Ich habe nun auch gelesen, dass Schäferhunde andere Hunde eher doof finden. Hier wohnt allerdings der Brackerich und der mag andere Hunde sehr und ist ein Kontaktlieger. Wäre das ein Problem?
Beiträge von Geckolina
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Als reinen Familienhund (ohne geeigneten Hundesport) würde ich persönlich mir keinen Hund aus Leistungslinie holen.
Ich auch nicht! Da habe ich auch sehr großen Respekt vor. Aber die Buckeligen gefallen mir so gar nicht. Wobei ich grad auch noch am taxieren bin, ob ein Schäferhund überhaupt passt. Ich klappere die Kandidaten jetzt der Reihe nach ab.
Ich möchte gern einen Zweithund, der menschenbezogen ist, wachsam ist (aber nicht jedes Eichhörnchen im Garten meldet), sich Fremden gegenüber aber reserviert verhält. Der zum Joggen oder Radeln mitgeht, Wandertouren und einfache Klettersteige bewältigen kann und ein bisschen Suchhundesport mitmacht. Der Hund sollte nicht komplett durchdrehen, wenn auch mal ein Tag Schmalspur-Programm ansteht. Mit meinem jetzigen Hund bin ich in der Regel 2-3 Stunden draußen (im Winter eher 2, im Sommer eher 3). Ich bringe dem Hund gern ein paar unnötige Tricks bei und freue mich sehr, wenn das dann auch klappt. Das ist das Profil, das ich suche.
@Helfstyna
Wie lerne ich denn die Hunde kennen? Einfach zum Schäferhund Verein gehen? Oder im Netz schauen und Züchter fragen?
Wie erkenne ich Linien von gemäßigten Hunden?Danke euch!
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Danke für eure Mühe. Bin grad im Urlaub und das Zitieren am Tablet klappt nicht so richtig.
@Helfstyna
Die Hunde finde ich alle gradrückig genug, wobei mir der Hund bei dem die Frau mit blauem Shirt steht, am besten gefällt. Die folgenden zwei Hunde sind auch sehr schick. So was ist also alles noch im Standard?Wie würdest du denn dann vorgehen, wenn man sich versucht von 0 an in die Thematik einzufühlen? Woran erkenne ich denn einen Züchter, der eher den Familienhund züchtet?
@bordy
Rückläufer fände ich auf jeden Fall interessant!
Du sagst also, selbst wenn ich einem Züchter ganz ehrlich sage, was ich mit dem Hund tun möchte, besteht die Gefahr, dass ich einen Sportler bekomme?
Das heißt, ich muss mich zwingend in Linien einlesen? Nach was für Hunden suche ich dann in der Linie? Ich kann mich ja nicht an sportlichen Erfolgen orientieren. -
Danke für die Antworten. Werden denn Hunde mit geraden Rücken auch von seriösen Züchter gezüchtet? Oder weicht das dann so sehr vom Rassestandard ab, dass das nur unabhängige Züchter machen dürfen?
Da es über den Schäferhund so viele Infos gibt, finde ich es wirklich schwer, sich zurecht zu finden. Welche Untersuchungen müssen aus eurer Sicht auf jeden Fall gemacht worden sein und muss ich mich vorher mit Linien auseinandersetzen, wenn ich den Hund in erster Linie als sportlichen Familienhund "einsetzen" möchte? Dass man aus Versehen einen Leistungssportler von einem seriösen Züchter bekommt, schließe ich einfach mal aus. Die möchten ja sicher ihre Hunde passend vermitteln. -
Danke für die schnelle Antwort.
Gäbe es denn etwas, was gegen einen geraden Rücken spricht, wenn einem das rein optisch mehr zusagt? -
Vor ein paar Tagen habe ich begonnen, mich in Sachen Schäferhund einzulesen. Ich hatte immer den Eindruck, dass die Rasse noch relativ gut da steht und dass der HD, weswegen der DSH ja negativ auffiel, züchterisch gut begegnet werden konnte.
Doch nun lese ich von weiteren Baustellen. Deswegen würde mich interessieren: Wie gesund sind diese Hunde? Was ist dran, an der gesünderen DDR-Linie? Warum gibt es immer noch so viele Hunde mit rundem Rücken? Welche Vereine setzen sich seriös mit der Gesunderhaltung der Rasse auseinander? -
Das ist aber auch eine starke Behauptung. Ich empfehle (bisher) zB keine Collie, Pudel oder Goldies ..
Hab ich in dem Forum auch noch nie, wenn dann hab ich bisher maximal den Eurasier zu bedenken gegeben, oder wenn's wirklich passte (aber halt Kontext Wachtrieb) den spitz.Hier geht's nur da drum, dass dem Husky zu blauäugig begegnet wird. Da muss sich halt deutlich mehr mit den Kontras auseinander gesetzt werden und das ist beim te bisher nicht herauszulesen.
Setzt er sich wirklich damit auseinander und kann umplanen und sich damit arrangieren und immer noch glücklich sein, spricht doch auch nichts gegen den Husky. Aber hier wird vom te vieles nur klein geredet und das geht schief.
Wie ich bereits sagte, der Husky wird ihn auf den Boden der Tatsachen zurück holen, da es das Forum offenbar nicht vermag. Trotzdem kann man ja versuchen gut gemeinte Ratschläge zu geben, damit es nicht unnötig zu der Konstellation kommen muss.
Auch wenn es nicht auf dich zutrifft, lies dir einfach mal die Threads durch, in denen jemand mit konkreter Rassevorstellung kommt. Immer wird eher davon abgeraten, sobald es um speziellere Hunde geht.
Im Gegensatz zu anderen Usern finde ich das Verhalten auch überhaupt nicht blauäugig. Der Hund wird nicht einfach angeschafft, sondern es werden sich Gedanken gemacht. Mein Eindruck ist, egal was die TE sagt, nichts ist recht (kein THS, kein ZHS, keine Einzelhaltung, keine Gruppenhaltung...)
Was ist verkehrt, sich bei einer Nothilfe beraten zu lassen? -
Wichtig ist für die TE vielleicht zu wissen, dass hier tendenziell immer von einer bestimmten Rasse abgeraten wird. "Erlaubt" und durchgewunken werden grad nur Goldies, Pudel und Collies.
Ich fand deinen Plan gut: Geh zur Nothilfe, sei dort ganz ehrlich und sag auch, was du mit dem Hund machen willst. Die stellen dir dann einen passenden Hund vor. Im Notfall eben auch einen Hund von einer Partnerorganisation, der dann vielleicht kein Husky ist, aber gut zu euch passt.
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Vielleicht verwechselt die Dame die Denkfähigkeit mit Bewusstsein?
Hunde denken durchaus, sie stellen sich sogar Dinge vor. Das ist doch alles bereits beschrieben, unter anderem in einem tollen Buch von McConell.
Hunde sind sich selbst aber viel weniger bewusst, aber das beeinflusst weder das Fühlen noch das Denken. -

Angstschweißpfoten...Und ich erst: Schweißhände und Augen groß wie Murmeln. Aber mit auf s Motorrad will Hund nicht ohne passende Kombi. Er ist der Vernünftigere von uns beiden.