ZitatInwiefern?
Ursprünglich haben sich die Hunde doch nur in Fellbeschaffenheit unterschieden. Also müssten sie doch vergleichbar sein. Würd mich sehr interessieren, weil ich auch in Büchern nichts genaues gefunden habe.
Ursprünglich ist aber auch schon länger her.
(früher gabs auch keine HZ beim DSH und jetzt kannst du fast von zwei Rassen sprechen..)
Die anderen Varietäten haben eber leider das Los gezogen, dass sie mit ihrem Plüsch niedlich aussehen - von daher sind sie bei Ausstellern und ich nenns jetzt mal... "liebhab" Leuten sehr beliebt geworden. Das ist natürlich ein Bereich der besser geht, als reine Zucht von Arbeitshunden.
Wenn ich dann mind. 2 Jahrzehnte ohne Überprüfung von Gebrauchshundeeigenschaften, mit mehr AUgenmerk auf einen "schönen schmalen" Kopf als auf Veranlagung und einem Wesenstest, der weniger Belastung hat als der durchschnittliche Verkehrsteil einer BH, dann hat das Ergebnis eben leider selten etwas mit einem belastbaren Gebrauchshund zu tun. Aber Vordergründig sind die natürlich "total sozial", im Gegensatz zu den "bösen", die nur auf Leistung (was ja nunmal auch Nervenstärke, Belastbarkeit, etc beinhaltet) gezogen werden.
Natürlich gibt es leider auch ein paar Showlinien des Malinois in diesen Verbänden, bei denen es sich ähnlich verhält.
Die mir bekannten Groenendaels und Tervueren sind schlicht mehr oder minder unsicher, haben seltenst Trieb und dazu noch schlechte Nerven - das ist etwas, das stört einen dann doch wenn man einen guten Arbeiter sucht. Natürlich gibt es auch Leute, die das "Zurückhaltende" und "sensible" sehr schätzen.