Beiträge von bordy

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    Warum gehst du eigentlich automatisch davon aus, dass sie es soviel anders macht als du ... nur weil du es Kommando nennst und sie es Befehl. Ich sehe es ähnlich wie Anja und ich versichere dir, dass meine Hunde freudig folgen und das ohne Druck und Streß.

    Ansonsten ist es auch nicht schlimm, wenn ein Hund Emotionen wahrnimmt. Das Leben besteht nunmal auch aus Emotionen und diese können mal positiv und mal negativ sein, wir sind halt keine Maschinen und Hunde wissen uns ganz genau zu deuten.


    :gut:


    Ich frage mich, ob ich die einzige bin, der sich nicht ganz erschließt, wohin denn bitte dieser "innere Einstellungs"Sermon führen soll |)

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    Warum ist eigentlich immer böse zu fragen und/oder andere Sichtweisen aufzuzeigen?

    Und auch mal zu sagen, wie es bei anderen ankommt?

    Menschlich, nun viele sind hier äußerst menschlich und hilfsbereit wenn man signalisiert, dass man nachdenkt, sein Verhalten und seine Denkweise reflektiert, Ratschläge annehmen möchte und wirklich Hilfe sucht.

    Haarig wird es dann, wenn erkennbar bist, dass man für sein Handeln hier nur die Legitimation sucht.


    Schlimm ist es, wenn HIlfe annehmen nur ist, wenn man schön brav alles macht was der Forumsmob will.


    Ich sehe nicht, dass die TS hier nicht auf Ratschläge eingegangen ist -nur kamen ja zum Glück nicht nur total theatralische und völlig realitätsferne Vorwürfe als Ratschläge.


    Bei vielen Kommentaren in den letzten Seiten ist bei mir wirklich nur noch fremdschämen angesagt und ich finde es immer wieder begeisternd, wie hier bei jedem kleinen SEitenhieb auf irgendeinen Shop oder Trainer zugemacht wird, aber es geduldet wird, dass irgendwelche selbstgerechten GUtmenschen ganz bewusst auf dem Gefühlsleben eines verunsicherten Menschen rumtrampeln.


    Wenn ich mich dann noch erinnere, was die ganzen tollen User selbst schon so an verantwortungslosem Mist gebracht haben, kommt mir das Abendessen wieder hoch, sorry.

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    Was soll denn diese ganze Diskutiererei noch?

    Maja hat einen Fehler gemacht, sie bemerkt es, wie ich finde rechtzeitig, sie wird für den Hund ein neues, passenderes zu Hause suchen. Punkt.

    Maja, ich finde es mittlerweile bewundernswert, daß Du dich hier immer noch den Fragen stellst, zum Teil immer wiederholst, was Du Seiten vorher schon geschrieben hast. Ich wäre schon längst aus diesem Thread verschwunden.

    Ich wünsche Dir bei der Suche nach einem zu Hause für Maja eine glückliche Hand.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    :gut:
    :gut:


    Ganz ehrlich, antworte hier nicht mehr, denn helfen will dir hier eigentlich kaum einer der engagierten Schreiber.

    Ich halte persoenlich nicht viel davon einen Hund nach seiner Optik auszusuchen. Sicher hat jeder ein gewisses Idealbild vom Hund, dass habe ich auch. Teilweise weil ich es einfach aestethisch finde, teilweise weil es fuer mich einfach funktionell ist.
    Ein schoener Koerper kommuniziert nicht mit mir und im Extremfall - was nutzt mir ein Hund, der zwar optisch mein Traum ist, aber dummerweise total aengstlich ist, keine Lust auf Arbeit hat, einen Koerperbau hat bei dem ich in Zukunft wohl vorwiegend beim Tierarzt sitze, wenn ich eigentlich einen vitalen, selbstsicheren Gebrauchshund suche? Das vergessen irgendwie viele und es ist meines Erachtens nach auch ein Grund, warum so viele Probleme Ueberhaupt entstehen.

    Von daher kann ich sagen, meine jetzigen Hunde finde ich zwar durchaus nicht haesslich, aber ich bin definitiv nicht hingegangen und habe das Rassebuch aufgeschlagen, geguckt was mir gefaellt und mir dann den huebschesten aus dem Wurf genommen. Meine Rassewahl hat sich durch erleben vieler Individuen ergeben, die von ihrer Art absolut dem entsprachen was ich mag.


    Rein optisch waere mein Ideal uebrigens ein (vollkupierter) Dobermann oder auch ein Pharaonenhund.
    Ersteres wird sicher nie einziehen und zweiteres wohl nur, sollten sich meine Lebensumstaende und Ansprueche an einen Hund drastisch veraendern.

    Mir geht bei manchen Beitraegen eigentlich gerade nur eines durch den Kopf - wie kann man so unverschaemt sein?


    KEINER sieht wie sich der Hund wirklich benimmt. Niemand sieht, ob es "nur" an der Leine ziehen ist oder ob der Eindruck der TS (und der Trainerin, die im Gegensatz zu euch den Hund schon gesehen hat!)stimmt und es ein groesseres Problem wird.
    Niemand sieht, ob es "nur" normales auf den Tisch gucken ist oder ob es eine grosse Baustelle wird - niemand weiss, was die Trainerin gemacht hat, niemand weiss ueberhaupt etwas, ausser das Die TS im Endeffekt so naiv war zu glauben, sie wuerde hier ernsthaft Hilfe bekommen und sich nicht einem aufgescheuchten Mob gegenuebersehen, der scheinbar keine andere Freizeitbeschaeftigung hat als vollkommen sinnlos (was soll dabei rauskommen? Die TS gibt zu einen Fehler gemacht zu haben und zieht die Konsequenzen daraus!) so lange auf sie einzukloppen bis sie immer und immer wieder sagt "ja, ich habe einen Fehler gemacht!".

    Wie kann man sich hier bitteschoen mit dieser Informationslage solche Kommentare rausnehmen?
    Bei manchen Beitraegen in diesem Thread, ist fuer mich wirklich fremdschaemen angesagt und wenn ich dann noch lese, dass Leute die wohl scheinbar in der Vermittlung im Tierschutz mitwirken, es sich so einfach machen und alle Verantwortung einem Ersthundehalter zuschieben, wundert es mich kaum noch, warum es ueberhaupt zu solchen Situationen kommen kann.

    Na gut... dann werd ich das nochmal pprobieren.

    Ich habe mich nur gewundert, dass da im trockenen Zustand so wenig drin war?


    Glaub aber unter kleine Hunde fallen meine nicht wirklich :hust:

    Also mal ganz ehrlich - es ist nicht immer ein Zeichen von Stärke mit dem Kopf durch die Wand zu wollen und an einem Hund rumzudoktern, dem man sich nicht gewachsen fühlt. Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es auch nicht besonders glorreich, einen Hund auf Teufel vom raus zu behalten wenn das Gefühl nicht stimmt.


    Manchmal ist es auch ein Zeichen von Realismus und Stärke sich einzugestehen, dass da etwas falsch gelaufen ist.


    Und bitte... wie wäre das Geschimpfe hier, wenn sie den Hund noch 4 Wochen behält und ihn dann erst abgibt? "Uh wie konntest du nur, der Hund hat sich schon dran gewöhnt, hättest se gleich abgegeben"...


    Dem Forumsmobb kann man es sowieso nie recht machen. Schuld hat sowieso nur die TS:.. weil die ganzen "Tierschützer", die egal wie nur einen Hund irgendwo reinschieben wollen, vollkommen egal wie es ALLEN Beteiligten dabei geht, die haben ja keine Verantwortung. :muede:

    Also erstmal: du wirst hier lernen was angeblich ein Balljunkie ist. Dein Hund wird gestört sein und du wirst alles falsch machen. Ich warn dich nur schonmal vor. :hust:


    Mal was hilfreiches:


    Dein Hund ist ja erst sehr kurz bei dir, und Aus ist ja nun beim Hund auch nicht einprogrammiert. Das muss ein Hund lernen, genau wie Sitz, Platz, etc.

    Daran solltest du denken und von daher ist es absolut nicht absonderlich, wenn dein Hund eben Kein Aus macht.


    An deiner Stelle, würde ich das Aus erstmal an einer nicht so hochwertigen Beute üben. Bei dir wäre das ja das Spielseil. Nimm dir zwei Stück davon, werf sie erstmal nicht. Wenn er eins hat, bewege das zweite auf dem Boden, ahme ein kleines Tier nach. (Beute spring tdem Hund nicht ins Maul, Beute flieht) Wenn er jetzt von dem anderen Seil ablässt, darf er sofort mit dem anderen Tau spielen.
    Das ganze steigerst du langsam, bis er auf Aus schon in Erwartungshaltung nach der zweiten Beute ist.
    Irgendwann wird das Aus mit der einzelnen Beute wieder belohnt.

    Wenn das wirklich sicher klappt, sodass er auf Aus immer das Tau fallen lässt, machst du das gleiche mit dem Ball.


    Wie gesagt... Aus muss ein Hund lernen, es muss belohnt werden wie alles andere auch.