Beiträge von Dimmalimm

    Danke, @Xsara!

    Unser einziges Problem sind eigentlich Rehe, aber die hab ich in den höheren Lagen noch nie gesehen -- deshalb mag ich die Bergbahnen :D

    Streckenweise anleinen (z.B. auf dem Rückweg ins Tal) ist natürlich kein Problem, aber ich würde sie ungern die gesamte Tour an der Leine lassen -- und Schleppleinen sind auf so schmalen Wegen mit reichlich Ausflugsverkehr ja leider ein No-Go ;)

    Wie schön, hier reihe ich mich auch gerne mal mit ein :winken:

    Ich bin wahrscheinlich jetzt im Frühjahr/Frühsommer wieder für ein paar Tage im Allgäu bzw. Tannheimer Tal und suche noch nach schönen Touren in wildarmen Gebieten :D

    Sehr schön fand ich mal die Strecke im Tannheimer Tal vom Neunerköpfle zur Landsberger Hütte und würde gerne so etwas ähnliches laufen, entweder im Tannheimer Tal, oder Richtung Sonthofen oder Füssen... Bevorzugt Höhenwege, wo man eben mit einer Bergbahn hoch kommt - am liebsten Rundwege wieder zurück zur Bahn, oder auch Abstieg ins Tal. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp?

    Hallo,

    meine Hündin hat einen kleinen Tumor in der Leistengegend, der zwar wahrscheinlich gutartig ist, aber dennoch entfernt werden sollte, weil er auf die Lymphbahn drückt und eben nicht weiter wachsen sollte.

    Daher suche ich nach Alternativen zum Plastiktrichter als Leckschutz, weil sie den immer ganz furchtbar fand (hatte sie im Tierheim schon zweimal) und ich recht kleine, eng verwinkelte Räume habe und vermeiden möchte, dass sie ständig gegen eine Tür oder Treppe knallt. Hat hier jemand Erfahrungen mit diesem Tepaw Kragen? Mit diesen kürzeren, aufblasbaren Dingern wird sie wahrscheinlich trotzdem an die Wunde kommen (Übergang Oberschenkel zum Unterbauch), oder?

    Ich freue mich über Erfahrungsberichte und Tipps! :bindafür:

    Danke & Grüße,
    Dimmalimm

    Puuuh, ich bin schon ganz gespannt, bei mir steht jetzt die erste Dienstreise an, seitdem ich Candy habe :fear:
    Zum Glück haben sich meine Eltern bereit erklärt, sie zu nehmen und meine Mama nimmt sich die Tage extra frei. Sie war schon oft mit mir dort und fühlt sich da auch sehr wohl; sie war auch schon mal abends für ein paar Stunden allein bei meinen Eltern, aber halt noch nie über Nacht.
    Ich hoffe wirklich, dass das gut funktioniert - Candy ist ja sehr leicht überreizt und ist bei mir daheim einen extrem ruhigen Alltag gewöhnt. Bei meinen Eltern leben noch zwei Hündinnen (mit denen sie sich aber gut versteht und die sie auch total akzeptieren), das Grundstück grenzt direkt an einen Auslauf mit Hühnern, Enten, Gänsen und Kaninchen und an einen sehr wildreichen Wald -- von drinnen kann man das Ganze wunderbar durch die bodentiefen Fenster verfolgen -- da ist also immer was los :D
    Nun ja, es ist sicher besser als in einer Pension, und ich hoffe mal, dass alle Beteiligten die Tage gut überstehen :dafuer:

    Genau sowas wollte ich auch gerade schreiben, @Waldii :)

    @Judith2102 Was möchte er denn, wenn er aus der Box raus will? Wahrscheinlich einfach bei dir in der Nähe sein, oder? Oder ist er dann allgemein wach und will Party machen und keine Ruhe mehr geben?

    Wenn ich am WE länger im Bett bleiben kann und z.B. das Licht anmache zum Lesen, kommt meine (erwachsene) Hündin auch oft zu mir ins Bett zum Kontaktliegen.

    So ein Welpi hat ja nochmal einen ganz anderen Bedarf an Kuscheln und Kontakt zu seinen neuen Menschen. Wo ist das Problem?

    Nach mittlerweile 3 Monaten ohne unsere (sehr anstrengend gewordene) Tagesbetreuung und mit neuem Gassiservice zitiere ich mich mal selbst:

    Dann reihe ich mich hier auch mal mit ein :winken:

    Ich bin auch Vollzeit berufstätig und lebe allein mit meinem Hund - und wenn unsere Situation nicht so besonders wäre, hätte ich auch niemals einen Hund bei mir aufgenommen. Wir haben uns ja im Tierheim kennen gelernt, wo ich ehrenamtliche Gassigeherin war, und ich habe sie über 2 Jahre lang betreut und ausgebildet, um sie gut zu vermitteln. Nachdem das einfach nicht klappen wollte und Candy sich auch nachher deutlich gezeigt hat, dass sie sich gar nicht mehr für andere Leute interessiert, ist sie eben bei mir eingezogen - ich hätte sie auch gar nicht mehr gehen lassen können...

    Nun kommen wir ganz gut zurecht; 2-3 Tage/Woche bleibt sie zu Hause und ich fahre über Mittag heim und laufe mit ihr. Die anderen 2-3 Tage geht sie zur Tagesbetreuung in ihr Tierheim, ich fahre sie vor der Arbeit hin und hole sie dann am Spätnachmittag wieder ab. Grundsätzlich hat sie sich damit arrangiert, aber auf Dauer möchte ich das eigentlich nicht mehr. Es ist schon immer laut und hektisch dort, und daheim ist sie einfach besser aufgehoben, finde ich. Aber ich kann einfach nicht jeden Tag über Mittag heim, weil mir dabei zu viel Zeit verloren geht auf der Arbeit. Wir hatten auch schon 2 Gassigeherinnen; bei der einen war klar, dass sie es nur macht, bis sie mit dem Studium fertig ist, und die andere war dann leider sehr unzuverlässig. Sagte ständig sehr spontan ab (in der Nacht davor), oder kam auch einfach mal gar nicht.

    Jetzt sind wir also wieder auf der Suche nach jemandem, der über Mittag mit ihr laufen geht und ihr eben ein bisschen Gesellschaft leistet. Sie ist kein einfacher Hund, den man jedem in die Hand drücken kann - aber so schwierig hätte ich es mir trotzdem nicht vorgestellt, jemanden zu finden! Vielleicht habt ihr ja noch den ein oder anderen Tipp, wo man gute, verlässliche Gassigeher aufgreifen kann, die diese Aufgabe auch möglichst langfristig übernehmen... Ich bin sehr gespannt! (Aus meinem Bekanntenkreis fallen eigentlich alle weg, weil die entweder selbst arbeiten oder selbst Hunde
    haben, mit denen Candy nicht so gut klar kommt).

    Nun geht Candy seit September nicht mehr in ihre Betreuund und bleibt mit der Unterstzützung einer Gassigeherin die ganze Woche zu Hause. Ich hatte ja große Bedenken, ob das alles so klappt und ob ihr das viele Alleinsein nicht zu schaffen macht - aber ich habe den Eindruck, dass ihr die viele Ruhe sehr gut tut. Wir gehen morgens sehr früh eine kurze Pipirunde, und dann gibt es zu Hause Frühstück. Candy braucht immer eine Weile zum Runterfahren, wenn wir heim kommen, und so habe ich mir angewöhnt, mich dann noch kurz auf Sofa zu setzen zum Fernsehen, Internet surfen, was auch immer. Manchmal kommt sie dann noch zu mir kuscheln, und irgendwann zieht sie sich von selbst in ihr Bett oder in ihre Box zurück. Dann kann ich aufstehen und gehen, ohne dass sie mir folgt.
    Mittags komme ich entweder selbst oder ihr neue Gassigeherin und sie läuft ca. 30-60 Minuten. Abends gibt's dann entweder eine längere Runde mit mir oder wir gehen auf den Hundeplatz (im Moment sogar bevorzugt Hundeplatz, weil's da wenigstens Flutlicht gibt :D ).
    Ich finde, das ist eine gute Lösung und bin froh, dass es sich jetzt so entwickelt hat!
    (Mein Traum ist und bleibt natürlich ein Job mit Bürohund, aber man muss ja auch mit kleinen Erfolgen zufrieden sein...)

    Benutzt jemand von euch eine runde Biothane-Schleppleine? Bei mir wird es (schon wieder) Zeit für einen neue, eigentlich mag ich die gummierten Stoffleinen, aber die gehen einfach viel zu schnell kaputt, wenn der Hund damit mal durch ein Gebüsch läuft oder an einem Baum entlang streift. Deshalb soll es jetzt Biothane werden, und irgendwie ist mir das runde total sympathisch, ich kann gar nicht erklären, wieso... :roll:
    Gibt es bei der Qualität tatsächlich Unterschiede? Ich hatte vor einer Weile mal die (flache) Biothaneleine von einer Freundin beim Mantrailing im Einsatz und war echt entsetzt, wie schlecht die sich halten ließ! Die ist mir wie noch was durch die Finger gerutscht... gut, beim Trailen sind da auch 17kg Zug mit Volldampf drauf, aber im Alltag muss ich die Leine ja auch gut halten können, wenn der Hund doch mal mit Anlauf reinspringt....

    Ich tendiere auch immer mehr zur einsamen Hütte...

    Für mich ist es jetzt das zweite Weihnachten mit Hund (wobei es wegen der Familienhunde eigentlich nie eins ohne gab, wenn man's genau nimmt ;-)). Da meine ganze Familie fast 300km entfernt wohnt, werden wir die Weihnachtstage komplett bei meinen Eltern verbringen. Heiligabend gibt's einen schönen langen Spaziergang zusammen mit den Hunden meiner Eltern, danach gibt es gemütlich Fondue, die Hunde sind da natürlich die ganze Zeit dabei.

    Am 1. Weihnachtstag folgt dann der unschöne Teil - große Familienzusammenkunft mit allen zum Kaffee und Abendessen. Das ist immer extrem anstrengend mit vielen lauten Kindern und viel Theater. Besonders ätzend ist, dass die Hunde da nicht mit rein können, weil es einfach extrem eng und laut ist, und zumindest mein Hund auch Probleme mit einem der Kinder hat. Das heißt, laaaanger Spaziergang mit Beschäftigung am Vormittag, und dann muss sie den restlichen Tag mehr oder weniger im Auto verbringen, mit einem kleineren Spaziergang zwischen Kaffee und Abendessen.

    Am 2. Weihnachtstag sind wir dann zum Glück wieder nur bei meinen Eltern, d.h. langer Spaziergang mit allen und ansonsten gemütlich zu Hause rumsitzen :gut: