Beiträge von SanSu

    Wegen dem Tomatenmark, wie es gerade passt.

    Manchmal kommt es gleich ins Wasser mit rein, wobei das ja auch verkocht, weil wir ja "Pampe" füttern, ich gebe es aber auch einfach so später zum Futter dazu.

    Ich kenne ehrlich gesagt kein Tomatenmark mit Zucker und wenn, wäre es mir wohl auch egal.

    Um Gottes willen Nein xD

    Ein spritziges Duracellhäschen hätten wir nicht genommen. :D

    Aber es kommt auf Hund und Mensch an, wir führen auch wenn wir in der Stadt wohnen ein ruhiges Leben. Schlendern im Wald, schlendern im Park, dösen,... Also haben wir nen ruhigen Hund, der ist trotzdem entspannt, dem ist wurscht ob er im Garten oder auf dem Platz im Kiez liegt.

    Stadtleben muss nicht stressig sein, es gibt unterschiedliche Typen von Menschen und Hunden und so soll es ja auch sein.

    Garten:

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    Wald:

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    Stadtpark

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    Wohnung

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    City am Wochenende (ich achte nur immer drauf, das möglichst keine Menschen mit auf dem Foto sind):

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    Ich glaube schrecklich findet sie das nun alles nicht. Ich ziehe aber Garten und Wald der Stadt vor, wegen meines Ruhebedürfnisses. Und ich glaube ein Garten würde ihr schon gefallen und vielleicht wird das ja auch irgendwann mal was.

    Ich denke bei vielen Hunden macht es das Wesen und/oder die Gewöhnung aus und eben was für ein Typ Hund oder Mensch man so ist.

    Wir sind ruhige Menschen, wir haben einen ruhigen Hund, also nehme ich mir die Zeit mit ihm ruhige Runden zu gehen, ihn in die Botanik glotzen zu lassen, Pausen zu machen, durch einen ruhigen Wald zu laufen, im Park zu chillen,...

    Ein fröhlicher Hund, der Menschen und Hunde liebt, das Leben, die Abwechslung, jähhhh,... hätte sicher auch nix gegen eine richtig tolle Kiezrunde, aber da würde ich je nach Kiez wohl nen Herzkasper bekommen, während der flockig locker durch die Leute läuft und sich freut. :D

    Aber dann ist es doch keine Zucht im wörtlichen Sinne, Zucht ist doch ein Prozess, ein Wurf je nur eine Teilsequenz auf dem Weg zum Ziel.

    Ich habe auch nix gegen reine Würfe mit "Pet-Plätzen" (ich übernehm das mal so), aber dann steht da für mich kein ZUCHTgedanke hinter.

    Ich glaube auch Annette meint keine Vermehrer.

    Ich habe oft das Gefühl das auch hinter vielen VDH Zuchten kein Plan steckt. Man schaut nur auf das JETZT. Zucht ansich ist aber ein sehr komplexes Thema, weit darüber hinaus ob diese aktuelle Verpaarung passen könnte.

    Das sind aber vielleicht auch interner, die man nicht mitbekommt.

    Als Beispiel beim Hamster die Wildfangnachzuchten, wegen der Diabetesproblematik bei einigen Zwerghamsterarten oder spezielle Farbzuchten, von Farben die in D als ausgestorben galten.

    Da gibt es Projekten mit einem Ziel unter diesen Projekten arbeiten mehrere Züchter AKTIV zusammen mit einem konkreten Plan, der auch einige Generationen in Anspruch nehmen wird. Abgabe steht da teils gar nicht im Raum, weil diese Tiere für die Realisierung der Linien benötigt werden. Wenn überhaupt nur mit Zuchtoption die dann auch genutzt wird, wenn die Tiere geeignet sind und dringend gebraucht werden.

    Wenn man sich aber nun anschaut, das bei den Zuchten Würfe produziert werden, bei denen die Nachzuchten gar nicht in die Zucht gehen, die Züchter selbst kein Tier behalten, und die Interessenten kein Zuchtinteresse haben, welcher Plan steckt dann dahinter. Dann kann ich mir den Wurf doch auch sparen? Also wieso wird sowas überhaupt angesetzt?

    Meinem Gefühl nach schauen die wenigstens Züchter wirklich weit genug.

    Wenn beim Dackel gut 700 Würfe 2015 angesetzt gewesen sind, müsste es folglich 2015 700 neue Zuchthunde gegegeben haben, wenn nur einer je Wurf in die Zucht geht, was ja diese Verpaarung rechtfertigen würde. Es sei denn irgendwas ist schief gelaufen und keiner im Wurf ist geeignet. Denn es ist ja nicht alles supi, es geht bei Zucht und Weiterentwicklung, Festigung oder das Ausmerzen von aufgetrendene Fehlern,... und das nicht nur in der eigenen Zucht, sondern auch Nachwuchs zu produzieren, der vom genetischen Grundmaterial ein Gewinn für eine andere Verpaarung und für die Rasse an sich zu sein.
    Wenn kein Welpe in die Zucht geht, kann ich es sein lassen, dann habe ich nur niedliche Welpen gehabt und der Mutterhündin eine körperlich stressige Zeit beschert ohne einen Sinn für die Rasse.

    Etwas mehr Aufwand aber du könntest auch ein einigermaßen eingestelltes Geschirr zu denen schicken, so mache ich das immer, weil ich auch das Gefühl habe, wenn 4 Leute einen Hund oder auch nur das Geschirr vermessen, kommen 4 Ergebnisse heraus.

    Ich schicke also immer ein Geschirr hin, das schon grob eingestellt ist und schreibe dann nur ran, was anders sein soll (Bauchsteg + 2cm, Winkelung sich auftrennenden Bauchstegs steiler + Markierung am Geschirr,...).

    Vielleicht gibt es auch jemanden in deiner Nähe der welche herstellt und zu dem du fahren kannst und messen kannst.

    Einige Hersteller versenden auch Probegeschirre, also du bekommst ein Geschirr das quasi überall eingestellt werden kann, stellst die Einstellungen so ein das es deinem Hund passt, schickst es denen zu und die machen dir dann die Maßanfertigung nach deinen Einstellungen.

    Ich spende jedes Jahr das 10-fache für die Erforschung (Monitoring,...) da haben auch die Landwirte was von, nämlich das sie wissen, wo sich was so rumtreibt,...

    Frage mich warum es die "Pro Wolf" Fraktion im Privaten treffen muss und nicht die Regierung, deren Aufgabe es wäre da umfassender unterstützend einzugreifen. Aber es muss ja dann immer auf die persönliche Schiene laufen.
    Habe heute keine Lust mehr.

    Bei Hüdinnen is es viel schlimmer, wenn sie zu jung sind!

    Meine Aussage mit dem Verständnis für nicht zu alte Zuchthündinnen bezog sich auf die Debatte auf Seite 503.

    Es fielen Zahlen von 9 Jahren+

    Ich sehe es bei Hündinnen sonst wie bei Rüden, sie sollten körperlich und geistig fertig sein beim ersten Wurf / Deckakt (3-4 Jahre), Rüden eben auch älter.

    Warum ich beim Rüden bedenken habe, wäre hier wohl OT. Muskulatur, Bändern,... sind mit nicht einmal 2 Jahren vielleicht noch nicht komplett ausgebildet, Gelenke,... da fehlt mir das medizinische Fachwissen. Den statistisch angesprochenen gesundheitlichen Aspekt hatte ich für mich persönlich schon erwähnt. Ob das züchterisch nun nach den ganzen Links sinnvoll ist, vermag ich noch nicht zu beurteilen, je nach Genpool der Rasse,... muss mich da erstmal durchwurschteln.
    Triebe entwickeln sich erst viel später. Sicher kann man bei einem jungen Hund eine Tendenz erkennen, das ganze Potential / Wesen wird er aber erst mit 3/4 Jahren entwickelt haben, genauso wie dann eben auch der Körper ausgereift ist. Geht ja bei Zucht auch oft um Wesen / Triebigkeiten / Belastbarkeit,...

    Alles klar, dann verstehe ich das besser.

    Will gar keinen in Statistiken verwickeln, ich habe nur mal durchgeschaut. :D

    2015 gab es 167 Risse. Bis 04.09.2015 104 Risse, 2016 sind es bis jetzt 68, aber da sind wohl die aktuelleren Lamstedter,... noch nicht dabei.

    Adulte Rinder scheinen dabei extrem selten zu sein, aber ist für euch natürlich trotzdem interessant, das es möglich ist.

    Ich finde die Tabellen einfach nur spannend um zu schauen, ob es eher mehr oder weniger werden und in wie weit sich neue Beutetierquellen "etablieren". Wobei die meisten Kälberrisse wohl immer noch nicht auf den Wolf zurückzuführen sind "kein Wolf".

    Also klar ist der Wolf für euch eine Neuerung, auf die man sich vorbereiten muss, sich informieren muss, seine Herde schützen muss,... aber offensichtlich gehen die meisten Rinderverluste nicht auf das Konto von Wölfen, leider ist die Ursache dort nicht immer angegeben.

    Interessant, dann such ich mal den anderen Thread, mir fehlt da die praktische und theoretische Einsicht in das Gebiet, bis auf die Grundlagen. Meine Logik sträubt sich hier allerdings gegen einige Punkte.

    Ich habe da nun auch keinen Durchblick bezüglich der Qualzucht relevanten Krankheiten / körperlichen Problemen (extreme Häufung von speziellen Problemen innerhalb einer Rasse) die erst ab einem gewissen Alter auftreten können, selbst wenn es bei den Ahnen erstmal ganz gut ausschaut.

    Davon ab finde ich trotzdem sollte ein Zuchthund körperlich und geistig fertig sein und das ist bei vielen Rassen erst mit 3-4 Jahren der Fall, trotzdem werden teils deutlich jüngere Tiere eingesetzt.

    Ich geh dann mal in den anderen Thread schmöckern...