Beiträge von bordy

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    bordy:

    Nach Deiner unverschämten Äusserung heute Mittag, hätte ich diesen
    Thread gleich schliessen sollen.

    SOWAS ist genau das, was ich gerade meinte.


    die pure Frage, ob andere nicht evtl mal Recht haben könnten ist dann unverschämt.

    Ist es nicht unverschämt andere auf dieser Ebene anzugiften weil sie ein allgemeines Thema was jeden irgendwann betrifft ansprechen?

    Oder ist das dann nicht unverschämt, weil du scheinbar einen persönlichen Bezug zu den Leuten hast?


    Und wenn ich das mal anmerken dürfte - der Ton war hier solange freundlich und neutral, bis sich eben diese "einfühlsamen" Personen zu diesen Postings herabliesen!

    Chris


    sicher bringt die bloße Forderung "schläfer den ein" bei jemanden, der so verbohrt ist, nicht viel.


    ABer hier wird generell jeder wirklich saublöd angeredet, der auch nur in die Richtung weisst das eigene Verhalten könnte nicht richtig sein. Das Ausgangsposting ist vollkommen neutral gehalten und enthält auch nur die Andeutung, es könnte besser sein manches nicht mehr zu tun. Sofort fühlen sich hier einige bemächtigt, auf unterster Schiene loszugiften - man könnte ja sagen betroffene Hunde bellen..

    Auch ich habe im Endeffekt nur nachgefragt, ob diejenigen, die im Bekanntenkreis gesagt haben das das nicht mehr lebenswert ist, nicht irgendwie etwas Recht hatten - sofort der verbale Maulkorb mit dem Hinweis wie unmööglich es doch sei das ich eine andere Meinung vertrete als die geheiligte Forumspolizei.


    Würde mein Hund heute so leiden und ich würde es nicht merken, wäre ich ernsthaft sauer auf meine Freunde - wenn sie es NICHT sagen würden!

    Wer da noch zusehen kann, bei dem ist menschlich etwas daneben..


    Sieht jemand irgendwo einen Hund der eingesperrt ist und sich einkotet, wehe dem der nichts tut - aber wenn ein Hund der in seinem alten Körper "eingesperrt" ist so leidet, da soll man dann auf einmal den Mund halten - um dem "armen" Menschen zu schonen versteht sich, der Hund ist ja erstmal zweitrangig.

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    Für mich liegt der Unterschied in dem "Nicht-Kennen" darin, dass die einen wohlwollend davon ausgehen, dass der HH schon weiß was er tut und die anderen davon ausgehen, dass dies eben nicht der Falle ist - die einen DENKEN sich ihren Teil oder fragen nach und die anderen ÄUßERN ihre Meinung, aber leider in der fälschlichen Annahme, dass sie in der Lage sind, die vorherrschende Situation beurteilen zu können...und das zum Teil in einer sehr verletzenden Art und Weise..

    Genau so etwas ist das, was ich meine, wenn ich schreibe:
    "Es ist nicht immer die Frage, WAS geschrieben wird, sondern oft mehr die Frage, WIE etwas geschrieben wird.

    Diese letzte Zeit mit einem geliebten Lebewesen ist eine so schmerzliche und verletzliche Zeit - kann man da nicht einfach etwas sensibler, liebevoller, fürsorglicher mit den Betroffenen umgehen?

    LG, Chris


    Einen Hund aus reiner Selbstsucht (und mehr ist es meist ja nicht) so leiden zu lassen ist Tierquälerei.


    Ich möchte gerne mal die Aussagen von eben diesen Leuten lesen, wenn hier jemand im anderen Zusammenhang schreiben würde "so schlimm sind die Schmerzen garnicht, dass kann der schon noch aushalten". Da wäre die Forumspolizei sofort zur Stelle und es würde sicher niemand schreiben "der Halter wird schon wissen was er tut."

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    Jetzt wirds ja wirklich immer frecher hier.
    Sag mal, kennst du Ines persönlich ? Kennst du Bonny persönlich ? Kennst du überhaupt die Geschichte ?
    Was du dir hier anmaßt ist an Frechheit nicht mehr zu überbieten.


    Kennst DU sie denn?

    Kennst DU denn die Person in diesem anderen Thread?

    Woher nehmen du und Roxybonny eigentlich die "Frechheit" anderen den Mund verbieten zu wollen? Warum ist "Leben um jeden Preis" immer dann ok, wenns der eigene Hund ist?

    Zitat


    Weisst Du was?
    Wenn ich auf mein Umfeld gehört hätte, wäre Bonny seit 1,5 Jahren tot!

    Als sie teilweise torkelnd und die Hinterpfoten überkötend neben mir "ging", musste ich mir einige Sprüche anhören, die ich nie vergessen werde.

    .


    Vielleicht zu Recht?


    Aber entschuldigung, sowas ist natürlich "wahre" Tierliebe..

    Grundsätzlich ist ja auch nicht jeder Hund krank dessen Eltern nicht überprüft wurden Bio, aber es gibt genügend Kranke...

    Wenn du dich mal umschaust, dann wird dir auffallen das Rassen die allgemein sehr "gesund" sind (wobei es auch hier natürlich wieder AUsnahmen gibt), im Normalfall auch sehr harte Auslesekriterien haben, bei denen ein nicht korrekt gebauter und gesunder Hund keine Chance hätte.

    Im KNPV, der allgemein sehr sehr gesunde und Leistungsstarke Hunde züchtet, gibt es z.B. garkeine wirklichen "Zuchtvorschriften" und geröngt wird eigentlich auch nicht. Da werden die Daumenschrauben bei den Prüfungen und der ARbeit nur so angezogen, dass ein Hund der auch nur den Anflug einer Krankheit hat, das einfach nicht packt.

    Oder auch die Belgier röntgen garnicht, sondern schicken den Hund eben fast aus dem Stand über ne 1,80er Steilwand - wer das schafft, hat auch nix.

    Schafft man diese Bedingungen ab, dann sieht man was bei vielen ehemaligen Gebrauchshunderassen an Gesundheit innerhalb weniger Generationen übrig bleibt - nix mit, ich kauf mir ne gesunde Rasse...

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    @ bordy. Das ist aber sehr stark verallgemeinert.Nicht jeder der eine Ausbildung gemacht hat, liegt doch früher oder später dem Staat auf der Tasche. Manche verdienen sogar besser, als manch Studierter.
    Klar haben viele Ausbildungen von damals heute den Wert verloren, wie Friseurin oder KFZ-Mechaniker. Einfach weil es so viele Schwarz nebenher machen. Das konnte man doch aber vor 25 Jahren vielleicht noch nicht wissen.
    Ich leige dem Staat ja auch noch auf der Tasche, die Hälfte vom Bafög muss man ja nicht zurückzahlen.
    Uns selbst ein Student ohne Bafög liegt dem Land auf der Tasche


    Sicher tut das nicht jeder, dass habe ich auch nicht behauptet.


    Mir rollt sich bei solchen Stammtischweisheiten wie "wer halt kein Geld hat soll eben nicht studieren" wirklich alles auf.


    Ingenieure sind z.B. das Kapital der Deutschen Industrie. Sie sorgen dafür, dass überhaupt noch größere Firmen hier sind und nicht komplett ins Ausland abgewandert sind. Allein dadurch haben viele Städte Steuereinnahmen in Millionenhöhe und tausende von Menschen mit und ohne Ausbildung Arbeit.
    Mal davon abgesehen, dass die meisten mit einem guten Studienabschluss doch deutlich mehr verdienen als der durchschnittliche arbeitende Mensch ohne Studium. Wo es wieder klingeln sollte, denn mehr verdienen heißt auch deutlich mehr Steuern zahlen. Dazu kommt noch, dass ein Studium auch die beste "Versicherung" gegen Arbeitslosigkeit ist, ein Ingenieur zahlt also nicht nur mehr ein, er wird aller Wahrscheinlichkeit auch kaum Leistungen in Anspruch nehmen.


    Jetzt denke man dann bitte nochmal über die oben genannte Aussage nach und hoffentlich fällt einem auf, wie man sich mit soeinem Tollen Standpunkt (man könnte auch sagen der Horizont ist ein Kreis um den eigenen Standpunkt mit dem Radius r=0) ins eigene Fleisch schneidet.

    Stimmt Maanu, warum ist man eigentlich so doof und nimmt 10.000e Euro Kredit auf sich, um später mal dann noch mehr Sozialabgaben von dem höheren Lohn zahlen zu können und somit alle mitzufinanzieren, die, aus welchen Gründen auch immer, halt lieber eine Ausbildung gemacht haben und dank schlechter Zukunftschancen eben die Leistungen der "Doofen" in Anspruch nehmen.