Beiträge von Geckolina

    Hallo,

    kurzes Update: Mittlerweile klingelt der Hund wenn er raus will, wenn er spielen will, wenn er denkt, dass Essenszeit ist, wenn er klingeln will....

    War also eine ganz grandiose Idee. Falls jemand eine Funkklingel braucht, ich hätte eine abzugeben...:ugly:

    Nochmal: Die Tonne muss 10 mal so lang sein wie der ausgewachsene Fisch. Goldfische sind bewegungsfreudig.

    UND die Haltung in einer Tonne mit 60-70 cm Durchmesser entspricht nicht der Tierhaltungsverordnung.

    @CH-Troete : Wie wären Kardinälchen? Die musst du aber im Herbst reinholen.

    Also mal an alle, die über Fische in der "Tonne" nachdenken:

    Ich verfrachte meine Guppys in den warmen Monaten immer auf den Balkon (90l Kübel). Ein paar Pflanzen aus dem Aquarium ein paar Wochen vorher rein und einen DIY Filter (hauptsächlich biologisch). Die Fische entwickeln sich prächtig und ich habe nie Probleme mit Nitrit/ Nitrat. Für Goldfische sollten es halt schon min. 200 l sein, aber ein vernünftiger Filter kann auch leicht selbst gebaut werden. Und im Winter muss dieser ja nicht laufen.

    Guppies, Kardinäle und einige Bärblinge (die ich auch schon im bepflanzten Kübel gehalten habe) sind viel kleiner als Goldfische. Viele Regentonnen fassen gerade einmal 200 Liter. Der Vergleich hinkt.

    Edit: In der Tierhaltungsverordnung steht, dass das Behältnis für Goldfische 10 mal so lang sein muss, wie der Fisch im ausgewachsenen Zustand lang sein wird. Damit ist die Regentonne komplett als Behältnis raus.

    Das Problem ist nicht nur die Luft, sondern eben das Nitrit im Wasser, das sich anreichert. Da reicht es nicht, einfach einen Filter reinzuhängen. Das reicht bei Aquarien auch nicht. Es muss sich eine Bakterienkultur aufbauen, die das Nitrit abbaut. Der Filter bietet nur den Lebensraum für diese Bakterien.

    Abgesehen davon, dass die Tiere eine sehr geringe Grundfläche zum Leben haben. Es ist kein schönes und artgerechtes Leben für Goldfische. Man kann auch Hunde lebenslang ohne Auslauf im Zwinger halten. Die sterben auch nicht gleich, aber ein schönes Leben ist was anderes. Wenn die Nachbarin Goldfische halten will, kann sie einen Teich anlegen. Gegen Insektenlarven kann sie ein Mückennetz über die Tonne ziehen. Das klappt hier recht gut.

    Hallo,

    ich finde Idee nicht gut. Erstens ist die Wasseroberfläche klein, daher wird wenig Sauerstoff eingebracht. Kritischer finde ich allerdings, dass ja nicht gefiltert wird und die Exkremente der Tiere das Wasser vergiften. Goldfische koten sehr viel. In einer Regentonne wird sich auch so schnell kein natürliches Gleichgewicht einstellen. Das heißt, dass Nitrit eher schlecht abgebaut wird. Das Wasser könnte schnell kippen. Die Form der Tonne ist auch nicht besonders fischfreundlich: Die Grundfläche ist sehr klein. Wahrscheinlich werden sie es überlebenden, weil sie robust sind. Die Betonung liegt auf "überlebenden". Ich würde davon abraten, solche Ideen zu Posten, die dann andere nachahmen.

    Gruß Geckolina

    @Geckolina ja ich weiß dass ein Pointer ein Jagdhund ist... ich möchte hier keine Beiträge schlecht reden, aber wenn man ehrlich ist, kann man zu jeder rasse diese „negativen“ Eigenschaften finden. Ein Schäferhund ist sehr wachsam, ein Sennenhund ist darauf bedacht seine Herde (familie) zusammen zu halten, ein Labbi ist immer ungestüm zu anderen Hunden.
    Ja es gibt gewisse rassemerkmale, derer sollte man sich bewusst sein, aber ich denke nicht jeder Hund der gleichen rasse ist gleich.

    Wenn bei dir der Jagdtrieb als "schlechte Eigenschaft" gilt, würde ich wirklich, ohne es böse zu meinen, vom Jagdhund Abstand nehmen. Ich habe einen Brackenmix, davor hatte ich einen Podenco. Dazwischen war ich Pflegestelle für ähnliche Mixe. Fast alle hatten sie gemein, dass sie drinnen absolut ruhig und lieb waren und alle Menschen mochten.
    Jäger waren sie aber alle und zu hoffen, dass ein Pointer-Mix seine Wurzeln vergisst...das passiert eher nicht.

    Jagdtrieb ist keine schlechte Eigenschaft wie z.B. Betteln. Es ist ein Rassemerkmal.

    wenn er gerne sucht: Hund sieht zu, Du gehst in Garten (oder eben ins Haus), Du versteckst das Spielzeug/Futter, gehst dann zum Hund, motivierst ihn, Hund will raus/rein, Du forderst das Klingeln, er klingelt, Türe öffnet sich und Hund kann zum Suchen.
    Ich glaub das wär mein Weg

    Hi,
    das ging ja fix mit den Antworten! Ich zitiere mal Cindychills Antwort stellvertretend. Genau die Situation haben wir ja jetzt. Ich werfe das Leckerli raus, Hund klingelt und sucht es.
    Aber ich möchte ja, dass er klingelt, wenn er raus möchte.

    Deswegen:

    Warten bis der Hund tatsächlich raus will und dann auffordern vorher zu klingen.

    Ist das vielleicht der beste Ansatz.


    Ob du das Vorhaben nicht irgendwann bereust....... :D

    DAS hat mein Mann auch gesagt. Aber noch halte ich die Idee für genial. :lol:

    Ich dachte auch, dass ich dann lieber auf einen elektrischen Türöffner trainieren würde. :D

    So einen Petwalk fänd ich auch am besten. Aber Loch in die Wand plus elektrisches Schließsystem ist immer gleich so teuer.

    Hallo,
    ich möchte Loki beibringen, dass er auf eine Klingel drückt, wenn er raus oder rein will. Dazu habe ich eine Funkklingel gekauf. Jetzt drückt er schön auf die Klingel, damit ich die Terrassentür öffne, nachdem ich ein Leckerli rausgeworfen habe. Aber ich habe die Vermutung, dass er nicht verstanden hat, dass es um die Terrassentür geht und nicht um das Leckerchen. Wie kann ich ihm das deutlicher machen?
    Ich freue mich auf eure Ideen!
    Gruß
    Geckolina