Beiträge von Geckolina

    Also ich gebe dir den Tipp.....immer wieder filmen oder vielleicht mit den eigenen Waffen schlagen. Stalke ihn und mache ihm mit deinem Verhalten Angst. Eine Bekannte hat damit schonmal Erfolg gehabt ! Das geht aber nur mit starken Nerven ;-)

    Alles Gute !

    Bist du ne durchtrainierte Kampfmaschine, dass die Leute vor dir Angst bekommen und du als Frau eine körperliche Auseinandersetzung mit Mann und aggressiven Hund gewinnst?

    Wir haben für solche Fälle die Polizei, die die Anzeige aufnehmen muss. Stalking ist ein Straftatbestand.
    Wie jemand schon schrieb: Es gibt nur Einzelfallentscheidungen, ob Bild- und Tonaufnahmen als Beweismittel zugelassen werden. Ich würde das Verhalten filmen und den Hund fotografieren. Ihr werdet bedroht. Du hast Zeugen und Beweise.
    Lass die Polizei ihre Arbeit machen.

    Ich würde es so starten. Nur die RFKs würde ich zu Beginn nicht so geballt geben wegen der Verstopfungsgefahr. Blut plane ich nie extra ein, das gibt's wenn es welches gibt.

    Hi,
    ich weiss was du meinst, aber ich glaube wie reden aneinander vorbei.
    Ich glaube, dass in der Zeit in der Apoquel gegeben wird, das Immunsystem in Bezug auf allergenbezogenes Lernen einfach eine Pause macht, d.h. quasi eine Auszeit. Es schadet natürlich nicht wenn man auch in dieser Zeit desensibilisiert. Nach Apoquel ( möglicherweise aber eben ein bisschen doch während der Anwendung) greift die Desensibilisierung aber wieder voll.
    Ich würd deshalb den Schwerpunkt zunächst auuf die Leidensfreiheit des Hundes legen und gleichzeitig mit der Sesensibilisierung fortfahren, weil dies nicht schaden kann.

    Hoffe ich hab mich jetzt klarer ausgedrückt.

    LG

    Mikkki

    Hi,
    Apoquel hemmt bestimmte Enzyme und greift in das Immunsystem ein. Man gibt in schlimmen Fällen Antihistaminika, die ebenfalls die Symptome lindern können, aber keine Immunsystemmodulatoren sind.

    In Sachen Immunsystem und Auszeit: Nicht sehr förderlich, wo doch die Provokationszeiträume pingelich einzuhalten sind. "Nicht schaden" und "nichts helfen" liegen halt nah bei einander.
    Generell brauchen wir hier auch nicht streiten. Der behandelnde Arzt wird entsprechend beraten.....

    Das "stört" mich auch nicht. Ich kann auch Lammköpfe im Wohnzimmer verfüttern.
    Hab auch schon selbst mitgeholfen Blutwurscht zu machen. Is jetzt nichts was ich brauche, aber ich esse Fleisch, deshalb setze ich mich auseinander.
    Aber das eingefrorene Blut gerinnt ja beim Auftauen. Ich habe einen Liter Blut in kleine Würfelchen portionieren wollen und hatte einen Liter glipschigen Haufen geronnenes Blut in den Händen.

    Wenn getrocknetes genauso geht, verzichte ich auf Blut in Eiswürfelform....
    ...brhhh...

    Ich habe gefrorene Würfel Blut von Petman. Die gerinnen interessanterweise nicht während des Tauens. Auf die Frage, ob sie Oxalat zugesetzt haben, hieß es, es sei reines Blut.....mh.

    Hi,
    vielleicht zu kurz gesprungen? Es mag ja sein, dass durch Apoquel eine Auseinandersetzung mit dem Allergen nicht so erfolgt wie sonst, aber es ist doch erstmal wichtig, dass der Hund weniger leidet. Der maximale Schaden liegt in einer möglichen notwendigen Verlängerung der Therapie.
    Deshalb würd ich das nicht so stehen lassen wollen.

    LG

    Mikkki

    PS: Oben gesagtes wäre für mich logisch hergeleitet. Ich persönlich habe mit meinem Tier diesbezügliche keine praktische Erfahrung. Ich glaube aber nicht, dass es da irgendwas wissenschaftlich untermauertes gibt.

    Nein, das ist so nicht korrekt. Apoquel lindert schnell die Beschwerden, indem es in das Immunsystem eingreift. Das wäre als wenn du versuchen würdest, die Therapie mit zu niedrigen Dosen durchzuführen.
    Das würde keinen Sinn machen.