Wie hoch wären denn die Raten und in welchem Abstand müssen sie gezahlt werden? Vielleicht kannst du was bei EBay verkaufen? Oder für die erste Rate den Dispo strapazieren? Der Hund ist ja noch sehr jung und hat ne Chance verdient...
Beiträge von Geckolina
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Hallo,
das klingt gar nicht gut. Kannst du mit dem TA reden und Ratenzahlung vereinbaren? Als ich noch Studentin war, hatte sich meine Tierklinik darauf eingelassen. Der Komplettbetrag war damals 3000 Euro, ich hatte grad mal 180 Euro. Wenn man ganz ehrlich mit den Leuten spricht, erreicht man oft was.
Ich drücke euch die Daumen und wünsche Euch viel Kraft! -
Ein rundes Kuschelkörbchen! Weil es rund ist! Macht das irgendwie Sinn?
Nein? Aber es ist doch rund. Rund ist diesen Herbst das neue Braun .
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Vielleicht habe ich es überlesen: Ein erwachsener Hund ist keine Option? Gut ausgesucht aus dem TH? Ihr lernt euch kennen, geht gassi und macht ein Probewochenende aus?
Erwachsene Hunde sind viel fehlertoleranter und belastbarer.
Du könntest auch Pflegestelle mit Option auf Übernahme werden. So kannst du problemlos testen, ob es passt. -
Wie stellst du dir das vor? Wenn Familie und Freunde nicht in Frage kommen?
Wende dich mit deinem Problem an die Orga, die euch den Hund vermittelt hat. Sie werden sicher noch einmal Vermittlungshilfe leisten.
Ansonsten haben wir doch genau für solche Fälle Tierheime, wenn weder Freunde noch Familie den Hund aufnehmen können. -
Wie wäre es, wenn du in den Türrahmen ein Trenngitter installierst?
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Aber wenn der Hund uns doch als vollwertigen Sozialpartner akzeptiert, so bildet die Familie des Hundes aus seiner Sicht vielleicht schon ein Rudel. Wissen wir nicht, können wir auch nicht erfragen.
"Rudelchef" ist ein menschliches Konstrukt. Wie in jedem sozialen Setting switche ich auch beim Hund situativ zwischen meinen Rollen: Partnerschaftlicher Ohrenkrauler, Befehlsgeber, Spielkamerad... und vielleicht bin ich manchmal sogar Chef (aus Sicht des Hundes). -
Hallo zusammen,
ich möchte dem Brackerich gern das Zählen beibringen. Jetzt ist er aber grundsätzlich kein besonders cleverer Hund. Er ist immer hochmotiviert, aber durchschaut Dinge nicht besonders schnell. In der Erziehung entstanden dadurch Vorteile (hohe Frustrationstoleranz) und Nachteile (langsames, situatives Lernen).
Nun gut, soweit sind wir:
Ich zeige dem Hund beide Hände. In die eine Hand kommt ein Leckerli, in die andere 5. Entscheidet der Hund sich für die richtige Hand (= die vollere Hand), bekommt er beide Hände. Wählt er die falsche Hand, gibt es nichts. Der Ansatz funktioniert bis hierher gut (nach schlappen 5 Wochen Training). Nun möchte ich den Unterschied zwischen den Händen verkleinern (4:1, 3:1, 2:1) und das klappt irgendwie nicht mehr. Bei vier Leckerchen erkennt er noch den Unterschied in machen Fällen, darunter bekommt er es nicht hin. An 3:2 - Versuchsaufbauten brauche ich mich gar nicht versuchen.
Ich habe schon überlegt, ob er vielleicht schlecht sieht. Aber er sitzt ja nah dran und entdeckt auch winzige Krümel am Boden, von daher ist es wahrscheinlich was Kognitives.
Habt ihr noch eine Idee? -
Ich würde ihn nicht mehr allein in den Raum lassen. Außerdem würde ich ihn in meinem Beisein auch nicht mehr in die Nähe der zwei Objekte lassen. Ihm soll klar sein, dass er dort gar nichts zu suchen hat. Wenn du ihn auf frischer Tat ertappst, werde "eindrücklich" (laut und offensichtlich verärgert, natürlich nicht handgreiflich!).
Die Möbel kannst du so gut es geht reinigen und Restgeruch mit Bienenwachspflege überdecken.
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Ich sehe eine ziemlich alte Hündin (keinen Mali), die nicht mehr ganz beweglich ist und bellt, aber nicht wirklich nach vorne geht. Man könnte die sowohl anfüttern, wie auch durch blocken abwehren. Im diesjährigen Urlaub gab es zwei solcher Exemplare, Schäferhunde. Die haben wir mit sich groß machen und "Hey" rufen auf Distanz gehalten, außerdem sind wir einen möglichst großen Bogen um die Hofeinfahrt gelaufen. Die haben sich bald an uns gewöhnt und haben nur noch gewufft und kamen raus zum schauen, ob ' s wirklich wir sind
