast.

    Auf die Fragen nach dem Kontakt zur Züchterin bzw. auch den Wurfgeschwistern hast du nicht geantwortet.

    Dein Thema hier trägt in der Überschrift "..... ich bin überfordert", genau das merkt/weiß ein Hund und zeigt dadurch situativ seine Eigendynamik - gerade in einem Alter mit starker Entwicklungsphase.

    Wenn die Kraft nicht reicht, ehrlicherweise inzwischen auch die Motivation an Training fehlt, ist es besser den Hund abzugeben.

    Ich bin eigentlich kein Magnet für Mücken, aber dieses Jahr haben mich doch einige Male welche aufgesucht.
    Ich mach da sofort Rescue Tropfen drauf und wiederhole das am ersten Tag ein paarmal. Das hilft bei mir super.
    Einen Stich hatte ich "nicht auf dem Schirm" bzw. zu spät, da gehts mir genauso, eigentlich schon weg, beginnts wieder zu jucken, kratzen und schwupps ne dicke Beule.

    Ich gehe grundsätzlich mit jedem "neuen" Hund um einen Status zu haben.
    Mit den Senioren u./od chronisch kranken 1 x jährlich zum Check.

    Kleinere Wunden, Erbrechen/Durchfall, Augenentzündung behandle ich erstmal zwei/drei Tage selbst und nutze dazu Hausmittel, Homöopathie usw.

    Das ist mir schon klar, dass es jammern auf hohem Niveau ist :smile:

    Das wollte ich mit meiner Antwort nicht ausrücken!

    Aber es gibt eben auch die Hunde, die in eine PF kommen und nicht zu den "easy-going-Formaten" gehören.
    Ich hatte auch eine Pflegeline hier die nach und nach alle Ecken und Kanten (richtig heftige) ausgepackt hat. Sie hat mich 1 Jahr viel gelehrt und lernen lassen.

    Den Vorschlag hier im Forum eine Anfrage wegen eines Geschirres zu starten gut. Es ist halt nicht geholfen, wenn der Pflegling seine Chancen nutzt und dann weg ist.