Beiträge von Dimmalimm

    Das hört sich ja schon mal sehr vielversprechend an :bindafür: Wie groß sind denn die Trainingsgruppen? Kannst du dazu was sagen?
    Ich habe es auf Seminaren leider schon erlebt, dass die Gruppen sehr groß waren, was ich sehr schade fand .....

    Sie nehmen zum Seminar max. 12 Teilnehmer und teilen dann immer in 2 Gruppen ein, also max. 6 Teilnehmer pro Trainer.

    Mal was anderes: Hat schon mal jemand von euch ein Seminar bei "Finderwille" (Nina & Rüdiger Orth) mitgemacht?
    Oder kennt ihr jemanden, der jemanden kennt ,....

    Ende des Jahres wäre ein Seminar bei uns in der Ecke und ich überlege, daran teilzunehmen. Allerdings kostet das Seminar auch eine Stange Geld (für 4 Tage - 460 €).......

    Ich habe schon öfter mit Nina und Rüdiger gearbeitet und kann sie uneingeschränkt empfehlen. Sehr, sehr viel fachliches Hintergrundwissen in der Odorologie, sehr ruhige Arbeitsweise, sehr respektvoller Umgang mit dem Hund (auch mit etwas "speziellen" Charakteren). Absolut empfehlenswert! :gut:

    @Atrevido, das ist die N29-Box von Alpuna, ca. 88x85cm und 61,5cm hoch. Nach längerer Recherche ist das die einzige größere Box, die von der Höhe her noch in den V60 rein passt. Andere gingen auch, wären dann aber auch deutlich schmaler. Weil wir sehr viel mit dem Auto unterwegs sind (auch längere Strecken), ist mir ganz wichtig, dass meine Hündin entspannt mit ausgestreckten Beinen auf der Seite liegen kann - das geht in der Box ganz gut, aber viel kleiner hätt sie eben auch nicht sein dürfen.

    An den Seiten ist noch ein bisschen Platz, aber es würde jetzt nicht gerade für einen Koffer o.ä. reichen. Bei mir liegen da Handtücher, ein Rucksack oder auch mal ein Paar Schuhe - für viel mehr reicht's nicht. Gepäck fährt bei mir grundsätzlich auf dem Rücksitz mit!

    Juchuuu, jetzt ist mein Hunde-Auto auch endlich komplett! :D :herzen1:

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    Ich freu mich grad wie'n Schnitzel, weil heute endlich meine Box geliefert wird :D Dann ist das Candymobil bald komplett!

    Nachdem ich meinen schönen alten Volvo Anfang des Jahres zum Totalschaden gefahren hab, war ich ja etwas gefrustet, aber ich freunde mich immer mehr mit dem neuen an, und mit der passenden Box drin wird das schon auch noch ein richtiges Hundeauto :smile:

    Ich finde, ein Hund "muss" das tolerieren, was er eben im Alltag auch regelmäßig erdulden muss und was man nicht "weg managen" kann. Das bedeutet für mich, dass der Hundehalter entscheidet, was er von seinem Hund erwartet - und nicht die Gesellschaft. ABER: Mit einem Hund, von dem man nicht viel Toleranz erwartet/erwarten kann, muss man eben auch entsprechend umsichtig umgehen.

    Meine Hündin zum Beispiel ist sehr impulsiv und reaktiv und kann mit vielen Umweltreizen nicht so gut umgehen. Während ich sie natürlich langsam an Dinge gewöhne, die ich für meinen Alltag möchte (z.B. Restaurantbesuch), gibt es auch Dinge, die ich nicht erwarte und entsprechend auch nicht übe, sondern einfach vermeide. Dazu gehört zum Beispiel das Anfassen lassen von Fremden, oder dass Kinder lautstark schreiend mit Rollern fast über ihre Füße fahren. Solche Situationen versuche ich aber sehr frühzeitig zu erkennen und halte eben entsprechenden Abstand (ich erwarte nicht, dass Kinder oder Fremde von alleine respektvoll Abstand zu meinem Hund halten, das finde ich schon zu viel verlangt ;-) ). Wenn jemand fragt, ob er sie anfassen darf, sage ich auch immer und grundsätzlich nein - weil wir eben mühsam gelernt haben, dass wir Menschen draußen getrost ignorieren können und ich nicht möchte, dass sie sich in irgendeiner Art bedrängt fühlt. Das stößt häufig auf Unverständnis ("Aber der sieht doch so lieb aus", "Der ist doch total gut erzogen"), aber das ist dann eben so :D

    (Lustig ist auch immer, wenn ich die (schwarz-markene) Hovawart-Hündin meiner Eltern dabei habe, die suuuper entspannt ist und wirklich alles ab kann - die WILL keiner anfassen, alle wollen immer meinen lustigen, kleinen weißen Hund streicheln....)

    Ich bin selbst mit Hovawarten groß geworden, in meinem Elternhaus waren immer und leben immer noch 2 Hovis. Probleme mit Kindern hatten unsere nie, allerdings muss ich sagen, dass die insgesamt 7 Hovawarte, die ich miterlebt habe, charakterlich schon sehr unterschiedlich waren. Deshalb rate ich auch dringend zum intensiven Kontakt mit den Züchtern (die übrigens i.d.R. ihre Hunde auch zurück nehmen oder zumindest tatkräftig bei einer verantwortungsvollen Weitervermittlung helfen). Bei einem Hovawart, der schon so jung solche Tendenzen der Unsicherheit zeigt, würde ich ehrlich gesagt keine Experimente machen, sondern den Hund schleunigst in rasse-erfahrene Hände vermitteln, wo keine Kinder leben und auch nicht ständig verkehren. Sonst ist die Gefahr leider groß, dass der Hund zum Wanderpokal wird.
    Wenn ihr Hilfe braucht, könnt ihr euch immer an den Zuchtverein wenden oder auch an Hovawarte in Not!

    Genau 10 Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal auf "meiner" Insel war, und gerade habe ich alles gebucht für Oktober - das erste Mal mit eigenem Hund, und für sie auch das erste Mal am Meer! Ich bin so gespannt, was meine kleine Rennsemmel zum weiten Wattenmeer sagt :D

    Nachteil vom "auf Sicht" arbeiten:


    Dein Hund versteht nicht die Nase zu benutzen

    Ich finde, das sagt eigentlich schon alles ;) :bindafür:

    Allerdings mag es durchaus Hunde geben, für die das Antrailen auf Sicht nötig ist, weil ihnen andernfalls einfach die Motivation fehlt. Hunde, die von sich aus gerne und gekonnt ihre Nase einsetzen, verstehen das auch ohne Sichtreiz.

    Zum Alter: Meine Hündin war "schon" 4, als wir mit dem Trailen angefangen haben (sie war ja auch schon erwachsen, als sie bei mir einzog), und ich sehe da jetzt keine "altersbedingten" Nachteile. Allerdings würde ich nicht ohne einen wirklich kompetenten Trainer arbeiten, vorzugsweise auch in einer guten stabilen Gruppe. Alles andere ist für einen Trail-Neuling äußerst schwierig umzusetzen, finde ich. Von Eigentrails halte ich persönlich nicht viel, vor allem zum Einstieg, weil die Motivation einfach die falsche ist. Der Hund soll ja letzten Endes lernen, die Spur eines präsentierten Referenzgeruchs zu verfolgen und nicht (unter Umständen sogar noch in hellster Aufregung) Herrchen oder Frauchen suchen, weil die plötzlich weg sind ;-)