Zitat
Was bin ich denn für Eine.
Du kennst weder den Besitzer noch den Hund und maßt dir hier eine Quälerei an.
Der Hund bekommt Medikamente und ist darunter anfallsfrei, na so was.
Das er hier nach Rat fragt, zeugt ja davon das ihm der Hund eben sehr am Herzen liegt.
Die Antwort ob du einen Hund mit Epilepsie hast oder überhaupt Ahnung von der Erkrankung, bist du immer noch schuldig.
Kennst du die speziellen Foren und hast somit Persilscheinerfahrung? 
So wie du schreibst hast du null Ahnung! Schreibe doch in Themen wo du deine provokante Art ausleben kannst, aber hier nur " Quälerei" zu schreien, ohne Hintergrundwissen, finde ich eben weder hilfreich noch produktiv für den TS.
Genau wegen socher Aussagen wie von Dir oder Gleichgesinnter, habe ich ihm den Rat gegeben sich in einem "Fachforum" anzumelden. Da gibt es keine Persilscheine, sondern fundiertes Hintergrundwissen.
Soweit kommt es noch das ein User entscheidet, ob ein Hund leben oder sterben soll. :anonym:
LG Sabine
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du bist eine, deren Hobby es scheinbar ist, anderen Usern (nicht nur mir) wegen irgendeiner Meinung die dir nicht passt ans Bein zu pinkeln. Um deine eigene Forderung weiterzuführen - trag doch du auch mal was sinnvolles bei, dein gezicke ist es nämlich nicht.
Übrigens - Anfallsfrei hat er erst geschrieben, als hier (nicht nur von mir) die Stimmen laut wurden, dass seine Rumdokterei so definitiv NICHT geht und grob fahrlässig ist.
Und ja, ich weiß um die Folgen und Auswirkungen von Epilepsie, eine genaue Quellenangabe und Rechtfertigung muss ich dir gegenüber sicher nicht bringen. Auch vorschreiben wo ich was schreibe, lasse ich mir von dir sicher nicht.
Ich bleibe im übrigen dabei, ich finde es Quälerei einen Hund der scheinbar derart schwere ANfälle hat (anfallsfrei ist er ja erst nach Kritik..) , permanent mit starken Medikamenten zuzupumpen und nichtmal richtig auszudiagnostizieren, denn der Arztbrief sagt im Endeffekt auch nur aus, dass sie keine Ahnung haben was los ist. Mal davon abgesehen, dass er ja scheinbar schon deutliche Veränderungen im Hirn hat (-> Nur zur Info , im Schädel eines Hundes ist genauso wenig Platz wie in dem eines Menschen, von daher kann eine Anomalie, die auch nur etwas mehr Platz einnimmt, als es die normale Hirnmasse tun würde, auch ausserhalb eines Anfalles stark beeinträchtigten!), die durch weitere Anfälle sicher nicht besser werden.
Jap, durch andere Erkrankungen habe ich durchaus Erfahrung damit wie es ist, wenn sich Leute, die der Meinung sind, einen Hund, egal wie schwer er beeinträchtigt ist, muss man am Leben erhalten, zusammenschließen und einfach mal jedem den Mund verbieten der anderer Meinung ist (wie du das hier gerade versuchst).
Das mag ja ganz nett sein, wenn man wirklich noch etwas erreichen kann, bei einer so aussichtslosen Erkrankung ist es aber schlicht und einfach gefährlich, weil der Punkt, ab dem es rein garnichts mehr mit Tierliebe zu tun hat, schnell überschritten ist.
Seinen Hund zu lieben ist das eine - aber zu erkennen, ab wann man den Hund nur noch für sich selbst am Leben erhält ist das andere. Von mir aus, es kann ja jeder machen was er will und so wie der TS sich hier gibt, interessiert ihn Kritik ja sowieso nicht, weil er absolut von sich überzeugt ist.
Trotzdem finde ich es fatal, dies hier einfach so stehen zu lassen, denn es gibt auch noch Leute die hier nur mitlesen aber nichts schreiben, denen hierdurch der Eindruck vermittelt wird.."egal wie viele Anfälle der Hund hat, egal welche Anomalien er bereits hat, egal wie viel Medikamente du in den Hund pumpst, es ist auf jeden Fall richtig dies zu tun".
Man kann heute medizinisch viel machen - trotzdem ist es nicht immer richtig dies zu tun.
Buddy-Joy

Und DAS, finde ich einen verantwortungsvollen Umgang mit soeiner Erkrankung!
Wenn der Hund Anfallsfrei ist ok.. aber man muss auch wissen wann Schluss ist.