Bei uns kommt das auch relativ selten vor und ist hier sehr Situationsabhängig.
Wir haben zwar immer Leckerlies dabei, arbeiten aber eher mit Zergel als Belohnung. Wenn wir in der Stadt unterwegs sind, kann ich auf dem Bürgersteig nicht das zergeln anfangen, also gibt es da auch Kekse.
Leberkekse haben den höchsten Stellenwert > völlig entspanntes vorbeigehen an anderen Hunden
Platinum Click Bits > aufgeregt, aber ruhig und nicht ausgerastet
Ansonsten haben wir die Beißwurst mit der entweder gezergelt wird oder die als Dummy apotiert wird um bei der Bewegung Stress abzubauen oder ein Rennspiel,...
Wenn wir irgendwo stehen oder gehen, wird dem Hund nix zugesteckt. Wenn wir irgendwo sitzen und jemand fragt lieb, bekommt er die Click Bits und darf sie auch für's niedlich sein füttern. 
Passiert uns so aber selten, höchstens in der S-Bahn,... meist ältere Damen, die den Hund erst durchknurscheln wollen und dann auch oft fragen ob man ein Leckerlie dabei hat, dann wird der Mauli abgenommen und Madame lässt es sich schmecken.
Ansonsten so, auf weiter Flur ist noch nie jemand auf die Idee gekommen einfach so was in den Hund zu stopfen, weder wenn wir allein unterwegs sind, noch in Hunderunden,...
Bei Freunden und Verwandten wäre das sicher auch was anderes, wobei da auch noch nie jemand auf die Idee gekommen ist, weil Sunny eh ein Kuschelmonster ist, was soll man ihr da noch einen Keks geben, die Leute sind eh mit beiden Händen beschäftigt. 
Lediglich die Mutter meines Freundes, hat vor jedem Besuch irgendwas gekauft, was sie ihr geben kann. Bei meinem Freund gibt es auch oft was, für's niedlich sein (Stück Käse, Stück Wiener, Stück Boulette, Stück Möhre,...) find ich auch nicht schlimm, sie muss nicht für jeden Happen irgendwas machen und hört trotzdem.
Hast du das den Leuten denn mal erklärt oder sagst du einfach nur nein? Einfach nur nein, verstehen viele ohne Begründung einfach nicht, das wirkt auf viele einfach "hart" dem Hund gegenüber, weil sie es ohne Begründung nicht nachvollziehen können. Würde ich auch nur bei denen machen, die das öfter versuchen und die man regelmäßig trifft, damit die es wirklich aus deiner Sicht nachvollziehen können.