Beiträge von Geckolina

    Das Muster, das ich erkenne, ist:
    Beide Hunde haben gebissen.
    Beide Hunde gehören dir.
    Selbst wenn du nicht die Ursache bist, dass die Hunde bissig sind( TS Hund?), du hast es zweimal hinter einander zugelassen, dass jemand verletzt wird. Und du suchst immer noch nach externen Gründen?

    Du bist in der Verantwortung, dass niemand zu Schaden kommt. Deine Haltung zu diesen Unfällen schockt mich grad mehr als die Idee, Handystrahlung könnte daran schuld sein.

    Es hat nicht direkt mit dem Trauern zu tun, aber mein alter Hund verlor viel Blut bevor er starb. Etwas davon gelangte an meine Schuhe. Obwohl ich es weggewaschen habe, reagierten Tage später Hunde von Freunden darauf (gestellter Kamm, ich durfte sie nicht mehr streicheln), sodass ich die Schuhe wegschmiss.
    Ich bin mir sicher, dass ein Hund ein eigenes Verständnis vom Tod hat. Er erkennt, dass sein Freund nicht mehr lebt, wenn es eine Geruchsspur zu dem Ereignis gibt.

    Ich lese auch mit und finde, dass es Anerkennung verdient, wenn jemand nicht nur von "möglichen Potential" spricht, sondern zugibt, dass es auch bei guten Haltungsbedingungen zu rassespezifischen Problemen kommen kann.
    Ich mag Bullterrier und Staffs sehr, lasse aber meinen Hund mit keinem mehr spielen. Mein Gefühl ist, sie sind generell Artgenossen gegenüber etwas rabiater. Der Staff, mit dem Loki vorher oft gespielt hat, hat sich damals in die Winterdecke von ihm verbissen und ließ einfach nicht mehr los und wollte schütteln. Der andere Hund (Bulli) hat wirklich nur gespielt, aber der Brackerich mit seiner Porzellanhaut hatte überall Aufschürfungen. Wie gesagt: Ich mag die, gehe ihnen mit Hund aber aus dem Weg.

    Wir haben keine regionalen Präferenzen, sind aber gerne lang unterwegs. Problemlos war für den Hund der Cima Rocca, der aber auch als sehr leichter Klettersteig ausgeschrieben ist. Der war für uns dann aber etwas langweilig. Wir klettern gerne, der Hund ist aber von der Vertikalen eher mäßig angetan, so cool wie der Zorro ist er (noch) nicht.
    Richtung Schweiz wäre auch toll, denn wir kommen aus BW.
    Mir persönlich wäre wichtig, dass ich, wenn ich mit Hund unterwegs bin, mich an den "hundekritischen Stellen" selbst gut sichern kann.
    In Sachen Gletscher habe ich gar keine Ahnung und auch wahrscheinlich nicht die richtige Ausrüstung (Steigeisen, etc.).
    Die Tour Vorder Glärnisch liest sich nett, was sind das für Kletterpassagen? Kann der Hund sie selbst gehen (mit Sicherung) oder muss man ihn da schon tragen?
    Vielen Dank für eure Tipps!

    Hallo,
    welche Klettersteige seid ihr schon mit euren Hunden gegangen? Vornehmlich wünsche ich mir Tipps zu Steigen, die nicht auf den ersten Blick hundetauglich sind, also leichte Kletterpassagen enthalten. Ein Ruffwear Doubleback ist vorhanden. Der Hund lässt sich kurze Strecken mit seinem Menschen abseilen und kann kurze Stücke getragen werden.....
    Ich bin gespannt auf eure Tipps!