Das Barf ist alleinfutter mit alleM nötigen Inhalten die ein Hund brauch und der wechselt nach gusto mal das dann wieder das, was aber auch nicht so Wichtig da es alleinfutter ist
Also nimmst du Fertigbarf?
Das Barf ist alleinfutter mit alleM nötigen Inhalten die ein Hund brauch und der wechselt nach gusto mal das dann wieder das, was aber auch nicht so Wichtig da es alleinfutter ist
Also nimmst du Fertigbarf?
Ja sie nimmt ab ganz logisch wenn sie nicht mehr ihr fressen Frisst , wieso geht hier eigentlich niemand darauf ein das sie alles frisst außer ihr Hundefutter ?
Die Leute gehen da schon drauf ein. Es gibt eben Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit.
Noch einmal zum BARF-Plan. Wie sieht der aus? Ein Woche lang Pansen, die andere Woche lang nur Kehlkopf...etc? Was fügst du hinzu?
...wenn das absolute Highlight der Game of Thrones-Folge die Begegnung von Arya mit den Schattenwölfen ist. Keine Ahnung, was im Rest der Folge passiert ist
Wie passend! Ich lasse mich hier als "Mutter der Bracken" ansprechen! Und ich habe einen weißen Wanderer zu Hause. Ich verstehe gar nicht, warum es da so Probleme gibt. Meiner ist ganz lieb, wenn man die Fütterungszeiten einhält:
Ich würde zügig zum TA gehen, lass wenigstens eine Blutuntersuchung machen!
Ja die Abwechslung ist immer gegeben, eine Woche Pansen, eine Woche Kehlkopf eine Woche Huhn eine Woche Lachs, alles immer gegessen
Dein "BARF-Plan" klingt nicht sehr ausgeklügelt, wenn ich das so lese. Du fütterst eine ganze Woche lang nur Kehlkopf oder Pansen?
Wer hat den Plan erstellt? Was kommt noch dazu?
Der Hund ist im Wachstum, da muss man es schon genau nehmen mit der Ernährung. Ich würde auf jeden Fall checken lassen, ob schon Schäden aufgetreten sind.
Darf ich fragen womit ihr das Übersäuern am Ende in den Griff bekommen habt?
Es ist eine Mischung aus Fütterungszeit plus Futter, das wir als verträglich identifiziert haben. Das ist aber für jeden Hund individuell, ich habe das durch Tagebuch führen herausgefunden. Ich gebe drei Mahlzeiten am Tag. Ich achte darauf, dass er tagsüber alle sieben Stunden frisst. Nachts ist die längere Pause unkritisch. Rotes Fleisch am Abend führt eher zu schmatzen. Nudeln plus sehr fettiges Fleisch füttere ich gar nicht mehr. Bei Fertigfutter achte ich auf Lebensmittelqualität und erkennbare Inhaltsstoffe, damit ich "unsere" Regeln befolgen kann.
Mir hilft es, jetzt alles so gut zu machen wie ich kann. Dass ich am Ende nicht sagen muss: "Hätte ich mich doch mehr um ihn gekümmert!"
Mein letzter Hund wurde nur 9 Jahre alt und der Tod kam unerwartet. Es klingt vielleicht herzlos, aber ich habe damals und würde auch jetzt sofort wieder einen neuen Hund aufnehmen. Pflegehund oder sofort wieder einen eigenen. Damit die Trauer sich nicht einnistet.
Mein Hund übersäuert auch schnell, es war am Anfang so schlimm, dass er in den frühen Morgenstunden nüchtern erbrach. Wir haben es durch Optimieren der Fütterungszeiten UND des Futters hinbekommen. Dazu habe ich Buch geführt, was ich gefüttert habe und wie das Geschmatze und das Erbrechen sich entwickelt haben. Das war sehr hilfreich.
Zum nächtlichen Pilgern: Wenn der Hund 1-2 mal pro Nacht den Schlafplatz wechselt, finde ich das normal. Gerade jetzt wenn es warm ist. So schläft Loki oft auf dem Balkon ein, kommt dann ins Schlafzimmer, dann schnarcht Herrchen (Frauchen schnarcht ja niemals
) zu laut und er geht ins Wohnzimmer.
Ich denke, euer bester Angriffspunkt ist das übersäuern. Der Hund wird sicherlich von der Übelkeit wach.
Das heißt ja "Mindesthaltbarkeitsdatum" und nicht "Absolt-tödlich-ab-Datum".
Ich bekomme manchmal Futterproben geschenkt, die sind 1-2 Monate drüber oder ganz "frisch abgelaufen". Die verfüttere ich.
Ich verwende auch gern mal abgelaufenen Zucker oder Mehl. Das passiert zufällig, weil ich nie backe und wenn ich dann alle Schaltjahre mal doch einen Kuchen kredenze, mach ich das mit dem, was da ist.
Hallo,
im Grunde hat BieBoss recht, wäre die Hündin ordentlich leinenführig, würde das Fell auch nicht kaputtgehen.
Sie ist einigermaßen leinenführig - wenn sie zuvor eine gute Stunde an der 15 m Schlepp stöbern und rennen durfte.
Oder, wenn sie am Halsband geführt wird.Ich persönlich bekomme es nicht hin mit der Leinenführigkeit am Geschirr. Ich bin kein Profi und mir fällt nichts ein, wie ich das in angemessener Zeit bewerkstelligen könnte.
Am Halsband gibt sie sich Mühe und zieht für ihre Verhältnisse wenig (versucht auch, sich meinen Schritten abzupassen). Aber sie muss doch auch draußen laufen und stöbern können und das geht nunmal nicht am Halsband.
Ich würde statt in ein Geschirr in Trainerstunden investieren. Leinenführigkeit und das Sitzkommando sind keine Raketenphysik. Irgendwas läuft da falsch in der Hund-Halter-Kommunikation.
Ich würde gerne noch einstreuen, dass es möglicherweise Menschen gibt, einschließlich der Herr U.P., die genau dieses Endresultat wollen. Dass der Hund also wissentlich zum unsicheren Wrack gemacht wird und das nicht "aus Versehen", weil irgendwer keine Ahnung von Körpersprache oder Lerntheorie hat. Ein unsicherer Hund trifft weniger Entscheidungen. Wenn "Ich-pfeife-du-folgst!" das Ziel ist, klappt das doch wunderbar. Geld gegen Service. Wenn man den Hund ein bisschen mehr in Richtung Gegenstand objektiviert, hat man dann auch nicht mehr so die Gewissensbisse.
Ich glaube nicht, dass das alles an mangelnder Information liegt. Das ist schon so gewollt. Der sagt halt nicht: "Ich verunsichere deinen Hund." Sondern sagt dann irgendetwas, was der Menschenseele schmeichelt: "Eine gute Führungsperson muss sich auf Augenhöhe begeben, mit den Mitarbeitern oder dem Hund, ganz egal, nur dann kann er die Bedürfnisse seines Gegenübers verstehen." (Zitat aus einem Interview) Dass das Bedürfnis des Hundes nur noch ist, dass der Mensch den Druck rausnimmt, darauf geht er natürlich nicht ein. Das ist schon sehr manipulativ.