Hier wurde explizit geschrieben, das es eben nur die handvoll Futter abends gibt, wenn der Hund sich am Tage nix erarbeitet. Folglich ist die Kooperation erzwungen, spätestens wenn Hund einen Tag nicht kooperiert schiebt der Hunger.
Das ist vom Futterwert her auch sicher sinnvoller als ihnen die gleiche Mengen in fettlastigen oder proteinreichen Leckerli zu füttern
Da muss man tierisch aufpassen. Ich hatte mal die Idee Trockenfutter als Leckerlie zu verwenden (ist ja günstiger). Aber Proteinwert und Fettgehalt waren doppelt so hoch wie von meinen Leckerlies und ich habe mich gewundert, warum Hund zu nimmt, obwohl er ja nicht mehr Leckerlies unterwegs bekommt.
Aber klar, es geht ja beim Trockenfutter darum mit wenig Masse viel Energie in den Hund zu bringen. Das muss also je nach Leckerlie nicht so sein.
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Und wenn der so verfressen ist und man sowas wirklich machen will, kann man es ja wie die anderen halten. 2 etwas kleinere Mahlzeiten und den Rest eben draußen als Belohnung oder draußen zusätzlich Leckerlies, die eben nicht so ins Gewicht fallen. Ist ja auch nett draußen was Besonderes anzubieten und nicht nur das "schnöde" Trockenfutter.
Es handelt sich hier ja nicht um einen Kleinsthund, der mit ein paar Leckerlies draußen schon quasi seine gesamte Tagesration verputzt hat und dann mit den normalen Mahlzeiten platzen würde.
Klar funktioniert Beschäftigung und Bestätigung draußen über Futter bei vielen Hunden gut, aber das war ja hier nicht das Ziel. Hier soll Hund nur eine Minimalration bekommen, wenn er draußen eben mal nicht kooperiert, vielleicht auch weil er es in den Situationen in denen es die TS fordert noch gar nicht KANN, weil zuviele Außenreize vorhanden sind,...