ZitatAh, ok, ja, dass sind Chessies, die im Showring erfolgreich sind und deutsche Jagdprüfungen (für Vorstehhunde und Retriever haben). Es gibt viele "Showlinienlabs" mit deutschen Arbeitsprüfungen.
Das wären für mich Mindestanforderungen.
Ein guter Arbeitslinienlabrador hat die JPR, BLP und RGP gemacht und läuft auf O-Niveau Workingtest (nehmen wir mal als Beispiel Edda vom Hofesaat).Einen Hund mit solch einem Leistungsprofil, der auf absolut erfolgreich auf Shows unterwegs ist, gibt es eigentlich bei keiner Retrieverrasse
EDIT: Ahh, gerade gelesen, es gibt EINEN Dual Champion der Rasse Chesepeake Bay in Europa Caroways Seargant Pepper (Frankreich)
Ich muss persönlich sagen, dass ich etwas strange finde, dass man im Endeffekt (wenn ich das richtig verstehe) sagt, dass einem für einen Jagdhund JagdPrüfungen nicht ausreichend sind und man hier noch Prüfungen verlangt, die im Endeffekt nur "Spielerei"/Ersatz für die Jagd sind.
Das wäre irgendwie, wie wenn ich sagen würde, ein langjähriger dualer Diensthund mit überzeugenden Anlagen wäre nicht "gut", weil er nicht noch nebenbei sportlich geführt wird.
Mal davon ab gibt es doch zum GLück durchaus auch noch "Nischenrassen", bei denen Übertypisierung bei einer AUsstellung nicht gefördert wird und sich von daher auch nichts "aufspaltet".