Beiträge von Dimmalimm

    Wenn es frisch aus Kartoffeln gemacht ist und nicht gewürzt, spricht nichts dagegen. Dieses Fertigpulver würde ich persönlich nicht in meinen Hund tun, aber überleben würde sie's bestimmt auch ;)

    Hast du mal versucht, die Kartoffeln für den Hund einfach sehr matschig zu kochen und mit der Gabel zu zerkneten? Das kommt ja dann nah dran an Püree und wird vielleicht auch gemocht. Da kann man auch gut weich gekochte Karotten, Zucchini o.ä. drunter mischen.

    Hallo, vielleicht hat ja hier noch jemand eine zündende Idee für mich :hilfe:

    Ich suche einen möglichst schlichten Wintermantel für meine Hündin, der für Rutenhochträger geeignet ist und bei dem der Bauch vernünftig bedeckt ist! Wir haben bisher den Hurtta Summit, aber der ist ihr in der passenden Länge eigentlich zu weit und auch etwas zu wuchtig - einfach zu viel dran.

    Ich finde den Zoran von Sofa Dog Wear total super, aber der ist angeblich eher für kompaktere Hunde geeignet. Candy trägt Hachico-Pullis von Sofa Dog Wear in Größe S3, und die sitzen wie eine zweite Haut.

    Hat da noch jemand einen Tipp für einen Mantel, der hinten nicht so lang runter geht und trotzdem schmal geschnitten ist und möglichst einen sehr langen/breiten Bauchlatz hat?

    Wenn ich ehrlich bin, klingt das für mich schon ein bisschen so, als sollte der Hund in erster Linie Geschwister- bzw. Kinderersatz sein. Das ist keine gute Ausgangsbasis.

    Du solltest den Hund schon wirklich selbst wollen - und zwar einfach um des Hundes willen. Wenn der Hund nur nebenher laufen soll und du keine zusätzliche artgerechte Auslastung bieten kannst oder willst, dann bleibt ja eigentlich nur die FCI-Gruppe 9 der Gesellschafts- und Begleithunde.

    Eine schöne Alternative wäre ein älterer, gesetzter und bereits halbwegs erzogener Hund aus dem Tierheim. Schade, dass ihr sinnlose Vermehrerei unterstützen möchtet, ein Hund aus einem gut geführten Tierheim aber nicht in frage kommt, weil da mal einer am Gitter gebellt hat :ka:

    @'Dimmalimm Schafft das wirklich jeder erwachsene, gesunder Hund? :???:

    Ich wüsste nicht, wieso nicht :ka: 8 km sind ja jetzt keine Wahnsinns-Distanz.. Ein bisschen anders sähe es vielleicht aus, wenn du dabei noch 800 Höhenmeter zurücklegst auf extrem steilen Pfaden, aber ich bin jetzt einfach mal von "normalem" Joggen auf Wald- oder Feldwegen ausgegangen.

    Ich glaube, Hundeanfänger denken oft, dass sie für 2x die Woche Joggen oder ab und zu Fahrradfahren einen besonders sportlichen Hund brauchen, oder dass es ein hochintelligenter Spezialist sein muss, weil man ein paar Tricks einüben möchte. In der Regel kann das aber jeder "ganz normale Begleithund" ;)

    Ein anderes Thema ist natürlich, wie viel Lust der Hund auf solche Unternehmungen hat, aber das ist nunmal auch individuelle Charaktersache. Wenn euch das Joggen und das Auf-gar-keinen-Fall-Jagen so wichtig ist, rate ich auch zu einem erwachsenen Tierschutzhund, den man einfach schon ein bisschen einschätzen kann.

    Normal gehe ich mit ihr 4 mal täglich bei mir in den Garten und ansonsten jeden Abend ca. 30 min Gassi (Vornehmlich Straße + Rasenflächen).

    Ich bin ja wahrlich kein Freund von übertriebener "Auslastung", aber das scheint mir schon sehr wenig Bewegung für einen gesunden Hund. Wahrscheinlich hat sie sich bei dem längeren Spaziergang überlastet, weil sie es überhaupt nicht gewöhnt ist.

    Ein Osteopath ist aber definitiv eine gute Idee :bindafür:

    (Und versteh mich nicht falsch: Bei uns gibt es auch Tage, an denen wir nur 30 Minuten laufen (oder sogar mal noch weniger), aber ich laufe auch regelmäßig längere Strecken (z.B. auch gerne Wanderungen am Wochenende), damit meine jetzt 8jährige Hündin gut trainiert bleibt, und ich mache auch gerne ein paar Spielchen zum gezielten Muskelaufbau (Wackelbretter, Cavaletti, usw.). Candy hat recht "wackelige" Bänder und Sehnen, deshalb tut ihr das sehr gut.)