Beiträge von bordy

    Zitat

    @ bordy: na ja, vielleicht kommt auch nur keine schlüssige Antwort, weil der Antworter keinen Bock auf Diskussionen hat, die am eigentlichen Thema dann vorbei gehen..
    Und wenn ich keine Antwort auf meine Frage-PN bekomme, dann geh ich einfach davon aus, dass dieser User meine PN schlichtweg vergessen hat, keine Zeit hat oder was auch immer..


    EDIT: sollte KEINE Antwort heißen..


    Dann schreib ich halt ne PN.


    Und ehrlich gesagt kommt es auch darauf an wie ich Frage - wenn mir z.B. in einem Thread per se schonmal irgendwelcher Mist unterstellt wird, dann bin ich auch weniger geneigt mir Zeit zu nehmen und Pns zu schreiben - aber wenn jemand im Endeffekt ne große Klappe hat, aber dann nicht erklären kann wie er dazu kommt, dann löst das bei mir schon ein gewisses Urteil aus. Gerade weil ich schon relativ lange und viel mit "hundlern" zu tun habe und man einfach irgendwann eine gewisse Erfahrung bezüglich einem bestimmten Typ Hundehalter entwickelt.


    @Nightstalcer

    hast du schonmal probiert, die Leute einfach persönlich anzuschreiben?

    Ich wüsste ehrlich gesagt eher wenige Leute, die dann wirklich doof reagieren.
    Wobei das natürlich auch von der Art der gestellten Frage abhängt - ich habe hier schon PNs erhalten, da wurde ich angepampt , ich habe geantwortet das ich schon finde, dass man wenn man etwas von mir will halbwegs freundlich sein kann und bekam dann als ANtwort, mit jemanden der Spaß daran hat seinen Hund zu quälen will man nicht freundlich umgehen.

    Da habe ich mir auch keine Mühe gegeben irgendwie zu Antworten.

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    Ja, der Weg dahin wäre wirklich mal interessant zu wissen, aber da machen gerade nicht wenig User ein Staatsgeheimnis sondergleichen draus...
    Da werden sehr oft Ratschläge, die von einer großen Erfahrung sprechen, gegeben, doch man selber fragt sich eben, woher das Wissen stammt, wie es bei den eigenen Hunden gelaufen ist etc.
    Und klar, wie man es im Idealfall machen sollte, das wissen so ziemlich alle User selber. Ich weiß auch, wie ich im Idealfall mit meinem Hund umgehen muss, die Umsetzung ist das, woran es hapert.
    Aber wenn Jemand den Weg geschafft hat, dann darf er mmn auch stolz drüber sein, dass es so ist.


    Dann frag doch nach?


    Wenn darauf keine schlüssige Antwort kommt, weisst du auch was Sache ist.

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    ah! und wer macht das?


    Nicht wenige. Wenn ich mir so ansehe, was hier teilweise losgelassen wird gegen Leute, die vielleicht seit ein paar Wochen einen Hund haben und noch nicht sicher ihren Weg gefunden haben....

    Angesichts der Tatsache, dass wohl jeder seine Leiche im Keller hat, finde ich das dann doch etwas daneben.

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    Es gibt doch weiß gott genügend Plätze wo man den Hund an der Leine halten muß, muß man dann als Hundebesitzer anderen ihre Wiese noch madig machen.


    Ist das deine Wiese?

    Also, so richtig mit Grundbucheintrag?

    Es ist doch aber ein kleiner Unterschied, ob ich heute feststelle das ich einen Fehler gemacht habe, den ich heute nicht mehr mache oder ob ich einen mache und ein Jahr später so tue, als wär das nie passiert und jeder der einen macht ist doof :roll:


    Vor 10 Jahren hat unser Familienhund RC bekommen und ich hab doof dabei zugeguckt, wie sie von nem RUdel Hunde, die nur spielen wollten (...) so lange gemobbt wurde, bis sie sich bei jeder Fremdhundsichtung verkrochen hat.
    War das Mist? ja, ganz großer sogar. Heute mach ich das anders und ich weise durchaus auch andere daraufhin - aber ich tue nicht so, als wär mir noch nie irgendwas passiert.

    Meine Hunde bekommen ansich auch keine Magenfüller und nur wegen Hunger würde ichs auch nicht geben - meine haben eh immer Hunger.


    Allerdings denke ich, ist es beim Hund auch nicht anders als beim Menschen. Wenn der Hund sehr wenig bekommt um abzunehmen, oder aus anderen Gründen, dann fährt sich auf die Dauer auch der Stoffwechsel runter. Ein Teufelskreis, weil irgendwann wirklich fast nix an Futter ausreicht, damit zugenommen wird.
    Von daher kann es schon Sinn machen etwas zu füttern was den Magen beschäftigt, aber relativ wenig Energie liefert.

    Was willst du denn da aufklären? :???:


    Muskelfleisch ist erstmal Muskelfleisch, dass ist so schon richtig - also erstmal so ziemlich das meiste, was keine Innerei ist, ist Muskelfleisch.
    Wie hoch der Proteinanteil ist, bzw der Bindegewebsanteil ist immer davon abhängig welches Teil nun genau verarbeitet wurde und lässt sich nachträglich eigentlich nur noch am Stück selber erkennen (also das Bindegewebe... den Proteinblick hat wohl keiner).


    Stichfleisch ist ansich schon Muskelfleisch, aber siehe Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Stichfleisch)... da steht der Grund, warum es nicht für den Menschlichen Verzehr geeignet ist. Wie man das nun bewertet und ob man das füttern will, bleibt einem selber überlassen.


    Kann es sein das er noch von Lefzen gesprochen hat?

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    Zum obigen: Ich kenne KEINE einzige Studie, die irgendwo sagt, wie man einen Hund erziehen sollte, geschweige denn irgendwas von "negativ" oder "positiv". Kannst du mir bitte solch eine nennen?


    ICh glaube du weisst grundsätzlich ganz genau was ich meine :roll:


    Natürlich gibt es keine Studie deren Ergebnis irgendein Erziehungsratgeber wäre - aber du weisst denke ich genauso gut wie ich, dass sich die von allgemein als Experten akzeptierten Aussagen auch einfach ändern.
    IdR sind die Aussagen zu Tieren auch an die allgemeine Meinung zur Kindererziehung gekoppelt.
    Anfang des Jahrhunderts war die gängige Meinung, dass ein Rohrstock pädagogisch wertvoll ist. In den 60ern/70ern war dann irgendwann alles verpönt und es musste grundsätzlich alles frei und selbstbestimmt sein.
    Irgendwo haben die Hundehalter nachgezogen - und ich bin mir recht sicher, dass der Trend sich wie immer weiter drehen wird :roll:


    Dieses Urvertrauen in "die Wissenschaft" (die übrigens auch nur von Menschen, die Fehler machen betrieben wird) ist mir schon manchmal etwas suspekt - gerade wenn man betrachtet wie sehr sich manche Aussagen innerhalb weniger Wochen ändern. Von Experten.

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    Jo, aber wenn die Leute dann selber ernsthaft krank sind (Krebs beispielsweise) wollen sie mit den effektivsten modernsten Behandlungsmethoden geheilt werden.

    :muede:


    Egal um welche Erkrankung es geht, ich denke jeder der irgendwie mit wissenschaftlicher Arbeit zu tun hat wird auch wissen, dass auch in der Forschung nicht alles Gold ist was glänzt. Da werden tolle super neue Forschungsergebnisse publiziert, um irgendwann drauf zu kommen das das doch doof ist. Und einer Statistik die man nicht selbst gefälscht hat, sollte man eh nicht glauben.... merkt man spätestens bei der ersten eigenen Messwertauswertung.

    Gerade was Verhaltensgeschichten angeht, ist sich doch eh kaum einer einig und die Meinung dazu wechselt in zyklischen Abständen. Erst ist am besten alles nur über Meideverhalten zu erlernen, dann kommt der Bruch und alles muss ausschließlich positiv sein, bis das wieder abflacht und die nächsten Extreme auftauchen.