Beiträge von SanSu

    Kobold das hört sich super an, dann sind für Mimi natürlich auch die Daumen gedrückt! :hurra:

    Mehr brauchst du Hugo gar nicht geben, wenn die nur 1x die Woche was zu knabber bekommen, hast du schon den Proteinbedarf für 2 Tage drin. Als Beispiel 1 Schweineohr hat 63g vRP, nen Ziemer sogar 76g vRP. Deswegen ist es meist besser, lieber weniger zu geben, du hast ja auch noch Käse, Ei,... Über einen Mangel brauchst du dir da wirklich keine Sorgen machen, man füttert eher zuviel Protein.

    Deshalb halte ich mich lieber an der Untergrenze auf. Es gibt ja auch mal Mägen, Herzen,... da ist etwas weniger vRP drin und dann kommt man mit einem Knabbersnack super hin.


    LinouAlexandra steht das Futter die ganze Zeit rum, zur freien Verfügung? Habe mich nur kurz mit Katzenernährung auseinander gesetzt, aber ich meine das die Hormonausschüttung bei Futtergeruch bei ihnen noch eine viel größere Rolle spielt.

    Hat sie also den Futtergeruch dauerhaft in der Nase, fressen sie schlechter. Ist ein bisschen so wie wenn du Plätzchen backst und dir das Wasser im Mund zusammenläuft, hast du den Plätzchengeruch aber dauerhaft passiert das irgendwann nicht mehr. Bei Katzen ist das aber wohl ausgeprägter, je nachdem wie mäkelig sie sind. Es gibt natürlich auch Scheunendrescher die stopfen alles in sich rein.

    Fließendes Wasser wird lieber genommen, als stehendes. Stichwort Zimmerbrunnen oder eben wirklich Trinknäpfe verteilt in der Wohnung, also mehrere.

    Leukozyten waren auch in Ordnung? Die Nierenwerte solltet ihr im Auge behalten. Hat sie eine beginnende Insuffizienz führt das dazu, das der Harnstoff teils ins Blut gelangt, der Katze ist dann übel und sie wird zusehens weniger fressen. Das würde ich jetzt regelmäßig untersuchen lassen. Wenn sie zu stressanfällig ist und du Zuhause vielleicht die Möglichkeit hast an Urin heranzukommen kann man das auch mit einem Urintest checken (Combur 9,...).

    Habt ihr das mit der Paste mal mit Thunfisch aus der Dose oder einem rohen Eigelb probiert?

    Oft ist bei Katzen auch gejagtes Futter besser als welches das herumsteht. Könnt ihr ja mal testen indem du sie mal motiviert und ihr einfach mal so ein Trockenfutter teil durch die Gegend kullerst. Wenn sie das toll findet, kann man probieren, das Trockenfutterteil mal in die Paste zu tunken und das so Stück für Stück in das Tier zu bekommen.

    Bei Katze und Trockenfutter mit wenig Fleischanteil gehen natürlich die Alarmglocken an. Habt ihr mal ein großes Blutbild machen lassen oder eine Urintest, gerade in Hinblick auf die Nierenwerte?

    Mit 14 ist sie ja nicht mehr die jüngste, aber Nierenleiden sind Katzen einfach DAS Hauptproblem.

    Heute:
    Zucchini / Möhre / Paprika / Feldsalat / Mairübe
    Rinderbeinscheibe
    Spätzle
    Kräuter / Sesamöl / Hüttenkäse

    Keine Ahnung wie sie sonst so ist, aber ich hab das Gefühl sie hat echt Probleme mit dem Boden. Es macht den Anschein, als ob sie immer auf den Teppich krabbelt um sich aufzurichten. Ich stelle es mir auch schwierig vor, da sie ja eh schon so eingeschränkt ist.

    Viele Hunde haben ja Probleme damit, unsere Hündin rutscht im Sitz schon immer mit den Pfoten nach vorne, sitzt ja aber noch auf ihrem Hintern und kommt schwerer auf dem Laminat hoch, obwohl sie alle Viere hat.

    Weiß ja nicht wie der Rest der Wohnung so ausgestattet ist, mir fehlt da auch die Erfahrung, zum sich vorwärts ziehen ist glatter Boden sicher besser, aber sie hat ja trotzdem offensichtlich Probleme damit.

    Falls ihr vermehrt Laminat habt und nur Möbel auf Teppich stehen würde ich persönlich wohl noch Teppichinseln einrichten, den augenscheinlich merkt sie ja selbst das sie da besser klar kommt.

    Wir sind ja auch Anfänger und ich finde das Buch von Imke Niewöhner auch ganz gut, inklusive DVD.

    Wir haben ja keine Tunierambitionen und machen das für uns und ich finde es wirklich gut, da eben auch auf Aufbaufehler hingewiesen wird,... oder eben andere Sachen auf die man nicht so direkt kommt (externe Belohnung,...)

    Ich trainiere zwar auch nicht streng danach, allerdings hilft es wirklich seinen Blick auf bestimmte Sachen zu schärfen und in die "Denke" reinzukommen.

    Wir machen aktuell nur Distanzkontrolle und Fleißarbeit der Grundübungen (sitz, platz, steh). Grundstellung ansich pausiert, weil sich das mit dem Trichter aktuell blöd macht. Ab Freitag steigen wir dann da wieder voll ein, bin gespannt ob das noch sitzt, ein paar Schritte Fuß hatten wir schon. Muss mal sehen ob sich das mit der Geschwindigkeit und Übungslänge auflockert, im Moment klebt sie extrem press am Bein, das erschwert das Laufen etwas.

    Ich find aber, der Bruder sieht schon deutlich weiter aus, von der Entwicklung her. Der Kopf wirkt breiter und falls das nicht täuscht auch der Brustkorb. Da wirkt Casanova finde ich auch vom Knochenbau noch graziler, das könnte den Gewichtsunterschied auch erklären, der sieht noch deutlich schlacksiger und junghundiger aus.

    Ansonsten macht die Perspektive echt viel, je nachdem wie ich Sunny fotografiere sieht die entweder klapprig aus oder klopsig. Liegt schon daran das sie bei uns 6 Kilo abgenommen hat, älter ist und das Bindegewebe entsprechend nachlässt. Das kommt immer auf Licht und somit auch Schatten an (das definiert besser) und natürlich die Position. Ist das Bild von oben, direkt von oben drüber gemacht worden, steht man leicht vor dem Hund, leicht dahinter, der Kamerawinkel,...

    Vergleichen würde ich da nicht mit den anderen, das kann man ja selbst gut ertasten.

    Und eben nicht jede Rasse hat so eine steile Bauchlinie, sieht man beim KHC ja auch bei den Google Bildern. Die sind deswegen nicht fett sondern Normalgewichtig.

    Und er entwickelt sich ja noch, gerade was den Knochenbau und die Muskulatur angeht, da würde ich mir gar keinen Kopf machen ob der Bruder nun 5kg mehr auf den Rippen hat.

    Es gibt ja durchaus Regeln bei der hündischen Kommunikation und Annäherung. Lotti hat ja anscheinend maßvoll und deutlich ihren Standpunkt klar gemacht. Beim 1. mal und das hat die Trainerin ja wohl auch so gesehen.

    Der Labbi hätte diese Grenze akzeptieren müssen, das wäre von dem sozial gewesen, denn es dient der Konfliktvermeidung.

    Erst als der Labbi wieder nicht auf die offensichtlich stattfindenen Drohungen von Lotti reagiert hat ist ihr der Kragen geplatzt.

    Und dann spielt der Vergleich ja noch eine Rolle, einen Hund als unsozial zu bezeichnen, während der eigene Hund andere Hund nervt und diese bedrängt, obwohl dieser das ganz offensichtlich nicht will.

    Vielleicht sind beide Hunde unsozial, beide konnten sich nicht zurücknehmen und sind ihrem "Trieb" ohne Rücksicht auf Verluste gefolgt, aber gerade dieser Ausbruch von dieser Dame in genau dieser Situation find ich schon befremdlich, denn sie hat das Problem ja offensichtlich nicht bei ihrem Hund gesehen.