Beiträge von Geckolina

    Waren heute in der Klinik vorstellig. Es wurde noch einmal geschallt und der Befund bestätigt. OP-Termin ist in zwei Wochen. Vor der OP wird noch ein CT gemacht, um Metastasen auszuschließen.

    Die behandelnde Ärztin zeigte sich vorsichtig optimistisch, dass wir es eher nicht mit einer bösartigen Veränderung zu tun haben.

    Ich entspanne mich aber erst, wenn der Hund sich von der OP vollständig erholt hat und die Histo ebenfalls Entwarnung gibt.

    Ich danke euch für eure Erfahrungen und euren Zuspruch!

    Ich danke euch allen! Natürlich wird die Milz entfernt, wenn sich die Diagnose bestätigt.

    Mein Gedankengang ist genau der: Der Hund hat hervorragende Blutwerte, scheint kräftig. Die Klinik ist modern, genießt den besten Ruf hier in der Gegend.

    Unsere Chancen sind den Umständen entsprechend gut.

    oregano

    Genauso sieht das auch in meinem Kopf aus. Was, wenn das Ding doch bösartig ist, ruptiert oder ausstrahlt. Wenn die Klinik mit hochmodernen Ultraschall was findet, kommt die Milz raus, am liebsten gestern.

    Bis dahin reiß ich mich zusammen und arbeite meine Bucketlist. mit meinem Hund ab und wir genießen die Zeit. Heut Abend Kauf ich ihm ein Brathähnchen.

    Danke, das macht Mut! Die Chirurgie der Klinik soll die beste in der Gegend sein. Der Tumor (wenn es nur der eine ist), ist klein, der Hund ist keinster Weise angeschlagen.

    Da mein letzter Hund bei einem kleinen Routineeingriff verstarb, bin ich doch sehr traurig und habe Angst. Der Senior ist ja sehr sensibel... Also nach der Milzextraktion war deine schnell wieder fit?

    Hallo zusammen,

    bei meinem Senior (20kg, Brackenmix, 9 1/2 Jahre) wurde beim Alterscheckup ein verdächtiger Schatten auf der Milz entdeckt. Die Milz selbst ist nicht vergrößert. Der mögliche Tumor hat eine Größe von 1,1 cm.

    Das geriatrische Profil ist unauffällig, die Organwerte gut. Auf dem Röntenbild des Brustraums finden sich keine Veränderungen.

    Ich habe nächste Woche einen Termin in der Tierklinik zwecks Abklärung, womit wir es zu tun haben. Natürlich habe ich Sorge, dass es sich um ein Hämangiosarkom handelt.

    Der TA sagt, er würde die Milz bei bestätigten Befund entfernen lassen. Die Prognose sei dann nicht schlecht.

    Hat jemand Erfahrungen? Zum einen mit der OP, wie gut der Hund sie verkraftet und zum anderen mit früherkannten Tumoren?

    Danke für euer Schwarmwissen.

    Hi,

    ich würde ihr im Bezug auf s Pieseln deutlicher Feedback geben, wo es "fein" ist und wo das keine so gute Idee ist.

    Bei meinen Auslandshunden habe ich recht früh einen Abbruch konditioniert, um ihnen mitteilen zu können, wenn sie etwas falsch machen.

    Draußen gab es für jedes Pinkeln und für jeden Haufen sofort einen Keks. Drinnen den Abbruch, später auch mit strengem Ton und während ich den Hund am Geschirr auf die Terrasse brachte. Wurde sich dort weiter gelöst, war alles "fein" und es gab den Keks.

    Sowas dauert aber, 2-6 Monate sind keine Seltenheit, bis es wirklich absolut klar ist.

    Geduld, ihr seid auf einem guten Weg. Aus Eigeninteresse würde ich mit ihr unten schlafen, bis sie nicht mehr auf's Sofa macht. Oder du legst über Nacht ein Brett auf das Sofa und bietest ihr statt Sofa einen abwaschbaren Schlafkorb an und schläfst in deinem Bett.

    Hallo,

    meine Hündin hat keine Ohren. Sie kommt aus Rumänien und die Ohren wurden abgeschnitten.

    Nun ist sie sehr arbeitsfreudig und mich würde nun interessieren, ob sie, sofern sie die Begleithunde-Prüfung besteht, eine Obedience Prüfung ablegen / an Wettkämpfen teilnehmen dürfte.

    In der PO steht "Hunde mit kupierten Ohren oder bei denen aus kosmetischen Gründen Veränderungen des Aussehens vorgenommen wurde, dürfen zugelassen werden, wenn dies mit den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem der Wettkampf durchgeführt wird, im Einklang steht."

    Stümperhaft Ohren abschneiden ist in Deutschland verboten. Hieße das, die Hündin darf weder an Prüfungen noch Wettkämpfen teilnehmen?

    Oder gelten die amputieren Ohren als Behinderung und dem Hund ist die Teilnahme erlaubt?

    Danke und Grüße

    Ich würde auf die Minutenanzahl gehen, die der Hund entspannt ertragen kann. Fünf sind offensichtlich zu viel. Gehe runter auf eine. Trainiere so lange diese eine Minute, bis der Hund dich weder begrüßt, noch in Stress Gerät, wenn du gehst.

    Evtl. musst du bei wenigen Sekunden beginnen. Niemals, niemals verlängerst du die Zeit, wenn dein Hund nicht mehrfach (15-20 Mal) zu unterschiedlichen Zeiten gut klar kam.

    Das ist zäh, aber machbar. Plane mit 3-6 Monaten Minimum.

    Bellen ist eine normale Lautäußerung beim Hund. Mein Hund bellt, seit die Hündin hier wohnt. Vorher war er auch 7 Jahre Pantomime.

    Ich lasse beide Hunde melden. Mitkläffen wenn die Nachbarhunde bellen, habe ich mit dem Abbruchkommando und beide auf ihren Platz schicken unterbunden. Genauso wie beide nicht bellen sollen, wenn es klingelt.

    Melden dürfen/sollen sie allerdings alle anderen Aktivitäten rund um's Haus. Sie können durchaus selektiv lernen und differenzieren, wann man bellen soll und wann nicht.