Beiträge von Geckolina

    Und nochmal: ein Airedale klettert mit dir, wohin immer du willst, der ist dazu nicht zu schwer und gesund genug. Eine Wurfschwester meiner Hündin ist mit ihrem Besitzer von Bremen nach Spanien und zurück gewandert. Da war sicher einiges an Gelände zu bewältigen.

    Huhu,

    ich habe den Airedale auf dem Schirm. Ich muss jetzt mal schauen, wie die Hunde "in Echt" auf mich wirken. War auch schon auf ein paar Züchterseiten und versuche, einen Fühler drauf zu bekommen, wo es sich lohnt, vorbeizufahren. Einfach, um mal zu sehen, was man da bekommt.

    Bei dem was du dir vorstellst, würd ich persönlich zu ner netten LZ Hündin tendieren.

    Passt in der Größe, in den Anlagen und wenn man sich ein wenig in den passenden Linien umsieht, hat man auch den Charakter relativ passend zu dem, was du suchst.

    Aber kann so ein Hund im Alltag wirklich abschalten? Gerade tagsüber, wenn er mit meinem Mann zu Haus ist und es nichts zu tun ist?

    Man liest von den LZ im Forum immer, dass das alles Kaliber sind. Ich stelle mir einen solchen Hund immer im "Standby-Modus" vor. Also das Schlimmste für mich wäre ein nervöser Dauerkläffer, der nur den Vorwärtsgang kennt, keine Ruhe findet und den ich niemals aus der Hand geben kann, weil er dann unkontrolliert ist. Dass ich im Wanderurlaub nirgendwo mit dem Hund einkehren kann,weil er die Bedienung oder Tischnachbarn angeht. Aber ich habe auch noch gar keinen Kontakt zu echten Sportlern gehabt.

    Hi zusammen,

    auf Grund von @Lorbas Ausführungen habe ich mir wirklich mal den Airedale angeschaut und lese gerade auch fleißig im Airedale-Forum und versuche zu sondieren, ob der nicht wirklich passen könnte. Er liest sich sehr gut und ich habe auch bei der Regenbogen-Rubrik geschaut, 12 bis 17 Jahre habe ich da gefunden. Ich hatte die ATs wirklich null auf dem Schirm und bedanke mich auf jeden Fall mal für den Impuls!

    Ich weiß, es werden wieder viele aufschreien, aber wenn man einfach nur ein wenig Spaß im Sport haben will, ist für den Anfänger auch bei den Gebrauchshunderassen nicht mehr viel Auswahl.

    Was rätst du also? Wer bleibt übrig?

    Ich erkenne mich tatsächlich auch ein bisschen wieder in deiner Beschreibung. Ich liebe meinen Ersthund sehr, er hat tolle Eigenschaften, aber auch Dinge, die stark limitierend waren/sind, sodass ich zum Beispiel keinen ernsthaften RH-Sport mehr gemacht habe, weil es mich wirklich gefrustet hat. Mir ist deswegen Kooperation ein großes Anliegen, etwas Arbeitswille und Verlässlichkeit. Loki ist toll, aber nur,wenn er in Stimmung ist. Er ist jetzt 6 und beginnt jetzt erst, ernsthaft bei einer Sache zu bleiben. Seine Konzentrationfähigkeit liegt aktuell bei etwa 5-10 Minuten. Danach ist er drüber und wird unzuverlässig.

    Wie gesagt. Ich brauche keinen Supersportler. Wir sind aber schon eher aktiv und Hundesport habe ich immer gern gemacht. Gerne würde ich mal in den Gebrauchshundesport schnuppern, aber wirklich ganz ohne ehrgeizige Ambitionen. So 2-3 mal die Woche Platz kann ich mir gut vorstellen, aber auch mal ein relaxter Wanderurlaub ohne Halligalli sollte der Hund können.

    Immer die Nachzucht anschauen....also Pedigrees wälzen.

    Das ist mit Internet soooooo einfach geworden.

    Es tut mir leid, aber offenbar stelle ich mich besonders doof an, aber: Was sehe ich da genau? Also ich habe hier grad so eine Züchterseite offen: Ich sehe die notwendigen Untersuchungen und die Arbeitsprüfungen der Eltern (wenn vorhanden) und Titel. Wie erkenne ich jetzt daran, gesunde und robuste Hunde? Wo schaue ich für meine Zwecke hin?

    Hallo zusammen,

    das ist wirklich toll, dass man gemeinsam noch mal so ein bisschen Ideen wälzen kann. Ich hatte beim letzten Mal und auf Grund der oberflächlichen Kontakte mit den Tervs das Gefühl, es könnte passen. Jetzt wird eher davon abgeraten, sehe ich das richtig?

    Wenn Du IGP betreiben willst, schränkt das die Rasseauswahl

    Dann bleiben nur noch die klassischen Gebrauchshunde übrig? Boxer, Schäfer, Schnauzer, Airedails, etc.?

    Dann heißt das, dass ich mich auf jeden Fall davon verabschieden muss, dass der Hund mit zum Steigen geht, weil die alle recht schwer werden? Gut, ich sag mal, dann wäre das wohl eben so. Man kann wohl nicht alles haben.

    Ich möchte den Hund wirklich für/als Hobby haben. Kein Sportmonster, keinen Ultra-Spezialisten. Wohl aber einen Hund, mit dem man gut arbeiten kann.

    Meines Wissens ist es bei den Jackies ähnlich, wie bei den Belgiern: Falsch ausgebildet oder chronisch unterfordert sind die kein Spaß. Wenn Du bereits beim PRT oder JRT die Krise bekommst, sind Belgier eher nichts für Dich - die legen bei mangelnder Führung/Ausbildung da noch einige Schippen drauf.

    Oh, ich meinte eher den Aspekt, dass ich Jacky Besitzer meist ohne Hund im Wald sehe und der Jacky ist dann halt weg und düst im Unterholz herum. Ich kenne jetzt nicht viele, aber alle sind nicht ableinbar. Das wäre nicht gut, wenn man bereits einen "trockenen Jäger" hat.

    Aber heißt das dann, dass eine Grundnervosität auch bei den Tervueren immer vorhanden ist? Sind sie in der Tendenz dann eher "neurotisch"?

    Was wäre denn dann jetzt der nächste Folgeschritt?

    Wenn du nicht auf hundewiesen rumstehen möchtest und so ganz allgemein auf blinde Verträglichkeit mit fremdhunden verzichten kannst,

    Ich bin grundsätzlich kein Hundewiesenfreund. Da ich Loki zwar i.d.R. von Wild abrufen kann, das aber erfordert, dass ich schnell reagiere und die Gegend scanne, kann ich tatsächlich nicht mit anderen laufen und mache das auch schon lang nicht mehr. Außerdem bin ich gern allein unterwegs, in Gegenden, wo niemand ist. Deswegen fänd ich es auch nicht schlecht, wenn der Hund ein bisschen wachsam ist. Aussies, da fallen mir eben jene Plüschis ein. Und irgendwie sehe ich mich mit denen nicht, aber ich kann kein richtiges Argument nennen, wieso.

    @Das Rosilein

    Der Fox ist wieder sehr klein. Und so eine Nummer größer als der Brackerich wäre schön. Außerdem ist der ja wirklich eine komplett andere Richtung, genauso wie der Spitz. Um vorzugreifen: Kein Golden, kein Labrador, kein Pudel, auch kein KHC.

    Und der Jack: Ich hab ne Bracke, d.h. die zwei würden sich definitiv gegenseitig auf die falschen Gedanken bringen. Außerdem sind alle Jacks auf Speed. Das halte ich nicht aus.

    Juliaundbalou

    Spitz definitiv nicht. Wir hatten in meiner Kindheit einen Wolfsspitz-Colliemix. Außerdem möchte ich keinen so kleinen Hund. Deswegen auch kein Mittelschnauzer, der ist ja noch kleiner als der Brackerich und die Riesenschnauzer werden zu schwer. Beaucerons finde ich wunderhübsch und ich kenne ein paar, aber alle sind groß und schwer.

    Und ich seh mich auch nicht mit einem Hovi auf den Schultern einen Steig raufkraxeln...

    Gebrauchshundesport oder noch mal Rettungshundesport mit einem etwas ernsthafteren Hund fänd ich interessant. Aber diesen Teil kann ich vom Hund abhängig machen. Er sollte nur irgendwie Spaß an Kooperation haben.

    Ansonsten finde ich die Anforderungen nicht so speziell, bis auf den Wandern-Kram, der eben alle großen und schweren Rassen ausschließt.

    Etwas sportlich, gut zu motivieren und er soll bellen, wenn es was zu melden gibt ohne dass er dauerkläfft. Robust, gesund, langlebig mit etwas Temperament und eher der zackige Typ.

    Meine Ursprungsfrage war ja auch eigentlich, wie ich in Erfahrung bringe, ob der Züchter gesunde und langlebige Hunde züchtet und wonach man da recherchiert. Da gab es ja schon einige Antworten.

    Ich würde, wenn ich jünger wäre, mir das Abenteuer Beauceron gönnen, wenn ich viel allein wandern gehen wollen würde..

    Den trägt aber niemand über einen Klettersteig.

    Mir kommt es so vor, als solltest du Geckolina generell mal ein paar Rassevertreter kennenlernen, da sind so viele unterschiedliche Hundetypen bei die alle irgendwie gefallen... jetzt kommt auch noch Rettungshundesport hinzu? :???:

    Ein Airedale Terrier ist von einem Tervueren sehr sehr weit entfernt. Große, sportliche Hunde in der Gewichtsklasse gibt es auch noch einige. Vielleicht lohnt auch ein Blick zu den Aussies, da haben wir ja einige im Forum. Das sind doch auch typische Allrounder.

    Mir gefallen viele Hunde. Der Australien Shepherd gehört aber nicht dazu. Meine Ansprüche sind ja auch nicht so speziell, so dass ins grobe Profil viele passen. Rettungshundesport habe ich zum Beispiel mit dem Brackerich begonnen, weil das was war, was wir gemeinsam machen konnten.

    Allerdings klappte der Teil mit dem kooperativen Aspekten dann mit der Bracke weniger gut: Einweisen und so lange anzeigen, bis die Olle kommt? Ne, lass mal, ich geh mal Eichhörnchen schauen.... Aber das Suchen von Menschen und verlorenen Dingen macht er immer noch gern.

    Deswegen sind die AHs nach PraRaNas Erzählungen wohl eher nicht das Richtige. Die gehen wohl in eine ähnliche Richtung.