Beiträge von Geckolina

    Ich koche die Morosche Suppe gleich mit Reis und Huhn zusammen. Wie geht es deinen beiden denn heute?

    Das ist ein gute Idee! Den Hunden geht es besser. Sie haben heute fast normalen Stuhl abgesetzt. Allerdings gibt es ja seit gestern Abend nur die Suppe. Das Abendessen werde ich in zwei Portionen teilen und heut Mittag und abends jeweils eine Portion füttern: Huhn mit Reis und den Rest Suppe. Aber es sieht so aus, dass wir es in den Griff bekommen.

    Hallo zusammen,

    meine beiden Hunde haben innerhalb von zwölf Stunden Durchfall bekommen. Der Kot ist dabei hell und breiig, nicht wässrig, schleimig oder blutig. Der Rüde hat gestern Nacht begonnen, mich im 2 Stundentakt zu wecken. Weil ich Sorge hatte, es könnte sich verschlimmern, bin ich gleich zum TA gefahren. Der TA könnte nichts Auffälliges feststellen, gab eine Spritze zur Darmberuhigung und 10 Dia Tab Tabletten mit. Gestern Abend stieg dann die Hündin ins Krankheitsgeschehen ein. Beide Hunde wurden zuletzt Anfang November mit Milbemax entwurmt. Letzter Labortest auf Darmparasiten war im August.

    Hunde sind insgesamt fit und regelrecht fröhlich, haben Hunger und trinken ausreichend.

    Mein Plan wäre nun, heute beide fasten zu lassen, bzw. heute Abend ein wenig Moro'sche Suppe zu geben, um Nüchternbrechen (der Rüde neigt dazu) zu vermeiden. Beide würden zusätzlich die Dia Tab Tabletten erhalten. Ab morgen dann Moro'sche Suppe und etwas Reis mit Huhn.

    Ich tippe auf einen "normalen" Infekt, der auskuriert werden muss und würde morgen noch abwarten wollen. Was denkt ihr, ist das vertretbar oder lieber morgen früh gleich noch einen TA Termin für den Abend ausmachen?

    Nachdem ich die Hundesuche in der aktuell absolut verrückten Coronazeit auf Eis gelegt habe, hatte ich jetzt die Tage ein Gespräch mit dem TH, aus dem mein Kleiner kommt. Sie sind recht zuversichtlich, dass Mitte 2021 wieder Hunde nach Deutschland reisen können.

    Zunächst: Mein Kleiner ist der Jackpot der Tierschutzhunde. Einziger Nachteil ist, dass er ein kleiner Hasenfuß ist:tropf: Sonst ist er perfekt, freundlich, gut gelaunt, will to please, sozial mit anderen Hunden, wenig Jagdtrieb, entspannt und ruhig, kuschelig aber kein Pattexhund... Im Grunde alles was ich will, vielleicht wäre ab und an ein bisschen mehr "Biss" schön, also etwas mehr Triebigkeit, etwas weniger Hasenfuß, aber hey - er ist grandios.

    Und jetzt gibts da noch seine Schwester, sie wartet jetzt seit knapp 3 Jahren... Die beiden hatten eine sehr enge Bindung, wenn sie wirklich Geschwister sind (was die Optik nahe legt) müssen sie auch lange zusammen unterwegs gewesen sein. Ich bin absolut hin und her gerissen...

    Sie wäre definitiv ein entspannter Hund, lieb aber da ist die Angst... die Angst vor 2 gleich alten Hunden mit gleicher Genetik - die Wahrscheinlichkeit, zwei nahe Abschiede zu haben ist recht groß. Und dann die Frage, wie sich das Leben gestaltet, mit 2 Hunden, die so ähnlich sind... Es wird ja immer vor Geschwistern gewarnt, aus verschiedenen Gründen, aber das bezieht sich ja doch (eigentlich immer?) auf Welpen, oder? Bisher hatte ich immer Hunde mit recht unterschiedlichen Interessen, das fand ich ehrlich gesagt recht angenehm. Dennoch suche ich diesmal, entgegen dem, definitiv eine "Freundin" für den Kleinen, da ich doch inzwischen weiß, welche Hunde ihm gut tun und welche seine Unsicherheit eher verstärken. Er braucht entweder einen freundlichen Hund oder einen, der ihn wirklich gehen lässt, idealerweise ohne dass ich letzteren erst dazu erziehen muss, dass er es tut.

    Was meint ihr? Neben dem Thema "Abschied" spukt mir wirklich das "niemals zwei Geschwister" und "am besten Hunde mit etwas Altersabstand" im Kopf rum, da ich damit bisher sehr gut gefahren bin. Auf der anderen Seite habe ich natürlich schon Herzchen in den Augen, wenn ich an sie denke:tropf:

    Mh, eine schwierige Entscheidung. In letzter Konsequenz muss man sich ja fragen, ob man zwei exakt gleichaltrige Hunde möchte.

    Da spielt dann rein, wofür man die Hunde hat, also außer als Familienmitglied und zum Liebhaben. Meine Hunde sind 6 Jahre auseinander, 4-5 Jahre halte ich für ideal, da hat das Aktivitätsprofil der Hunde eine ähnliche Spanne und man hat als Halter immer einen Hund mit dem man Hundesporteln kann.

    Hallo,

    wenn ihr euch darauf einlassen könnt, dass der Hund (egal wie alt) nicht "fertig" ist, wenn er zu euch kommt, findet ihr ganz ganz sicher ein neues Familienmitglied, das zu euch passt.

    ich bin normalerweise immer Pro-Secondhandhund. Allerdings sind junge Hunde in der Regel ungestüm. Mit Katzen ... das bekommt man hin, es gibt ja beispielsweise diese Raumtrenntüren mit Katzentür, sodass man die Tiere behutsam aneinander gewöhnen kann. Bei kleinen Kindern wird das dann aber schwieriger. Wie sind deine Kinder denn so drauf?

    Können die akzeptieren, dass ein Hund auch mal seine Ruhe braucht?

    Sind sie eher vorsichtig oder eher offensiv und auch mal grob?

    Ein erwachsener Hund kann stürmisch sein und ein Kind ausversehen umkegeln. Würde das deine Kinder stark aus dem Konzept bringen?

    Welpen und Junghunde sind wild und manchmal schnappig. Da bekommen Kinder manchmal ebenfalls Angst.

    Wichtig ist eben, dass ihr damit plant, dass man einen Hund erziehen muss. Das passiert auch nicht so nebenbei, sondern kann wirklich in Arbeit ausarten und kann mehr als 2 Jahre dauern.

    Macht das wirklich niemand hier? Oder spielt jemand mit dem Gedanken?

    Mein Ersthund war sehr schlecht im kommunizieren. Gerade mein Mann konnte ihn sehr schlecht lesen. Ich hatte damals dann die Idee, eine Funkklingel auf Hundehöhe zu installieren, sodass der Hund klingeln konnte, wenn er raus muss.

    Das Ganze hat mäßig geklappt, weil der Hund halt ständig grundlos geklingelt hat, wenn ihm langweilig war und er ein bisschen Action wollte.

    Jetzt habe ich das natürlich nicht professionell antrainiert, aber ich hatte schon den Eindruck, dass der Hund die Klingel mit Hund-Mensch-Interaktion in Verbindung gebracht hat.

    Bei den Bunny Videos bin ich mir nicht so sicher. Es gibt diese Situation, wo Bunny nach dem Spiel mit dem Seil "fragt". Mir scheint es nicht so, dass sie wirklich spielen will. Deswegen bin ich auf den ersten Blick etwas skeptisch, inwieweit Bunny wirklich weiß, was sie sagt.

    Eine Freundin hatte einen Hund, der konnte alle seine Stofftiere namentlich zuordnen und hat die Leine für "Gassi" und den Napf für "Essen" geholt. Ich finde diese Experimente sehr spannend, weiß aber nicht, ob für meine Hunde Sprache das richtige Mittel wären.

    Wie hält Bunny die Buttons auseinander?

    Naja.. also zu mir persönlich würde ein Hund passen der liebevoll ist. Ein Freund fürs Leben. Ein Hund mit dem ich kuscheln kann aber auch toben kann. Lange Spaziergänge, neue Tricks üben, suchspiele... einfach Zeit mit dem Hunde verbringen und einen tollen Begleiter haben. Mehr nicht. Nichts muss, alles kann.

    Da passen doch ganz viele Hunde! Nur die Bulldogge wahrscheinlich nicht. Vorallem im Sommer und bei Hitze haben die echte Probleme mit der Luft. Da laufen die nicht weit und an toben ist nicht zu denken.

    Ich würde genau mit dieser Anforderungsliste ins TH gehen und wenn du wirklich offen bist, findet ihr da auch was.

    Ob ihr dann allerdings von dort einen Hund bekommt, ist natürlich fraglich. Das meine ich nicht fies, aber Vollzeitjob und Hund ist für viele in der Hundevermittlung ein Ausschlusskriterium, wenn der Hund dann wirklich allein bleiben soll.

    Ich merke euch kann man nie zufrieden stellen.. erst ist der Schäferhund schlecht dann der dann der...(nicht böse gemeint ich habe nur das Gefühl es gibt an allem etwas zu meckern)

    Und selbst wenn es ein Hund aus der „qualzucht“ ist will die Arme trotzdem ein schönes Zuhause. Besser als im Tierheim zu landen oder?

    Naja, zuerst interessierst du dich für einen arbeitsfreudigen Gebrauchshund und dann für eine Rasse, die existenzielle und schwere gesundheitliche Probleme hat. Mitleid ist beim Hundekauf ein schlechter Berater.

    Überlege dir doch deine Kriterien und suche danach einen Hund aus. Das wäre für beide Seiten fair.

    Es ist eine

    Alte englische Bulldogge die 3 Jahre alt ist und in einer Familie aufgewachsen ist. Die Eltern haben sich getrennt und deswegen wollen sie den Hund abgeben.

    Einen Hund aus der Klasse der Qualzuchten?

    ... und was komplett anderes als ein Schäferhund. Welche Kriterien soll denn der Hund erfüllen? Das erscheint doch etwas wahllos...

    Euer Plan steht und fällt damit, dass der Hund das Alleinbleiben relativ schnell lernt und sicher packt.

    Die gute Nachricht: Die meisten Hunde schaffen das nach einer kürzeren oder längeren Eingewöhnungszeit. Die Frage ist aber, was macht ihr, wenn ihr ein Exemplar erwischt, was damit eher ein Problem hat? Also wenn Alleinsein gar nicht geht? Oder nicht so lang? Wenn du dich hier im Forum umschaust, ist das auch kein "Orchideenproblem", das nur in seltenen Einzelfällen auftritt.

    Große Hunde haben eine laute Stimme und ein großes Zerstörungspotential. Außerdem sind halt 9 Stunden auf Dauer echt lang und jungen Hunden ist schnell langweilig. Ich würde wahrscheinlich zu einem älteren Hund raten, von dem ihr wisst, dass ihm Alleinsein nichts ausmacht.

    Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt nur für meinen Hund einen Führerschein zu machen, weil ich einfach nie wieder so hilflos sein will.

    Ich hatte jahrelang nur ein Motorrad. Ich dachte, weil ich immer stadtnah gewohnt habe, dass das schon reicht. Ich kann ja immer mit den Öffis fahren, dachte ich. Komplette Fehleinschätzung. Habe dann extra für den Hund ein Auto gekauft. Mittlerweile benutze ich SEIN Auto auch, um im Winter längere Strecken fahren. Weil ich alt geworden bin und ich nicht mehr so gern frier'.

    Bisher leiht mir Herr Hund sein Auto gern.