Beiträge von Winkehund

    Also ich so rein persönlich hätte mir wahrscheinlich nie eine Katze angeschafft und Freigänger schon mal gar nicht. Finde das allein emotional kaum auszuhalten. :see_no_evil_monkey:

    An Freigang wäre für sie auch wirklich aktuell nicht mal annähernd zu denken und selbst die Genesung (und gegebenenfalls auch operative Maßnahmen, die da anstehen) ist einfach langwierig. Die Frage stellt sich tatsächlich mit Blick auf ihre Mobilität jetzt auch einfach nicht mehr.

    Wir haben ihr unten (ist bisschen schwierig zu beschreiben, aber das Haus besteht im Prinzip aus zwei Wohnungen übereinander und wir wohnen vorwiegend oben) das Gästezimmer mit Fußbodenheizung "behindertengerecht" eingerichtet mit viel Ruheraum und mehreren Klos etc. Da kommt sie gut zur Ruhe. Der Kater kann noch ins ursprüngliche "Katzenzimmer", der kriegt echt Stress, wenn der merkt, dass eine Tür zu ist.

    Perspektivisch - die verstehen sich auch sehr, sehr gut und spannungsfrei - möchten wir sie dann auch mit den Hunden vergesellschaften drinnen, dass sie bei uns sein kann, aber dafür muss es ihr gut genug gehen, das hat auch keine Eile, solange gehen wir abwechselnd viel zu ihr und leisten ihr halt auch mal Gesellschaft und knuddeln.

    Hab ich erwähnt, dass wir diese Katze verrückterweise sehr lieben?

    Sambo71

    Dankeschön.

    Mir tat das total gut, dass die Tierarzthelferin auch meinte, dass ihre Katze drin ist und das auch ganz bewusst.

    Ich weiß, dass das Thema sehr polarisiert und ich will es auch nicht pauschalisieren. Der Kater geht auch weiterhin raus (aber halt höchstens zu den Nachbarn) und den verwilderten Stallkater (keine Ahnung, woher der mal kam, aber steht schon seit mittlerweile… 2016/17 auf unserer Fütterungsliste…).

    Wir haben über Fragen herausgefunden, dass ihr früheres Freigangrevier halt jetzt „Neubaugebiet“ ist und sie vorher dort ihr ehemaliges Frauchen immer bis zur Arbeit begleitet hat. Tja, da ist jetzt natürlich viel mehr los.

    Ich bin so unendlich froh, dass die Katzen in unser Leben gekommen sind, aber das Gefühl, dass die Verwandten einer verstorbenen Person das ganze Haus auf Wertgegenstände „plündern“ und wirklich niemand die Verantwortung übernehmen will für das, was der Frau am wichtigsten war (die Katzen), ist so unfassbar und krass. Also ist schon Vergangenheit, aber das tut echt weh und hat mich wirklich nochmal über die Nachlassregelung für unsere Tiere nachdenken lassen.

    Naja. Nach vorn blicken.

    Drücke euch die Daumen, dass die kleinen Mäuse schnell wieder „erholt“ sind. :-)

    Unsere Katze - die wir ja als Freigängerin mit dem Haus übernommen hatten - kann dringend Däumchen gebrauchen, weil sie sich verletzt hat. Wir machen uns unendliche Vorwürfe, weil wir einfach ohnehin ein schlechtes Bauchgefühl hatten (ihr Radius ist viel größer als der des Katers, der ist einfach nur ein Gartenheimchen) und uns aber so haben einreden lassen, dass wir ihr Schlechtes tun, wenn wir ihr den Freigang nehmen.

    Naja, Diagnose Radialislähmung. Wir geben alles und sie ist drinnen auch super happy und gut drauf und bestmöglich mobil und ich bilde mir auch schon eine minimale Besserung ein….

    After Wedding Shooting mit der Stute meiner Schwester, auch schon über 20 Jahre alt ♥

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    Ein tolles Bild!!!

    Schaefchen2310

    Ich liebe solche Schlafbilder!!

    Spoiler anzeigen

    Ich mache auch immer extra viele, wenn gerade „alles gut“ ist: mein eines Pony hat leider eine sehr doofe Diagnose und immer mal Koliken gehabt jetzt und irgend wann konnte ich echt kein Pony mehr liegen sehen.

    Ich finde die Frage irgendwie cool und spannend. Wir haben zwei Hunde, was ich für die Hunde auch an sich schöner finde als alleine, und für mehr Tiere insgesamt arbeiten wir beide zu viel, insbesondere ich. Also ist die Anzahl so schon ideal für zwei Personen, zumal auch einer von uns so noch versorgungsfähig für alle (plus Katzen und Ponys) wäre. Mir ist das mega wichtig, es wäre für jeden von uns der Horror, Tiere abgeben zu müssen, wenn der andere nicht mehr kann/da ist.

    Unsere Hunde sind ca. 10 und 11. Bestenfalls altern sie auch gemeinsam, das wird dann zwar für uns hart, aber die sind happy. Wenn einer von beiden unerwartet früher geht, habe ich für jeden der beiden, der zurückbleibt, andere Vorstellungen, ob lieber Einzelhund oder nochmal zweiten Senior dazu, aber das kann in der Realität dann ganz anders aussehen. Muss der jeweilige Hund entscheiden.

    Was genau passiert ist, kann hier keiner sagen. Ich möchte gern mal die andere Seite beleuchten, denn mir ist das schon passiert, dass mein Hund „geschädigt“ (= gebissen) worden ist in so einer Engpasssituation (und es auch zunächst nicht so wirkte, als hätten die sich beim Keifen überhaupt berührt) und das Gefühl, dass sich die andere Person - in unserem Fall tatsächlich wortlos - aus dem Staub macht (auf dem Fahrrad) und mein Hund im Nachhinein doch verletzt war (Loch in die Nase gebissen, war nicht direkt sichtbar im Halbdunkeln) war grundsätzlich erstmal maximal beschissen. Und die Verletzung war weder super krass und gefährlich, noch horrend teuer.

    Hätte mein Hund eine solche Verletzung gehabt, wie auf dem Bild, weiß ich nicht, wie eloquent und diplomatisch ich da vor Schreck noch hätte sein können.

    Es ist sicherlich nicht unmöglich, dass du Opfer einer Abzockemasche geworden bist, aber schon eher unwahrscheinlich und eben auch möglich, dass euch das passiert ist.

    Es ist der Versicherung gemeldet, das ist gut. Lasst es so neutral und sachlich wie möglich für euch regeln.

    PS: Ich war mit unserem Familienhund (ewig her) auch schon in deiner Situation und konnte mir das überhaupt nicht vorstellen, dass er den anderen Hund so gebissen haben konnte in der Situation, aber war halt so. Kann also gleichzeitig auch verstehen, wie man sich das gar nicht vorstellen kann, weil man ja dabei war und es weniger schlimm aussah. Ist beschissen, aber mit Hunden/Tieren passieren unberechenbare Dinge.

    Die Isländer wird auch sediert beim Schmied. Der hatte wohl die Nase voll von ihr (ich glaube sie wechselt da zwischen rumzappeln, treten und sich hinwerfen).

    Im Alltag macht sie da gar keine Probleme, deshalb auch nicht wirklich trainierbar..

    Ich weiß natürlich genau, wie du's meinst, aber ich glaube so rein theoretisch wäre viel mehr trainierbar als man eben so annimmt, wenn man unbegrenzt Ressourcen hätte. No judgement, fällt mir nur gerade so ein, weil ich diese Diskussion letztens mit einer Freundin hatte, ab wann man halt so schlussfolgert "nicht trainierbar". Ich kann aber die Konsequenz "unter normalmenschlichen Umständen nicht trainierbar und ein akzeptables Management gefunden" auch durchaus gut nachvollziehen.

    Rougette hat jetzt Grillkäsetaler, die ich mal mitgenommen habe weil 50% reduziert.

    Gut daran: kein Kokosgeschmack, die Basis auf Hanf und Blumenkohl ist erst mal ganz gut. Aber der Käsegeschmack daran ist so ein bisschen wie der Käsegeschmack von Käseflips… also diese cheeseball-chips. Das finde ich ein bisschen ekelig, aber gibt ja Leute, die das mögen.

    Das sind die, die auch so in Alufolie kommen zum auf den Grill legen, oder? Gab da doch irgendwie zwei Sorten, einmal Kräuter und einmal… „mit rot.“ 😅

    Ja, war irgendwie ein vergessliches Erlebnis, woran ich mich jetzt aber durch dich erinnert hab. Kann man schon mal probieren.

    Als wir letztens im Hotel waren gab es beim Frühstücksbuffet eine „vegane Ecke“, das war schon sehr nett, auch mit so Smoothies und selbst gemachten Aufstrichen.

    Unser Dorfsupermarkt hat jetzt Oatly, auch gut.

    Was mich echt regelmäßig rettet so im Alltag: Diese Tressbrüder Fertigsuppen. Weiß gar nicht, wieso ich so lange an denen vorbei gelaufen bin.