Beiträge von Geckolina

    Ein Mittelschnauzer wiegt zwischen 15 und 20 Kilo. Manche nur 14, manche auch mal 21 oder 22 Kilo.

    Und sie sind bissl ursprünglicher als die Zwerge. Allerdings auch grobmotorischer ohne es böse zu meinen.

    Ich kann verstehen wenn man bei so einem kleinen Kind, kein 20 Kilo Trampeltier haben mag ^^

    Man könnte ja zu einer zierlichen Hündin greifen. Gerade weil sie robust sind und die, die ich kenne, richtig toll mit Kindern umgehen, kam mir das in den Sinn. Sie wirken recht schmerzunempfindlich und robust, falls das Kind mal drüber stolpert. Aber stimmt schon, vielleicht zu rappelig, wenn sie jung sind.

    Ich würde mit Kleinkind eher in die Sparte "untere mittlere Größe" greifen. So 12-15 Kilo Endgewicht. Auch falls das Kind mal grob wird, was du ja für möglich hältst. Ein kleiner Hund wird halt schnell mal zwangsgekuschelt, weggetragen oder gedrückt.

    Mittelschnauzer und Irish Terrier sind supertolle Hunde und sie sind nicht aus Glas.

    Ich finde auch Welsh Terrier cool, die sind halt wieder etwas klein. Und natürlich echte Energiebündel mit einer Menge Courage. Aber da ja die kleinen Schnauzer in Frage kommen, wäre vielleicht auch der Welsh was.

    Hi,

    auch von uns tolle Neuigkeiten: Die Hunde waren den kompletten Vormittag allein ca. 5,5 Stunden. Auf der Cam war nichts zu sehen und nichts zu hören, waren wohl die ganze Zeit im Dachzimmer. Als ich kam, war alles still und die Hunde schlurften mit müden Schlafaugen die Treppe herunter. Zerstört wurde ebenfalls nichts.

    Also dranbleiben! Man kriegt das auch bei Hunden hin, die das im ersten Lebensjahr nicht gelernt haben.

    Ich denke nicht, dass sie dich stellen will, sondern sie welpentypisch auf Bewegungsreize reagiert. Welpen schnappen und müssen lernen mit Menschen umzugehen.

    Es kann sein, dass dein Hund aus Unsicherheit bellt. Kennst du die genauen Auslösersituationen? Wenn du Unsicherheit ausschließen kannst, muss der Welpe noch Frustrationstoleranz lernen.

    Alles nicht völlig ungewöhnliche oder schlimme Probleme. Bekommt ihr mit Trainer gut in den Griff!

    Aber mit dem Wachaspekt im Hinterkopf wäre ein Herdenschützer bzw. ein Mix davon einen Gedanken wert.

    Der TE hat doch nirgendwo geschrieben, dass er gern einen großen, abschreckend aussehenden und beeindruckenden Hund mir Wachtrieb hätte, der im Ernstfall ohne Kompromisse verteidigt :???:

    Meine Freundin war mit Ehemann und Baby gerade ein halbes Jahr auf Tour bis nach Marokko und zurück, standen abseits usw. Sie hatten nen Zwergpudel dabei und meinten, ein größerer Hund wäre in Hinblick auf Futter und Platz auch nicht möglich gewesen.

    Der TE hat auch mehrfach geschrieben, dass er auf Reisen Leute kennenlernt, die dann auf den Hund aufpassen können.

    Daran finde ich zwei Dinge zu bedenken:

    Flüchtigen Bekannten meine Hunde überlassen? Never ever. Zumal die ja dann auch entsprechend Hundeerfahrung haben sollten, wenn die auf einen Hund aufpassen sollen, der "Ernst" macht.

    Aber viel interessanter: Du brauchst auch erstmal einen Hund, den du an einen Fremden geben kannst. Das passt nicht ganz zu den wachsamen und territorialen Hundetypen, die teilweise genannt wurden.

    Ich habe hier beide Fälle sitzen: Der Brackerich geht mit jedem überall hin. Die kleine Gestromerte ist wachsam und sehr an uns gebunden. Der Preis dafür ist, dass sie äußerst mühsam zu überreden war, meinen Vater als Hundesitter zu akzeptieren.

    Ich wollte gerne einen zweiten Hund, irgendwie schon immer, am liebsten ein kleines Rudel. Dann waren wir PS für einen Schäfermix. Mein Traumhund, schon als wir ihn holten, waren ich mir sicher: Der bleibt. Verliebt vom ersten Tag.

    Leider hasste ihn der Ersthund und zwar so richtig. An Tag 10 landete der Brackerich in der Notaufnahme wegen Streit mit dem Zweithund. Also schweren Herzens den Zweithund weiter vermittelt.

    Dann den Brackerich mit in die Tiernothilfe genommen. Er sollte wählen. Hat er. Einen Hund, den ich selbst niemals ausgesucht hätte: Die Hündin passt so gut zu uns, als hätte sie schon immer bei uns gelebt. Die Hunde leben nahezu symbiotisch zusammen: Sie spielen, sie kuscheln, sie kümmern sich um einander....Es ist so schön zu sehen. Der Ersthund blüht richtig auf. Hier wird kein Hund mehr alleine leben müssen.

    Ach je, wie hässlich, wenn die das wirklich einfach so machen. Machen das alle Versicherungen so?

    Bisher hab ich noch keine Post. Aber wenn dem so wäre, würd ich die Versicherung der jungen Hündin da auch kündigen wollen und woanders hin. Andererseits, wer weiß wie es einem da ergeht. Aber das würde mich schon sehr ärgern.

    Zumal sie ja vor Jahren das Vertrauen ihrer Kunden schon einmal auf die gleiche Weise zerstört haben. Würde mein "alter" Hund gekündigt, würde ich den Vertrag des jüngeren gleich selbst kündigen.

    Reicht ihr denn so was wie Impfungen, Zecken- Prophylaxe und Gesundheitsvorsorge jedes Mal ein?

    Ihr sucht nach einem speziellen Charakter, nicht nach einer Rasse. Ich würde nach einem etwa 3-4 Jahre altem Hund schauen, dessen Vorgeschichte man einigermaßen nachvollziehen kann. Falls du wegen des Kindes Angst hast: Hunde aus zweiter Hand laufen nicht "plötzlich" Amok und Hunde vom Züchter sind keine konfektionierte Ware.

    Einen gefestigten Hund (am besten von einer PS) zu übernehmen, ist eine relativ sichere Bank.

    Aber: Arbeitsneutrale Hunde gibt es nicht. Gerade als Anfänger ist die Umstellung für viele hart, erkennen zu müssen, dass man wirklich jeden Tag, jede Stunde um den Hund herum konstruieren muss. Wenn man schon sehr lange Hunde hat, merkt man so was halt gar nicht mehr. Da musste ich dran denken, als ich Mehrhund Antwort gelesen habe. Problematisch sind ja nur Situationen, für die dir Lösungsansätze fehlen und das ist als Anfänger häufiger der Fall.

    Ich war bisher der Meinung, keine OP-Versicherung für meine Hunde zu brauchen, habe aber über Check24 einfach mal geschaut, was das so kostet und für die beiden Damen spontan doch was abgeschlossen. Der Donnerich ist mit 11 Jahren wohl zu alt:)

    Ja, ist günstiger als man denkt. Den Betrag für die OP-Versicherung bemerke ich nicht im Geldbeutel. Wogegen Kosten für eine OP ja wirklich sehr schnell bei einem 3-4 stelligen Betrag liegen können.