Sprich einfach mal mit deinem Hausarzt. Tatsächlich ist es oft so, dass Menschen Würmer haben ohne das überhaupt richtig mitzubekommen, ist halt wie beim Hund, es müssen nicht zwangsläufig Symptome auftreten.
Wenn du dir da Gedanken machst, sprich einfach mal mit deinem Arzt.
Mein Freund hatte als Kind 2x Würmer, wohl vom Hund seiner Großeltern. Dorfhund, lebte draußen, streuselte allein durchs Dorf, beglückte einige Hundedamen, hatte auch Flöhe,... Nach Urlaub bei der Oma und intensiven Kuscheln mit dem Hund musste er 2x entwurmt werden, ist wie beim Hund auch keine große Sache.
An den Eiern und Larven, der Kot wird ja mikroskopisch untersucht. Es sind auch nicht alle Würmer mit dem bloßen Auge zu sehen und oft liegt ja bei sichtbarer Ausscheidung von Würmern schon ein massiver Befall vor.
Deshalb sollte die Untersuchung mikroskopisch erfolgen und von mehreren Tagen Kot gesammelt werden.
Eine 100%ige Sicherheit gibt es aber auch da nicht, gerade wenn der Befall noch gering ist, muss auch nix zwingend im Kot nachweisbar sein.
Ich würde das auch vom Hund abhängig machen. Hier lasse ich Kot von mindestens 3 Tagen untersuchen und dann wird entsprechend behandelt.
Würmer hatten wir allerdings noch nie, auch bei der alten Hündin nicht.
Je nach Lebensweise neigen sicher auch einige Hunde mehr zu Würmern als andere und wenn man das mal macht und feststellt, der Befund ist immer positiv, würde ich wohl auch einfach regelmäßig entwurmen.
Da spielen viele Faktoren mit rein, nimmt der Hund Kot von anderen Tieren auf, trinkt er aus Pfützen, frisst vielleicht auch mal ne halb vergammelte Maus,...
Letzendlich ist der Hund mit Wurmkur 24Std. Wurmfrei bzw. vor Würmer geschützt, nach 24Std. kann er sich sofort wieder welche einfangen. Aber es geht ja bei einer Wurmkur nicht um den Schutz, sondern das der eventuell vorhandene Wurmbestand nicht überhand nimmt.
Will man sicher gehen und den Hund stets Wurmfrei halten, müsste er also täglich eine Wurmkur bekommen.
Ich schaue mir also das Kotprofil an und entscheide dann. Hier wir nix ekliges aufgenommen und nicht aus Pfützen,... getrunken, Kotprobe ist negaitv, Hund völlig unauffällig, also gibt es keine Wurmkur. Bei postiven Befund natürlich schon und hätte der Hund regelmäßig nachgewiesen Würmer, würde ich dem auch Wurmkuren ohne Kotuntersuchunge geben.
Davon ab kommt es auch wirklich auf den Hund an, wie ja schon geschrieben wurde. Kami hat sich am Anfang nicht tragen lassen, das war wirklich nen Akt (hat sich platt auf den Boden gelegt, so kann man nirgends anpacken, schlaff,...). Daran haben wir etwas gearbeitet, also das sie zumindestens stehen bleibt,...
Das macht extrem viel aus. Und die Rückenlänge spielt auf jedenfall auch ne Rolle.
Sunny 23kg 50cm Rückenlänge waren definitiv leichter zu tragen als Kami 22kg 58cm Rückenlänge. Das ist dann einfach vom Winkel weniger ideal.
Die Person will ich sehen, die einen 25kg Hund drei- bis fünfmal pro Tag über Jahre in den dritten Stock trägt Das sagt sich immer so leicht...
Ich glaube über Jahre tut sich das keiner an, da würde wohl jeder vernünftige Mensch umziehen.
Eine längere Krankheitsperiode ist was anderes und nicht jeder Mensch ist wie gesagt gleich.
Ich schlepp auf Grabung in nem 20min. Takt 15kg Erde links und 15kg Erde rechts 20m weit, ne 50cm Kante hoch und dann auf nen kleinen Hügel. Und das über Wochen, das ist ne Frage der Technik, sich bei so Sachen nicht den Rücken zu ruinieren.
Und aus Erfahrung kann ich sagen das 23kg über nen Monat auch nix ausmachen. Bis Sunny auf 19kg runter war (und selber laufen durfte) dauerte es noch länger.
Bei Jahren würde der Spaß dann bei mir aber auch aufhören, körperlich und aus Bequemlichkeit heraus. Den Rücken aus "Spaß" auf Dauer zu Belasten muss nicht sein, dann lieber umziehen wenn es was längerfristiges ist.
Mein Freund ist übrigens größer und von der Statur kräftiger als ich, trotzdem trage ich den Hund, weil er nicht die Technik hat und das nichts packt, bzw. würde er es schon schaffen, verliert aber auf der letzten Etage so die Spannung, das das für den Rücken nicht mehr gut ist, das muss nicht sein, also übernehme ich das.
Die erfreuen sich hier großer Beliebtheit, der arme Hund muss im Sommer eh immer die Reste vom Grillgut vernichten, weil wir am WE oft bei Freunden oder der Familie sind und da wird gegrillt.
Was da gefüttert wird, darf man gar nicht zeigen...
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Möhrchen, Nudeln, Wurst, Bratwurst, Grillfleisch Huhn, Halloumi, Reste Frühstückseiern, Käse.
Das gerne mit einem Topping aus Babykeksen und den Brötchenresten die die Kinder nicht mehr wollten.
Letztes WE Grillgut, Nudelsalat und Kräuterbaguette + all das was den 10 anwesenden Kidis vom Teller gefallen ist, nach dem Essen hat Kami die ehrenvolle Aufgabe unter den Tischen groß Reine zu machen, ein Cake Pop war auch unter den erbeuteten Sachen
In der Woche geht es dann wieder etwas gemäßigter zu, außer Montags, denn wir bekommen die Grillreste immer für den Hund mit, bevor das Zeug weggeschmissen wird.
das würde ich auch mal gern machen...kochen bis zum abwinken
Kann ich dich dann für das nächste Mal bestellen?
Ich fand es echt nur noch furchtbar und bin froh das ich damit nun durch bin, das brauch ich auch so schnell nicht wieder
Inzwischen koche ich ja nun schon oft immer für 2 Tage, aber die Aktion heute hat mich 4 Stunden gekostet. Naja, hauptsache das Wauzentier ist gut versorgt. Hatte jetzt nur auch keine Lust noch Dosen durchzuprobieren und meinen Freund dann unter umständen mit einem nächtlich platzenden Hund zurück zu lassen. Dann lieber auf Nummer sicher und die gewohnte Kost.
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Eingetütet in 7 Variationen wobei der Fleisch und Gemüsemix immer der selbe war und nur KH und Zugaben variierten. Wahlweise mit Basilikum, Petersilie, Kräuter der Provence oder 8 TK Kräuter. Teils mit Hummus, Tomatenmark oder Paprikapaste. Salz ist natürlich dran, ebenso wie Butter, Sesamöl, Leinöl, Walnussöl, Gänseschmalz oder Distelöl und Eierschalenmehl. 4 Tage ohne Fleisch, für Dovgansprotte, Ei, Käse,...
Ich sehe das auch eher als eine individuelle Geschichte.
Sunny war hier damals mit 23kg eingezogen, die haben wir immer im Haus getragen (3. OG). Als sie abgespeckt hatte, hatte sie 17kg, das war gar kein Problem, auch wenn sie dann natürlich allein gelaufen ist, aber bei Krankheit,...
Kami hat nun 22kg, das geht auch zu tragen, hatten wir die Woche.
Bei mir liegt die Grenze definitiv bei 25kg ob 3. oder 1. Stock wäre da egal. Mehr geht nicht, weil ich die Position dann nicht mehr für mich gesund halten kann und dann gäbe es Rücken.
Sollte das ein Dauerzustand sein, Alter Hund,... würde ich mir je nach meinen eigenen Grenzen über einen Umzug Gedanken machen.
Bei größeren Hunden bietet sich noch die Schultermethode an, geht aber eventuell auch nicht immer und muss natürlich mit dem Hund aufgebaut werden.