Wieviel wiegt sie, bzw. wieviel sollte sie im Idealfall wiegen?
Vielleicht muss die Ration erhöht werden. Würde sie denn Massenmäßig auch mehr fressen oder ist sie da auch eher schwierig und man müsste versuchen mit einer kleinen Menge mehr Energie in sie reinzubekommen?
Wobei ich auch gerade kein Pferdefettpulver finde, das scheint es nur frisch stückig zu geben.
Edit: Steht auf der Dose wieviel kcal das Futter hat?
Was genau bekommt die Maus denn in welcher Menge zu fressen?
Pferd ist ja sehr Mager, Süßkartoffel und Karotte haben ja auch nicht viele Kalorien. Eventuell müsste man da die Süßkartoffelmenge erhöhen oder vielleicht Pferdefett extra füttern. Aber das kommt eben auch auf die Veträglichkeit an, wo man da schrauben könnte, um etwas mehr Energie in den Hund zu bekommen.
Hhhh, Biothane ist schon ein sehr schweres Material. Du könntest es mal mit einer selbstgemachten aus Paracord versuchen oder etwas anderem.
Das gibt dem Hund etwas mehr dem Gefühl von "Freiheit", weil das Gewicht deutlich geringer ist.
Und genau, einfach schleppen lassen (schleppen lassen heißt, die Leine ist nicht in der Hand, sondern schleppt auf dem Boden). Im Idealfall so:
__X_______x
X = Du x = deine Hündin
Das heißt sie schleift die Leine nicht vor dir her, sondern du hast noch so 2m, die neben oder hinter dir schleifen, damit du Zeit hasst im Notfall drauf zu treten.
Wenn sie von Natur aus einen 10m Radius hat, wäre also eine 15m Leine von Vorteil.
Für sie ist es nicht anders, aber psychologisch für DICH. Es ist der nächste Schritt, etwas weniger Kontrolle, als wenn du die Leine in der Hand hälst. Du kannst auch einfach mal einen Weg abbiegen, nix sagen, gibst keine indirekte "Hilfe" weil die Strippe noch in der Hand ist,... Hund muss also aufmerksam sein, um noch folgen zu können oder eben umdrehen, wenn er schon weiter gelaufen ist.
ABER das würde ich alles erst machen, wenn sie gut stimmlich zu lenken ist bzw. kontrollierbar ist.
Im Park ist es auch günstig wenn der Hund eine feste Wegseite hat. Unsere läuft immer rechts, zum einem weil mich das gekreuze nervt und zum anderen muss ich mir keine Gedanken um Jogger, Radfahrer,... machen und das sich irgendwer in der Leine verknuddelt oder Hund vor ein von hinten kommendes Fahrrad rennt, weil es links plötzlich gut riecht.
Die wiegt 140g und eine 20m Strippe mit 100g. In unbekannten Gebieten kommt die immer erst dran und ich lote die ersten 5min. aus. Lass sie also einfach laufen, frage mal das "Stopp", Rückruf,... ab, funktioniert das kommt die Strippe ab. Ist sie zu abgelenkt, weil Dämmerung > Jagdtrieb verstärkt und sie reagiert verzögert, lasse ich die Strippe einfach dran, aber lass sie eben schleifen.
Und hälst du die Schlepp noch fest oder schleppt sie schon, sonst wäre der erste Schritt erstmal schleppen lassen. Und eventuell eine super leichte Schlepp besorgen.
Ich habe einfach einen Vertrauensvorschuss gegeben. Als die Schlepp quasi nur noch Deko war und ich sie stimmlich lenken konnte, kam sie einfach ab. Nervös war ich auch, aber das hat sich mit den Spaziergängen gegeben.
Wenn ich merke es passt gerade nicht (Jagdtrieb > bei Dämmerung empfänglicher) oder in Gebieten wo ich eine Sicherung will, bleibt sie eben trotzdem dran.
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Sie war sehr unruhig, habe mich dann auf Wiesen und Wege gesetzt und wir haben Kaninchen geschaut. Entspannungstraining, sie neigt ja nicht dazu sich reinzusteigern.
Dann kontrolliertes Anpirschen - Stopp - Sitz - Langsam - Stopp - Sitz - Langsam...
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Anfangs dachte ich echt Oh Gott!!! Aber dann ging es immer besser, auch mit lockerer Leine und verbaler Kontrolle. Da fahre ich jetzt auch noch ein paar mal hin, zum Training ist das echt toll. Kaninchen gibt es bei uns ja nicht, also wird es uns jetzt wohl öfter mal ins Zentrum der Stadt verschlagen.
Gestern im Wald ist dann noch 20m neben uns ein Reh parallel zum Weg geflüchtet. Sie hatte erst die Tendenz hinterher zu gehen, blieb aber auf dem Weg und hörte sofort auf das Stopp Signal. Schlepp musste ich nicht dran machen, ging auch so wirklich super, ich bin sooo stolz auf sie!!!
Zu der Ernährung zwecks Krankheiten kann ich nichts sagen, das ist durch die unterschiedlichen Baustellen zu komplex. Man kann sich aber spezielle Ernährungspläne erstellen lassen, entweder durch Institute oder Ernährungsberater für Hunde. Allerdings wäre es da sicher gut zu wissen, was sie alles verträgt.
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Fleisch kaufe ich ganz normal in der Kaufhalle, Innereien am Stück auch gerne mal beim Barfshop bei uns um die Ecke).
Zuviele Außenreize, auf einen menschenleeren Acker nebst Kiesweg. Krass, dann dürfte er noch nicht mal das Haus verlassen, wenn ihn sowas stresst
Das ist doch immer eine Frage des Hundes, was ein Tier ablenkt ist sehr individuell. Du schriebst, das alles draußen wichtiger ist als der Mensch.
Unsere ist an der Straße gut ansprechbar, auf dem Acker oder im Wald weniger, weil sie da nach Wild schaut, es schnuppert gut,.... Wir wohnen in Berlin und wenn ich für SIE reizarm Sachen trainieren will, mache ich das tatsächlich erst in der Wohnung, dann auf den Gehwegen, weil der vermeintlich reizarme Wald/Acker oder die Wiese im Park für SIE sehr wohl mehr Reize bietet.
Andere Hunde sind durch viele Autos vielleicht abgelenkter und man geht erst auf eine ruhige Wiese und dann nähert man sich der Straße.
Was hindert einen daran Aufmerksamkeit durch gemeinsames Spiel zu bekommen?
Lockenwolf, was die ganze Futtergeschichte angeht bin ich ganz bei dir! Hier gibt es zwei vollwärtige Mahlzeiten und draußen eben Leckerlies.
Aber nicht jeder Hund hat einen ausgeprägten Spieltrieb. Für unsere alte Hündin war Raufen und Fangespielen das größte. Kami rutscht nur bei dem Versuch ins Meideverhalten. Wir arbeiten dran, kennt sie nicht. Sie spielt auch nie mit anderen Hunden und auch Objektspiele sind selten. Ab uns zu fordert sie einen inzwischen auch auf, da muss man aber vorsichtig sein, damit es nicht ins fiddeln kippt.
Trotzdem ist auch das etwas das man probieren sollte. Ob der Hund sich da nach einer Woche schon drauf einlässt, ist eine andere Frage, aber es ist eine tolle Möglichkeit draußen viel Spaß zu haben, wenn der Hund das animmt.
Nehmt ihr bzw viele von euch regelmäßig viel mit auf Hundegassigänge?
Für den Hund eigentlich nix. Geschirr und Schlepp sind am Hund, Tütchen und halt eine kleine Hand voll Leckerlies (die normalen und die richtig guten).
Nur für den Hund brauche ich also lediglich eine Hosentasche, wenn die Schlepp abkommt, häng ich mir die an die Hose. Für normales Gassi haben wir also nix groß dabei, halt den Thermobecher Kaffee für uns. Rucksack ode Tasche ist also nicht von nöten.
Aber für längere Touren ab 3 Stunden. MEHR Kaffee (Thermoskanne), im Sommer Wasser (Kami hat einen Trinktüte, ich mag keinen Napf mitschleppen), Mauli für die Öffis, Kamera, Pullover, was zu Essen,...).
Wie gesagt, wir sind Pausenspaziergänger, da gehört Picknick und hier mal einen Kaffee trinken und dort - mit dazu.