Beiträge von SanSu

    Weiß nicht ob du das kennst, aber finde ich für Anregungen ganz nett:

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    Wir haben kein professionelles Gerät, wir nutzen wie viele einfach das was die Umgebung zu bieten hat.

    Im Wald das Unterholz Cavaletti, kann man sich auch schön aus Birkenstämmmen selber zurechtschieben, wenn man einen Wald hat, der viel Unterholz bietet. Ansonsten auch generell mal der langsame Gang durch das Unterholz der ein bewussteres heben der Pfoten fordert.

    Natürlich auch Balancieren auf Baumstämmen, Pfoten auf Stümpfe oder Wegmarken stellen und Position halten. Durch die Unebenheiten werden auch verschiedene Muskelgruppen angesprochen.

    Seitliche schräge Treppenbegrenzungen hoch und runter laufen, auch rückwärts.

    Auch die Höhenunterschiede der Bäume für verschiedene Kommandos nutzen:
    _igp2312vbsu4.jpg

    Halt so die üblichen Sachen, Streckungen am Baum auf der Hinterhand,...

    Solche Igelbälle stehen auch noch auf meiner Liste, weil Kami sich bei einigen Dingen auch noch schwer tut und man das auch gut Zuhause machen kann.

    Bin mal gespannt, hier wird sich bestimmt noch der ein oder andere Sportler melden.

    Hier knallt es inzwischen immer mal wieder, so richtig laut, nicht nur die einfachen D-Böller, sondern so "richtige".

    Heute Morgen (10:00Uhr!) ist einer HH der Hund abgehauen, nach zwei wirklich extrem lauten Explosionen. Sie lief suchend durch den Park, wollten gerade unsere Hilfe anbieten, da kam das Tierchen Gott sei Dank um die Ecke. 5min. war der ca. weg.

    Bei Kami ging es, sie hat keine Fluchttendenz mehr, aber Futteraufnahme ist nicht möglich.

    Würde ich irgendwo auf dem Land leben, wäre mir das wohl auch egal, aber hier in Berlin, wo ich täglich viele Leute passiere und in Bahn, Bus,... wo der Hund ruhig liegt könnte sich jeder Schwachmat meine Nummer oder den Namen in Seelenruhe notieren.

    Hätte ich einen extrem scheuen Hund, der nur auf Flucht aus ist oder einen der Fremde nicht an sich heranlässt würde ich selbst in Berlin wohl darüber nachdenken. Dann lieber meine Nummer gut sichtbar, als das im Notfall gar keiner überhaupt so nah an den Hund rankommt, um mich zu informieren wo das Tierchen gesichetet wurde. Die meisten hier haben das aber einfach so, da gab es mal so eine "Modewelle".

    Das muss man aber auch wollen, das alle Welt die Telefonnummer sehen kann.

    Bei uns muss auch Name und Anschrift am HB sein, hier sieht man auch viele die die Handynummer auf das HB gestickt haben, aber ganz ehrlich für mich wäre das nix.

    Ich wohne in Berlin, ich bin nicht bei FB,... habe extra eine Mailadresse nur für Internetkram,... da mag ich nicht durch Berlin rennen mit einem Hund auf dessen HB meine Handynummer steht, die ich auch im Alltag nicht so schnell rausrücke.

    Wir haben ja eine Geschirr Sonderanfertigung, da habe ich extra nen kleinen D Ring, vorne an die Brust machen lassen, denn wenn ich die oben fest mache, habe ich da sonst auch das geklimper, wenn die Marke gegen den Leinenkarabiner schlackert.

    Bei einem Zugstopp und ich meine Betty hat ja auch einige von Doggybox stelle ich mir das auch schwierig vor.

    Kami hat nur die Steuermarke um, auf der klebt hinten ein kleiner weißer Zettel.

    Da habe ich Name, Adresse, Telefonnummer und die Tassonummer drauf geschrieben und drüber Klebestreifen, also quasi laminiert, damit das auch wasserdicht ist.

    Die Marke ist an einem Symplexhaken:
    DV005-ppic_Simplex_Haken_0.jpg

    So kann ich sie schnell auch mal ans Halsband machen. Allerdings trägt Kami immer das selbe Geschirr, nur in der Stadt hat sie mal das HB um.

    Bei der alten Markenform, hatte ich auch die Tassomarke immer dabei. Die habe ich anfangs mit einem Schnippsgummi zusammen gemacht (die Markenform ließ das zu). Als das nicht mehr ging einfach mit einem Stück selbstklebendes Klettband, damit nix klimpert.
    Ging auch, aber jetzt bleiben wir bei der einen Marke mit "laminiertem" Zettelchen, steht alles drauf was wichtig ist.

    Die aktuelle Marke ist von 2016-2022, ich meine die letzte war 5 Jahre gültig, bin mir aber nicht ganz sicher.

    500-1000g sind auf so einen Zwerg schon ernorm!
    Ich würde erstmal gucken dass die wichtigsten Bedarfswerte hinhauen, also Proteinbedarf, Calcium, Natrium usw.
    Das würde ich dann entsprechend in einem Menü zusammenstellen. Dazu dann Gemüse, so viel bis du das Gefühl hast sie ist satt. KH würde ich mit geringen Mengen beginnen. Als Vergleich: Pepper mit 8kg bekommt 25-30g KH und ebenso viel Fett. Extra Fett würde ich gar nicht zugeben, sondern gucken dass das verwendete Fleisch marmoriert ist. Dazu dann aber ein pflanzliches Öl.
    Ich finde es wichtig, dass ein Hund auf Diät nicht hungern muss. Deswegen würde ich reichlich mit Gemüse und Brühe auffüllen. In das Gemüse roh oder gekocht verfüttert wird, musst du dann entscheiden.

    Finde ich auch einen guten Plan. Eventuell wäre ich mit der KH und Fettzufuhr noch etwas vorsichtiger, einfach weil das sehr individuell ist.

    Kami bekommt mit 22kg 25g KH in Trockenmasse und 10g Fett. Mehr geht bei ihr nicht, die setzt schnell an und bekommt entsprechend mehr Gemüse.

    Die ca. 700g Ration setzt sich zusammen aus 25g KH in Trockenmasse (Nudeln, Reis,...), 200g Fleisch (hier gibt es täglich auch mal ein Stück Trockenfleisch,...) und ca. 400g Gemüse.

    Kann auch sein, das sich das Gewicht durch ein mehr an Bewegung und die andere Rationszusammenstellung auch von ganz allein reguliert.

    Hier wird natürlich weiter gekocht, bedingt durch den neuen Job allerdings Abends und deshalb keine Fotos, also gibt es auch nix zu sehen. :D

    Im Moment auch immer mal etwas Rohkost, hat sie am Anfang gar nicht gefressen, aber nach nun fast 8 Monaten bei uns hat das Tierchen wohl gelernt, das man Sachen die wir ihr hinhalten wohl auch wirklich fressen kann. Und so wird auch mal ein Möhrchen, ein Apfelschnitz, Gurke, Zucchini,... gerne auch mal roh genommen.

    Heute im Napf:
    Rinderbrust
    Möhre / Zucchini / Kohlrabi / Rote Beete / Tomate
    Dinkelnudeln
    Salz / Walnussöl / Basilikum

    Unsere 22kg Hündin hat auch einen heiden Respekt vor einem 3kg Hund. Kommt immer auf die Kommunikation an. Ihr ist egal ob der 3kg oder der 40kg Hund negative Signale aussendet (lauern, fixieren,...). Und auch ob der 3kg oder der 40kg Hund angerannt kommt, beides ist ihr sehr unangenehm, sie hat teils eine Fluchttendenz und trägt auch deshalb die Schlepp. Klar maßregelt sie auch mal (Schnauzenstupser), aber das eher bei bekannten Hunden, die sie besser einschätzen kann. Bei Fremden versucht sie Raum zwischen sich und den anderen zu bekommen.


    Wegen dem Wedeln, hat unsere alte Hündin auch gemacht beim Lauern, aber das war die reine Anspannung kurz vorm Angriff, mehr nicht.

    Nee das geht schon, aber 8mm wären bei einem 7kg Hund einfach wirklich übertrieben.

    Die Länge der Schlepp kommt finde ich auf den gewünschten Radius an, hälst du sie die ganze Zeit, lässt du sie auch schleppen,...

    Kamis Schlepp soll schleppen im Wald, im Park habe ich sie in der Hand. Sie hat einen Radius von 10m, die Schlepp ist 11m lang, also zieht hier noch etwas längeres ein, weil die Reaktionszeit im Fall der Fälle zu kurz ist (1m Schlepp die ich noch hätte wenn sie vorläuft auf die ich recht schnell und zielsicher drauf treten müsste).

    Wenn du sie nur hälst, dann eben das, womit ihr euch beide wohl fühlt. Im Park, wo ich die Schlepp auch immer in der Hand habe nutze ich fast nie mehr als 8m, selten das mal die vollen 11m für eine kurze Strecke zum Einsatz kommen.

    Ich lebe nach dem Motto kürzen kann ich später immer noch. :D Habe aber selbst eine Schlepp aus Paracord, da fällt das kostentechnisch nicht so ins Gewicht.

    Nimm womit ihr euch gut fühlt und zur Not kann man sie immer noch verkaufen und sich was anderes besorgen.

    Reichen tun da auch die 6mm.

    Ich würde das auch von der Länge der Leine abhängig machen. Bei 8mm auf 10m schleppt der Hund fast ein halbes Kilo Gewicht an sich rum.

    Die runden 6mm sind nur 34g/lfm und die flachen 9mm haben 30g/lfm.

    Ob rund oder flach besser ist, keine Ahnung.