Beiträge von Geckolina

    Hallo,

    ich habe ebenfalls einen Hund aus dem Auslandstierschutz, der ein vorsichtiger, aber kein ängstlicher Typ ist.
    Die Sache mit dem Rausgehen war bei uns 4-6 Wochen ein Thema. Anfangs wollte er nicht mal durch Türrahmen gehen, sprich, Raumwechseln innerhalb der Wohnung ging nur mit ganz viel Zuspruch.

    Geholfen hat bei uns, dass wir das Gassi mit einem Ritual verbunden haben. Ich habe das "Kommando" gegeben (damit er weiß, was kommt), immer auf die gleiche Weise angeleint, habe ihn warten lassen, bin dann zuerst raus (gab ihm Sicherheit, zu sehen, dass ich es für sicher halte) und bin immer nur die gleichen zwei Runden gegangen. Anfangs hat es ihm geholfen, dass wir oft einen Hundefreund dabei hatten. Ein gewisse Erleichterung wieder in der Wohnung zu sein, hat man bei ihm noch einige Monate gespürt. Mittlerweile liebt er Spaziergänge und ist wirklich unbeschwert. Wenn dein Hund menschenbezogen ist, ist das ein großer Vorteil! Wenn du ein Ritual/Routine aus dem Spaziergang machst, wird er bald wissen was kommt und sich dran gewöhnen.

    Das wird!

    Hallo,

    wie lange hast du das Fleisch denn gekocht? Wenn er später rohes Futter fressen soll, kannst du das Fleisch ja auch nur kurz überbrühen.

    Ich orientiere mich am Rohgewicht des Fleisches, wobei ich aber kein Koch-/Dünstwasser abgieße, sondern immer alles dem Hund serviere.

    Ich denke auch, dass die die trotz Hund einbrechen, die wirklich üblen Typen sind, die mit Gegenwehr rechnen und diese auch einplanen. Dann wird das generell gefährlich.
    Gelegenheitseinbrüche finden mit wachsamen Hunden eher selten statt.
    Ich habe mal gehört, man soll in den unteren Etagen abschließbare Fenster (da braucht man länger, um sie zu öffnen) haben, dazu einen Hund und Licht mit Bewegungsmelder. Dann würden viele aufgeben, weil sie zu lange brauchen und durch Gebell und Licht zu viel Aufmerksamkeit erregt wird.

    Ich habe es gelöst! Ich habe nun das Fenster, welches ebenfalls aus Gaze sein soll, ausgeschnitten und dann händisch mit Mückengaze zugenäht.
    Herr Hund schläft nun schon den ganzen Tag in seiner Mücken-, Brummer-, Wespen-, Stechmückenfreien portablen Hundehütte. Mal sehen, wie sie sich im Urlaub bewährt.
    Seit der Brackerich von Bremsen gestochen wurde, kommt er draußen nämlich nicht mehr zur Ruhe und schnappt um sich, sobald es summt.

    Hallo zusammen,

    ich möchte gern eine Hundestrandmuschel haben, die schön luftig ist, Sonnenschutz bietet, die man komplett schließen kann. Das Problem ist: Man bekommt es entweder luftig ( Moskitozelte) oder mit UV-Schutz. Achja: Ich möchte auch in die Muschel passen.

    Ich habe jetzt eine bestellt, die zumindest an einer Seite Netz hat. Ich dachte, dass ich jetzt in die Front ein weiteres Fenster schneide und dann Moskitonetz reinklebe, mit einem Streifen Lkw-Plane und Sekundenkleber oder so. Habt ihr Ideen, wie man das am besten macht?

    Grüße
    Geckolina

    Ich würde noch weiter am Anfang beginnen. Ein Abbruchkommando auftrainieren und ein alternatives Verhalten anbieten, das ihr belohnen könnt. Woher soll der Hund wissen, dass man Katzen nicht jagt? Ihr müsst ihm beibringen und verständlich machen, was er nicht soll und was er stattdessen tun soll.

    Okay, das Gute ist: Das bekommt ihr alles gut in den Griff.
    Das Schlechte ist: Es wird Arbeit machen.

    Wenn du jetzt priorisieren müsstest, welche Probleme am schnellsten gelöst werden müssen (die Sache mit den Katzen, oder?), dann kann man dich anleiten. Ich würde nicht mehr als zwei Baustellen gleichzeitig bearbeiten, das frustriert nur. Strukturen kannst du aber sofort einführen.
    Möchtest du einen Trainer oder eine Hundeschule hinzuzuziehen?