Beiträge von SanSu

    Beides :D
    Ist immer super, wenn andere Leute auch mal fragen, dann kann man auf das Modell verweisen.
    Gerade für die etwas kurzschnäuzigen ist es ja oft schwer, da was passendes zu finden und mir fällt es leichter wenn ich vergleichen kann. Welche Kopf- und Schnauzenform das Tierchen so hat und ob das auch was für uns sein könnte.

    @Bubelino

    Meiner zieht bei Autos. Ich rufe ihn, er kommt. Dann rennt er wieder in die Leine.


    Da man bei der Leinenfürhigkeit recht konsequent sein muss, finde ich die Trennung Geschirr / Halsband gerade bei einem Hund auch sinnvoll, denn man kann ja aus einem Spaziergang kein Dauertraining machen.

    Wenn das Prinzip erstmal klar ist (kein Zug auf der Leine), lässt sich das später auch recht schnell auf das Geschirr übertragen indem man gleich vorgeht, der Groschen fällt dann aber deutlich schneller, weil das Prinzip schon bekannt ist.

    In Deutschland ist die Tierwelt in Ordnung und man braucht nicht mehr zu helfen?
    Deutsche Tierheime kämpfen ums finanzielle Überleben und die nicht so hübschen, nicht so niedlichen Hunde sterben durchaus auch im Tierheim, weil sich kein Mensch für sie interessiert. Sie leben jahrelang ungeliebt in deutschen Zwingern, hingen jahrelang an deutschen Ketten, aber das interessiert kaum.
    Und in Deutschland geschieht das Tierleid eben meist hinter verschlossenen Türen.
    Natürlich benötigen Tiere weltweit Hilfe, aber manche blicken dabei schon so weit über den Tellerrand, daß sie das Leiden nebenan nicht mehr sehen, oder gar nicht sehen wollen.

    XKruemelchenX

    Hier ebenso, wir haben diverse Tierheime abgeklappert. Nix dabei, man stellt auch Ansprüche an seinen Hund - er muss zu meinem Leben passen und unser Leben auch zu dem Hund.
    6 Monate und wir sind nicht fündig geworden und wir wollten nicht "jung und niedlich".

    Und wir hatten Glück und gehörten nicht zu der Ausschlusskategorie einiger Tierheime: "zu jung", "zu alt", "kein Haus", "kein Garten", "Was sie arbeiten?",...

    Was man da von Bekannten mitbekommt, da wundert man sich teils nicht.

    Im Tierheim hat man bei 80% der Hunde auf dem Zettel zu stehen "keine Kinder, kann nicht alleine bleiben, ruhige Umgebung, verträglich nein" + einige nette Zusätze "keine Männer, Kläffer,..."

    Denn logisch die ganzen unproblematischen Hunde werden privat von ihren Haltern vermittelt. Müsste ich meinen Hund abgegeben würde ich das auch so machen, ich will ja wissen wo das Tierchen hinkommt und das es ihm gut geht. Tierheim wäre der letzte Ausweg.

    Wie sagte @Sundri so schön:

    Zitat

    P.S. aber eines meine ich zu beobachten, viele Hunde die in unseren Tierheimen sitzen, sitzen dort, weil sie Erfahrungen mit Menschen haben und durch diese schwierig geworden sind, viele Hunde im Ausland sitzten dort, einfach weil sie Hund sind, ohne Grund.....


    Das wir im Deutschen Tierheim nun ausgerechnet eine Polin finden, war so nicht geplant, aber es war eben der Hund, der zu uns passte und zu dem auch wir passten.

    Zur Kastration habe ich ja via PN schon geschrieben.

    Bei Tieren unter 4 Jahren würde ich ein unkastriertes Tier bevorzugen. Ich habe Verständnis für die Kastrationen, würde mir aber einen differenzierteren Umgang mit dem Thema wünschen (Stichwort Frühkastration, unsichere Hunde,...). Aber aufgrund der Begegebenheiten vor Ort ist das leider nicht immer möglich.

    Das hängt auch mit dem Verständnis und dem Ausbildungsstand der Leute zusammen. Die "Anti Kastra Welle" besteht ja nun außerhalb von Foren noch nicht so lange, früher war es einfach üblich - Routine.

    Im Ausland werden Hunde einfach wahllos in eine bestehende Gruppe geworfen. Dieses Vorgehen ist allein schon nicht toll, macht zudem eine Kastra unumgänglich.

    Und selbst hier ist das ja bei Haltern, TAs,... noch nicht immer angekommen, zumindestens nicht, wenn ich mir die ganzen frühkastrierten Hunde hier anschaue. Die wurden hier als Welpe angeschafft und sind dann im Schnitt mit einem Jahr kastriert, weil das muss so, das sitzt fest in den Leuten und es braucht Zeit und Aufklärung bis da ein Wandel entsteht.

    Ich würde auch interessant finden, auf was alles getestet wurde, wie wurde getestet. Und welche Medis der Hund wogegen bekommen hat.

    Warst du immer bei dem selben TA oder habt ihr euch eine Zweitmeinung eingeholt,...?

    So unser Rythmus ist wieder etwas durcheinander, also heißt es morgens kochen, dafür gibt es dann aber wenigstens auch ein paar Bilder, auch wenn das eh immer ziemlich ähnlich ausschaut :D

    Leber / Putenbrust
    Rest Gemüsecurry / Möhre / Zucchini / Kohlrabi
    Haferflocken / Maisflocken
    TK Garten Kräuter

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    Suppenfleisch Rind
    Kürbis / Möhre / Zucchini / Kohlrabi / Tomate / Tomate passiert
    Nudeln
    Basilikum / Salz / TK Kräuter der Provence / Sesamöl /Eierschalenmehl

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    Seelachs
    Kürbis / Zucchini / Möhre
    Kartoffel / Süßkartoffel
    Butter / TK Gartenkräuter / Salz

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    Hühnerherzen / Hüttenkäse
    Kürbis / Zucchini / Möhre / Brokkolie
    Nudeln / Pumpernickel
    Salz / Leinöl

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    Kommt auf die Ansprüche an.

    Wenn man ein Tier will, das sich vielleicht auch ab und an mal am Tage sehen lässt und die Chancen gut stehen das es zumindestens futterzahm wird, würde ich zu einem Hybriden oder Dsungaren raten.

    Robos können sehr scheu sein, gleiches gilt für Chinesen, wobei meine ziemlich zahm war, ich habe sie trotzdem teils nur alle 2 Wochen mal gesehen.

    Mittelhamster Männer sind deutlich pflegeleichter und weniger aktiv als die Weiber. Bei den anderen Arten gibt es zwischen den Geschlechtern eher keine Unterschiede.

    Ist also auch ein bisschen die Frage was du dir vorstellst.

    Ah OK, mist... :D Das geht mit dem Fuchsgeruch leider nicht, aber ich werde es trotzdem mal probieren, wenn sie den Geruch aufgenommen hat, das merkt man hier sehr deutlich. Aber der Fuchsgeruch ist leider nicht zuverlässig vorhanden.

    @ricci Ich glaube Jordy und Kami sind sich ziemlich ähnlich vom Energielevel, Kami vielleicht noch ein Tacken ruhiger, aber er erinnert mich sehr an sie! Süß ist er und wahnsinn das da einfach die Kaninchen rumspringen. Gibt es in Berlin auch, aber hier bei uns habe ich tatsächlich erst 1 Kaninchen gesehen.

    Dafür haben wir eben auf jedem Baum mindestens 2 Eichhörnchen. :hust:

    Sunny hätte gebissen, da bin ich mir 100% sicher.

    Wir hatten mal nachts im Park eine sehr unschöne Situation mit einem Mädel. Das im Dunkeln auf uns zugerannt ist.

    Sie war erst sehr laut (Bellen,...) sprang in die Leine, ich sagte dem Mädel sie soll anhalten. Die lief weiter, Sunny wurde sehr ruhig, es kam ein ziemlich tiefes Grollen aus ihr und sie ging in eine selbstbewusst offensive Angriffsstellung, die war zum Absprung bereit. Ich habe das Mädel nur noch angeschrien sie soll SOFORT stehen bleiben.

    Die wollte ne Kippe haben, deshalb renne ich nachts im Dunkeln auf ne Frau mit Hund zu. :ugly:

    Die hat ja nun aber auch bei Hunden nicht lang gefackelt und das auch mit Beschädigungsabsicht.

    ***

    Kami würde nicht an einen Menschen gehen. Die kann auch laut in bedrohlichen Situationen, hat aber eine defensive Körpersprache, Gewicht nach hinten verlagert und wenn der Verunsicherungsfaktor näher kommt, geht sie auch zurück, bellt dabei zwar, aber ich bin sehr sicher sie würde da nicht ran gehen.

    Danke dir.

    Na mal sehen, bei Sunny haben wir es so mit dem Dummy gemacht, bis auf die Futter im Anschluss Geschichte, die war da dann auch Feuer und Flamme für, auch wenn es etwas gedauert hat.

    Bei Kami funktioniert das leider nicht. Futter findet sie zumindestens drinnen ziemlich toll, werde mal versuchen das mit einzubinden und dann draußen versuchen es mit dem Rest zu verknüpfen.

    Spannend machen, Verwehren, rumrennen, mit mir selbst spielen,... hatten wir alles schon, wochenlang. Da saß das Tier mit stoischem Blick einfach da und hat sich gefragt "was macht die Alte da" und hat sich irgendwann hingelegt.

    Problem bei Kami, die ist nicht wirklich triebig. Das Problem hatten wir mit Sunny nicht, die konnte man mit sowas gut auf ein Objekt fixieren.

    Aber wie gesagt sie ist kein "Verzweiflungsjäger". Sie rutscht in keine hohe Erregungslage (bzw. nur sehr selten). Sie läuft auf dem Weg und zeigt mir Wild an (bleibt ruhig stehen und schaut in die Richtung). Hat sie von Anfang an gemacht. Sie ist dabei auch nicht hektisch, die trabt halt, bleibt stehen und verweilt, auch ohne sehr angespannt zu sein. Kann sich auch selbst lösen und einfach weitergehen, sie regelt sich beim gucken auch selber runter, steigert sich also auch nicht hinein.

    Wenn andere Hunde dann in den Busch springen springt sie auch nicht hinterher bei Abbruch oder wenn sie selbst keine reale Chance sieht, braucht es nicht einmal den Abbruch. Dann gruscheln die anderen Hunde im Strauch rum und sie steht da und beobachtet das nur.

    Ich glaube sie weiß genau wann sich was lohnt und wann nicht. Wildschwein im Gehege lohnt sich nicht (kein Blick). Wildschweingeruch draußen lohnt auch nicht (stehen gucken, weitergehen), Wildschweingeruch + Knacken im Unterholz (stehen gucken ab die Rakete). Geflügel interessiert sie nicht. Bei Eichhörnchen selbe wie beim Wildschwein, das lohnt nur wenn es etwas entfernt vom Baum ist (wobei wir da gut trainieren können, da bleibt sie nun auch in den meisten Fällen stehen und ich kann sie dann verbal umlenken). Hockt das auf dem Baum steht sie ruhig und glotzt. Mäuseln macht sie auch nicht.
    Einzig beim Fuchs reicht der Geruch um sie Klirre zu machen, da fehlt uns gerade ein bisschen die Trainingskontinuietät.

    Mir fehlt aber tatsächlich eine hochwertige Belohnung bzw. ich hätte schon gerne eine Ersatzbeschäftigung für sie.

    Du kannst mit ihr 2 Std. in Wald laufen und sie wird den Weg nicht verlassen, bleibt nur ab und an mal stehen guckt und geht weiter.

    Aber ich weiß sie geht hinterher wenn sie eine Chance sieht, ein Tier auf Sicht kommt, deshalb festigen wir erstmal das Stehen, damit ich einen längeren Handlungsspielraum habe. Meine Stimme dringt dann auch durch.

    Problem es gibt nicht so viele Trainingssituationen, es sei denn ich würde mich nachts in den Wald stellen, um gezielt Wildschweine auf Sicht zu haben, aber das muss ich dann wiederum nicht haben.

    Aber sie soll keinen Erfolg haben, deshalb bleibt die Schlepp dran, bis Rückruf, Stopp,... nicht 200% sitzen auch in solchen Sichtsituationen, denn da fackelt sie leider nicht lang und in keinem Fall soll sie einen Hetzerfolg haben, das ist bei Wildschweinen dann einfach auch weniger lustig, aber auch generell nicht, auch nicht bei den Eichhörnchen.

    Aber sie ist erst ein halbes Jahr hier, kannte vorher gar nichts, wir sind also auch noch in "unserer Findungsphase".

    Zu dem "Geruch - Beruhigung". Hast du da mit Duftstoffen gearbeitet?

    Interessant!


    Davon ab ging es eher um das:

    (Theo hat mir das Ding zu beginn sogar nicht einmal halten wollen so fies fand er das... -


    Wie hast du ihn also dazu bekommen, das er das so toll fand, auch wenn er es am Anfang nicht einmal halten wollte?

    Wir sind ja noch am Probieren, für mich wäre das im Sinne einer Objektbelohnung interessant, aber auch in anderen Bereichen.