Beiträge von Geckolina

    Oh, da wär ich gern dabei!

    Ein bisschen was hab ich letztes Jahr selbst an Saatgut gewonnen, aber nicht so... geordnet.

    Außerdem will ich demnächst eine Saatgutbestellung machen, bei Dreschflegel wahrscheinlich (das ist auch samenfestes Biosaatgut).

    Wie ist das bei euch so, achtet ihr bei Saatgut auch auf samenfest und bio? Das ist mir nämlich schon wichtig, also vllt kann das dann gekennzeichnet werden oder so?

    Samenfest ist mir sehr wichtig. Ich bestelle bisher bei Dreschflegel, Bingenheimer und dem Gartengemüsekiosk.

    Allerdings ist mir die Samenfestigkeit wichtiger als das BIO-Siegel. Wir können die Sachen ja kennzeichnen. Letztes Mal haben wir ja oft sogar die Samentütchen abgescannt.

    Der Hund ist seit 4 Wochen bei euch. Sie ist deiner Aussage nach "ruhig, lieb und ängstlich". Ihr habt sie durch eure Besuchsaktivität ziemlich durcheinander gebracht.

    Ich glaube halt wirklich nicht, daß es das ist, denn nachdem sie zu Hause so unruhig war, ist sie auch beim 2. Mal im Haus der Eltern runtergekommen. Ich denke eher auch, daß es dort ruhiger ist oder /und der Zweithund hilft. Könnte auch sein, daß sie dort keine Verlustängste haben muß, weil da ist ja Urlaub und die Menschen immer bei ihr. Alles Andere zum Ankommenlassen, klar

    Zweithund ist natürlich ein Bonus. Aber innerhalb von 4 Wochen so viel Aktion ist definitiv kritisch. Vor der Abgabe, die ja die TE auch nicht will, sollte man doch schauen, was sie daheim optimieren kann, bevor sie diesen Weg geht.

    Wäre es denn möglich, daß sie zu deinen Eltern zieht?Kann euch der Hund deiner Eltern bei euch besuchen?

    Mich macht es auch stutzig, daß die Umgewöhnung das Problem sein soll, dann wäre sie doch eher in dem Haus deiner Eltern schwer zur Ruhe gekommen, nachdem sie sich schon an eure Wohnung gewöhnt hätte. Meine junge Hündin ist eher überall anders als zuhause ruhelos.

    Naja, eigentlich war es so ja nicht geplant, dass plötzlich die ganze Arbeit bei meiner Familie hängen bleibt.

    Das wäre wirklich der äußerste Notfallplan, wenn alles Andere nicht funktioniert.

    Der Hund ist seit 4 Wochen bei euch. Sie ist deiner Aussage nach "ruhig, lieb und ängstlich". Ihr habt sie durch eure Besuchsaktivität ziemlich durcheinander gebracht. Lass sie Mal runterkommen und zwar richtig. Erstmal kein Training, das Hausleben mit euch kennenlernen ist für die kleine anstrengend genug.

    Mache dir eine Liste von Strukturen. Stimmt euch ab, wie ihr Dinge machen wollt. Macht diese Dinge die nächste Zeit immer auf die gleiche Weise, z.B. Aufstehen, Kaffee und die nächsten 2 Wochen um die gleiche Zeit morgens genau die gleiche Runde gehen. Keine Varianz, keine Touren. Alles bleibt gleich. Kein Training.

    Gut ist, wenn du mit Wörtern Alltäglichkeiten versiehst: "Abtrocknen", "Warten", "Gassi"... Damit sie weiß, was kommt. Lass Ruhe reinkommen. Seid vorhersehbar, ritualisiert Dinge, die ihr gefallen (Decke auf's Sofa, dann kuscheln).

    Wenn du merkst, dass sie durch Rituale und Strukturen Sicherheit gewonnen hat, kannst du dann beginnen, leichte Abweichungen einzubauen. Keine Besuche oder Ausflüge die nächste Zeit.

    Sie kommt von der Straße, hat nichts Gutes erlebt. Stell dich darauf ein, dass sie sich erstmal nicht "normal" verhalten wird und dein vollstes Verständnis und deine Rücksicht braucht.

    Gibt es dieses Jahr wieder ein Tausch-Paket?

    Frage an die Gemüse-Profis: Wenn ich jetzt 3×90Liter Pferdemist habe und den ablagern lasse, wann kann ich den für's Beet verwenden und in welcher Form? Also inwiefern mit Erde mischen, wenn da Kürbisse hin sollen?

    Moin,

    hier wurde bis auf einzelne Ausreißer nur von 0:00 bis 0:30 geböllert. Was total gut geholfen hat und vielleicht auch anderen hilft:

    KODO auf YouTube suchen, Bass aufdrehen und etwas lauter hören. KODO ist eine japanische Taiko-Trommelgruppe. Wir haben keinen einzigen Böller mehr gehört, aber die Feuerwerke am Himmel gesehen. Böllergeräusche gehen unter dem Getrommel komplett unter.

    Hallo,

    das klingt schlimm. Ich hatte einen Pflegehund, der nach sieben Monaten intensivem Training keine Fortschritte machte und einfach zu den Hunden gehörte, die das nicht lernen können. Daher fühle ich mit dir, ihr habt ja echt viel versucht.

    Nun zu der Idee mit dem Zweithund. Das *könnte* klappen. Allerdings müsste der Zweithund ein Hund sein, der absolut souverän alleine bleibt und zwar von Anfang an. Dann müssen sich die Hund natürlich auch von Anfang an perfekt verstehen. Die Sache ist riskant, weil du im schlechtesten Fall zwei Hunde hast, die sich hochpeitschen.

    Kannst du es vielleicht mal ausprobieren? Einen Hund von Bekannten in Pflege nehmen und schauen, ob es das Verhalten von Susie beeinflusst?

    Ansonsten gibt es vielleicht Leute, die sich einen Hund wünschen, aber im Alltag keinen Halten können. Vielleicht könntest du so jemanden für Suzie finden? Einen Berufstätigen, der sie dir abends abnimmt oder einen Rentner, der sie für Spaziergänge ausleiht. Dann kommst du ein bisschen raus ohne Hund.

    Euch alles Gute!

    Hunter hatte leider einen massiven Rückfall... Ich bin total verzweifelt... Am Donnerstag war noch alles top. Ich war fast sechs Stunden bei der Arbeit. Alles gut. Freitag hat's an der Tür geklingelt während ich weg war. Ab diesem Zeitpunkt hat er gebellt. Samstag war ich bei Freunden abends. Da hat er auch keine Ruhe gefunden. Da musste ich ihn holen. Montag erneut: Es hat geklingelt und ab diesem Zeitpunkt hat er gebellt... Dienstag war er in der Betreuung und dort total aufgekratzt. Hat wohl trotz Anwesenheit der Betreuerin total aufgekratzt, hat sich gar nicht beruhigt. Laufend gewinselt oder sie sogar angebellt. Er konnte sich gar nicht beruhigen. Mittwoch war ich dann drei Stunden auf Arbeit. Da war wieder alles gut. Heute dann der absolute Tiefpunkt. Er hat vier Stunden wirklich massivst gebellt. So schlimm wie noch nie!

    Ich werde jetzt den Rest der Woche und kommende Woche so organisieren, dass er nicht alleine ist und auch nicht in die Betreuung geht... Ein Glück habe ich kommende Woche recht wenig Schule. Damit er von seinem Trip runterkommt.

    Weiterhin werde ich mal mit unserer Tierärztin sprechen ob da vielleicht ein gesundheitliches Problem dahinter stecken könnte. Er bleibt normalerweise sehr gut allein mittlerweile. Aber seit Freitag... Es ist wie ein Schalter, der umgelegt wurde... Donnerstag alles gut, seit Freitag Katastrophe... :(

    Was für eine Sch***. Mit dem TA sprechen ist auf jeden Fall der richtige Ansatz. Ich würde wahrscheinlich auch erstmal die Klingel abstellen, auch wenn das sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

    Es muss doch einen Auslöser für das Verhalten geben. Irgendwas triggert ihn. Wenn er sechs Stunden tiefenentspannt alleinbleibt, muss es einen Auslöser geben, ab dem er sich denkt: Okay, ab jetzt ist das nicht okay. Ist es denn mehr Protestbellen oder mehr Weinen? Wie ist das denn jetzt, wenn du mal kurz aus der Wohnung gehst? Fährt er sofort hoch oder bleibt er unauffällig? Ich fühle so mit dir. Probleme beim Alleinsein sind einfach eines der fiesesten Verhaltensprobleme beim Hund, weil es so enorm einschränkend ist....