Beiträge von Geckolina

    Ich persönlich finde Hainbuchenhecken immer schön, die sind natürlich und schön dicht.

    Bei uns in Tirol gibt es so spezielle Mini-Schreitbagger, die nennen sich "Spinne", das gibt es doch sicher auch bei einem Landschaftsgärtner auch bei euch, oder?

    Stimmt, die Hainbuchhecken werden wirklich super dicht! Danke!

    Einen Schreitbagger kannte ich noch gar nicht. Sehe ich das richtig, dass er auf seinen Beinen so breit aufgestellt werden kann, dass er nicht kippt? Wäre toll, wenn man sich den auch hier irgendwo leihen könnte. Ich sehe mich sonst schon drei Wochen mit einem Spaten im Boden rumstochern.

    @ Geckolina zum Zaun: Unser Nachbar baut viel Gemüse an und hatte einen 1,50 Zaun gezogen. Das hat nicht gereicht und er hat sein riesiges Grundstück hermetisch mit Stahlbetonmatten abgeriegelt ?. Das scheint nun zu reichen, wir haben unser Grundstück in diesem Jahr gefräst und eine üppige, tolle Blumenwiese angelegt. Finden die Rehe auch toll, weil sie beim Nachbarn nicht mehr reinkommen, sind sie nun bei uns und fressen die Knospen ab ?.

    Viele Grüsse

    Anke

    Hi Anke,

    na, das klingt ja super! Und ich dachte, dass 1,20 Meter bestimmt reicht. :muede:Springen oder klettern Rehe über Zäune?

    Hallo,

    ich habe bald einen Garten mit 2500qm Größe. Dazu habe ich zu Beginn einige Fragen an euch:

    Laut Verkäufer gibt es viel Wild, es kommt wohl alles vorbei, was es gibt: Hasen, Rehe, Wildschweine.

    Weil ich schon ein bisschen Gemüse anbauen würde und eben einen Hund (vielleicht bald zwei) habe, möchte ich gerne einzäunen. Ich dachte an Wildzaun und davor würde ich dann Hecken pflanzen, damit man ihn nicht so direkt sieht.

    1. Sofern es der Bebauungsplan hergibt: Reicht gegen Rehe und Getier ein 120cm- Zaun oder sollte ich doch 150cm nehmen? Habt ihr mit Tipps für schöne einheimische Heckenpflanzen?

    2. Außerdem gibt es in dem Garten einen Hang, der leider so steil ist, dass ein Minibagger umkippen würde, würde er dort buddeln. Habt ihr noch eine schlaue Idee, oder müsste ich, wenn ich eine Terrassierung in den Hang machen will, wirklich mit dem Spaten ran?

    Beste Grüße

    Geckolina

    Folgt man deiner Argumentation, sind ALLE Hunde gleichermassen gefährlich. Das sehe ich halt nicht so.

    Dem möchte ich mich anschließen. Dass die wenigsten das so sehen, wird ja wohl auch dadurch deutlich, wenn man die Kangal-/ Malinois-Threads verfolgt. Warum rät man Anfängern oder Leuten ohne besonderer Ausgangslage ( im Falle des Kangals) von diesen Hunden ab? Weil diese Hunde in den falschen Händen gewaltiges Potential entwickeln, gefährlich für Menschen zu werden und das schneller als fehlertolerantere Rassen.

    Für mich liegt schon im Begriff "Kampfschmuser" der Hase im Pfeffer. Niemals würde jemand beim Kangal vom Kuschelhüter sprechen. Ich mag SoKas, finde gerade Bullis so lustig. Aber bei dem Durchschnittsproll würde ich mich natürlich sicherer fühlen, wenn er einen Goldie an der Leine hat ( obwohl der natürlich auch beißen kann).

    Ich würde das Gespräch suchen und ganz sachlich argumentieren: Der Hund könnte sich aus dem Geschirr winden, auf die Straße laufen und überfahren werden. Selbstredend, dass dir dieses Risiko zu hoch ist.

    Dann bist du im Sommer eben öfter da, weil ihr alle draußen sein könnt und im Winter eben weniger, weil du deinen Hund nicht so lang daheim lassen kannst. Wenn sie deine Unterstützung schätzen, kommen sie dir entgegen.

    Wir wurden vom Herrn Wasserzähler-Ableser (von der Gemeinde) darauf hingewiesen, dass wir der Landwirtschaft was richtig Gutes tun können, indem wir unseren Flieder entsorgen, früher oder später käme da eh ne Auflage vom Bund

    Hallo,

    wie ist das gemeint? Ich möchte gerne Flieder pflanzen. Warum sollte man darauf verzichten?

    Wenn ich einmal durchs Folienhaus gegangen bin, bin ich gelb überpudert.

    Und, vermutlich dumme Frage: Macht man bei so einem Foliengewächshaus die Folie jedes Jahr neu? Oder wie funktioniert das?

    Gruß

    Geckolina

    Mh, bei euch ist's also auch eher mau?

    Letztes Jahr konnte ich mich trotz Balkonanbau vor Tomaten und Gurken kaum retten (80 Tomaten + unzählige Cherrys, knapp 100 Gurken, Küchenkräuter, Kohlrabi)...Dieses ja habe ich wegen des Umzugs viel weniger angebaut, aber die Tomaten blühen bisher nur und sind erst 1,20 hoch. Die Gurke hat 3 Gurken produziert... Wat'n Schiet! Hoffe, nächstes Jahr, dann mit echtem Garten wird das besser.

    Variante eins bedeutet, dass man meist ein unerzogenes Pubertier bekommt, das mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit schon seine 42 Argumente entdeckt hat und wenn noch nicht, doch wohl meist schon das Prollen und Drohen.

    Okay, das klingt unangenehm. Dann auf jeden Fall einen Welpen. Wie finde ich dann bei denen die gemäßigten Sportler? Ich habe das Gefühl, die werden schon sehr sportlich geführt und sehr viele Hunde haben Arbeitsprüfungen der höheren Klassen. Jetzt gerade im Vergleich mit den Airedales.

    Nicht, dass ich ich dann nicht "delivern" kann, was der Hund braucht.

    So, ich wurschtel mich grad fleißig durch Züchterseiten, sowohl DSH und nun auch Airedale.

    Ist der Ansatz korrekt, dass ich nach Züchtern suche, die die Tiere selbst im Sport führen (also keine Suche nach Siegertreppchen-Hunden, aber wenigstens Arbeitsprüfungen der unteren Klassen)? Einfach um sicherzustellen, dass sie auch wissen worum es geht? Ausstellungstitel sind mir egal und in sehr weiten Teilen ist mir auch die Optik des Hundes egal, was nicht heißt, dass ich keine Präferenzen habe. Aber vom Ansatz richtig?

    Und was ist mit jungen Rückläufern? Grad beim Klub für Terrier habe ich solche Hunde gesehen. Da würde man ja schon gut erkennen, was man bekommt, oder?