Beiträge von bordy

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    Hallo,
    ja, ich denke auch, dass das zu Hause noch kommen wird :D
    Diesen Samstag wars auch ganz toll, wir waren die ersten auf dem Platz und haben erstmal alleine gearbeitet, Shelby war total motiviert und hat toll mitgemacht. Auch als die anderen Hunde dabei waren und wir etwas abseits gearbeitet haben, war er ganz bei mir.

    Danach allerdings sind wir zu den anderen Hunden gestoßen und er ist wieder in sein altes Muster gefallen... jammern, ziehen und alles blöd finden.. :roll: Aber das wird auch noch werden :lol:

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    Das ist doch schonmal ein sehr großer und schneller Erfolg.

    Ich würde allerdings schauen, dass ich die Anforderungen dann nicht fälschlicherweise zu schnell hochschraube und ihn überfordere, sonst wirfst du mit dem Hintern das um, was du vorne gerade aufgebaut hast...

    Ehrlich gesagt liest sich das gerade jetzt wie ein Kind, dem man den Schnulli wegnimmt - wobei lustigerweise noch mehr bei einem User, der garnicht betroffen ist (oder doch) als bei der Threadstarterin selbst.
    Da kann man sich eigentlich die Energie sparen.


    Trotzdem jetzt nochmal eine Antwort zu Erbkrankheiten.


    Der Punkt ist doch schlichtweg, jede Rasse in dieser Größenordnung ist anfällig für Gelenkprobleme. Das liegt schlichtweg an ihrer Masse, im Verhältnis zum Körpergewicht.
    Allerdings dokumentiert das irgendwo in einem Kaff "am Ende der Welt" eben auch nicht unbedingt jemand, sondern wenn der Hund mti 6 oder 7 nicht mehr richtig läuft, krigt er halt eins mit der Schippe. Zusätzlich nehmen es viele Zuchtvereine in den Ländern der ehemaligen UdssR nicht so genau mit Auswertungen wie wir hier. Mehrmals erlebt, bei einer achso ursprünglichen Rasse.
    Da die Zuchthunde auch in D aber natürlich auf diesen Tieren basieren, stehen viele derartige Rassen leider Gottes erst am wirklichen Anfang der AUszucht von Erbkrankheiten - an einem Punkt, an dem andere Rassen (wie Neufundländer und Co. ) in Westeuropa vor ca. 30 Jahren standen.

    Realistisch muss man auch sehen, dass Erbkrankheiten in so gut wie jeder Population vorkommen - auch bei Wildtieren. Die Frage ist nur wie häufig und wie groß ist das Risiko bei entsprechender gründlicher Verpaarungssuche solch einen betroffenen Hund zu bekommen.


    den Bernhardiner gibt es übrigens auch in nicht - tricolor, ebenso wie andere Rassen die dir empfohlen wurden.
    So ziemlich alle Rassen in dieser Größenkategorie sind territorial veranlagt (mehr als nur der Durchschnittshund), aber sie sind eben auch deutlich angepasster an unsere westliche Zivilisation.

    Zitat

    Danke. An das hatte ich gedacht wollte aber sicher gehen. :ops:


    Da gibt es noch so ein kleineres Taschenbuch, "die Ernährung des Hundes" oder so - das meinte ich eigentlich, aber das was du jetzt bestellt hast ist natürlich noch "ausführlicher".


    Ich würde die Werte mal genauer anschauen (welche? nur T4??) und wenn sie an der unteren Grenze sind, dann mal absprechen ob es nicht Sinn machen würde zu substituieren. War bei meiner alten Hündin so.

    Und eben die Ration mal neu berechnen, wie ichs schon vorgeschlagen hatte...

    Der Goldi krigt eigentlich ausschließlich (naja... was heißt ausschließlich, was weiß ich was der so noch reingestopft wird, irgendwo muss die tonnenform ja herkommen :mute: )
    im Wechsel Lamm Rind Reis, Supermix und Supermix GJ.

    Byron hat als Welpe und Junghund häufig noch die Köbers Dosen dazu bekommen (die sind nur eingekocht...weiß allerdings gerade nicht auswendig wie sie preislich liegen, aber Qualität ist super.), etwas Fleisch etc. Das ganze auch heute noch, weil ich in der Uo mit rohem Fleisch arbeite und auf der Fährte das Endfutter meistens ne Dose ist.
    Bei Orbit das gleiche Spiel. (bekommen die gleichen wie oben genannt im Wechsel)


    Aki ist Sonderfall - die hatte ja bevor ich sie bekommen habe im Monatsabstand nen bis zum geht nicht mehr aufgefressenen Bauch.
    Grund kann ich nur vermuten und ich vermute eine Kombination aus Scalibor und dem Mais und den Zusatzstoffen im vorigen Futter (Mera Dog meines Wissens..).
    So wie ich zur Zeit füttere hat sie null Probleme und von daher provozier ich es nicht, kann also nur mutmaßen woran es gelegen hat. Jetzt hat sie Top Fell und super Kondition, also wecke ich keine schlafenden Hunde.
    Sie krigt grundsätzlich frisch (mit Getreide und Kohlenhydraten, bedarfsgerecht nicht nach Barfbroschüre). Weil ich den Mais nicht ausschließen kann, maisfreies Futter schweineteuer ist und ich so immernoch am günstigsten wegkomme. (20 Euro max. Futterkosten im Monat... tendentiell gerade eher weniger, weil Schwiegermutter grundsätzlich zu viel kocht und der Hund sich freut).
    Wenn ich mal vergesse aufzutauen gibt es entweder ein Köbers Futter oder Josera Festival. Habe hier dann immer abwechselnd irgendeinen Sack stehen. Mit keinem Futter hat sie dann ein Problem, aber ich will es nicht provozieren.

    Ich habe halt auch den Vorteil, dass ein guter Freund von mir seit (ich glaube ...) 20 Jahren Großbestellungen bei Köbers macht, mit den Produzenten auf Du ist. Insofern weiß ich eben recht genau wie alles verarbeitet wird und was wo wirklich drin ist. Da fallen dann z.B. Vorteile auf, die du so garnicht deklarieren kannst.
    Köbers verarbeitet z.B. das Fleisch komplett selber und die Dosen werden ohne weitere Spirenzchen einfach eingekocht. Wenn du dort anrufst, kann dir auch genau gesagt werden welche Teile des Tieres genau in Welchem Futter sind. Wird dir nicht bei vielen anderen Herstellern passieren - ist eben auch eine Vertrauensfrage.


    MACs kenn ich nur vom Namen, sollen ja preislich recht günstig sein? Wie gesagt, hab den Preis der Köbersdosen nicht parat (köbers krig ich für fast lau :hust: ), hab aber manchmal auch noch Spaßeshalber Real Nature und Lukullus.

    Ach und, das kleine Psychotier neigt auch zum dünn werden. Da kann ich beim frisch füttern aber schlichtweg besser drauf eingehen. Ich verwende eine Grundaufstellung und je nach Aktivität fahre ich einfach Fett und Kohlehydratgehalt rauf und runter. Funktioniert einwandfrei.

    Das Supermix GJ.

    Meinst du Reis mit Rind und Lamm?


    Meine kommen wie gesagt sehr gut damit aus, von daher habe ich mich noch nicht mit Unsinn oder Sinn des Hochleistungsfutters beschäftigt.
    "nur" würde ich es wohl nicht füttern, aber hin und wieder wirds nicht schaden.

    Volumenmäßig sollte man bei den meisten Köbers-Sorten nicht vergessen, dass es sich schlichtweg um Flockenmischfutter handelt. Sieht also erstmal deutlich mehr aus, als andere Futter.
    (wir füttern übrigens meisten Supermix oder Gj, und die Tölen sind nicht inaktiv..)

    Allerdings habe ich schon bei einigen Hunden mitbekommen das es ein paar Tage dauert, bis sich alles wieder eingependelt hat.
    Dafür finde ich es bei Flockenmischfuttern einfacher noch irgendwas zuzufüttern, wenns dem Hund dann trotzdem nicht reichen sollte, ohne das die Verdauung verrückt spielt.


    es gibt eins von Köbers extra für Sporthunde?
    Kenn ich jetzt nicht, wir sind wie gesagt mit Supermix und Gj ganz gut aufgestellt - wenns nicht frisch gibt.

    Ich habe schon den letzten Thread zur Hundesuche gelesen und ich muss ganz ehrlich sagen ich habe ernsthaft Bauchweh wenn hier wirklich ein Hund im Stil von Owtcharka und Co. angeschafft wird.


    Ich habe ja nun selbst nicht ganz einfache Hunde (für die meisten, wenn auch ganz anderer Typ) und mich beschleicht wirklich das Gefühl hier werden einige Dinge wirklich Unterschätzt.


    Mein Eindruck?
    Es wird sich unbedingt ein möglichst großer Hund eingebildet, dann noch was "besonderes", wegen irgendwelchen Halbwahrheiten (osteuropäische Hunde gesünder.... was mit nichten stimmt), dann auchnoch die "schwierigsten" Rassen. Das alle sagen das das schwierig wird, scheint es noch reizvoller zu machen.

    Ganz ehrlich, ich kann verstehen, dass bestimmte Hunde einfach eine gewisse Anziehungskraft ausüben. Aber nicht umsonst werden so viele wieder abgegeben und so viele verzweifeln daran - und die sind nicht alle blöd. Das wird nicht alles anders mit ein bisschen mehr Konsequenz. Erziehung kann einiges lenken, aber sie kann keine Genetik ausschalten.
    Es ist heutzutage schlichtweg generell eine Gradwanderung einen relativ territorialen Hund zu halten, auch auf einem großen Grundstück.

    Ich sehe hier wie gesagt nicht, dass wirklich speziell ein Hund mit den Eigenschaften eines Herdenschützers gesucht wird, sondern einfach nur ein großer Hund. Und derartige Anschaffungen gehen eigentlich immer schief. Die Eigenschaften eines territorialen Hundes sind in der Regel zu anstrengend um damit glücklich zu werden, wenn man das nicht wirklich will.

    Wenn es wirklich so groß sein muss, würde ich wirklich Rassen empfehlen, die schon lange in unserem Kulturkreis leben und idR auch damit zu Recht kommen (und Vorurteile mal etwas wegschieben...). Bernhardiner, Neufundländer, usw.
    Keinesfalls würde ich irgendwelche Halbgaren Anschaffungen tätigen um mich dann hinterher darüber zu beschweren. Im letzten Thread konnte man verfolgen, wie ein anderer Hund gewollt war, aber damit man halt einen hat, hat man halt den anderen genommen... und wenn ich das richtig sehe, wird eben dieser Hund dann als dumm, nervig etc. bezeichnet. Die anderen könnens auch nicht richtig machen - aber angeschafft hat man sie alle?
    Was ist jetzt, wenn der HSH angeschafft wird und irgendwann ist der dann auch dumm und nervig?

    Ich bin ja ansonsten nicht der Typ der auf diesen emotionalen Sachen herumreitet... aber das hat eigentlich kein Hund verdient. Entweder ich hole mir einen Hund und entscheide mich dann für ihn oder ich lass es.

    Naja, wenn sie jetzt vor 1,5 Wochen angefangen hat, würd ich mir das mit dem Rüdenkontakt generell nochmal überlegen, denn dann ist deine Hündin wohl gerade standheiß :roll:


    Behandel deine Hündin nicht anders als sonst, fütter sie nicht mehr (siehe Scheinschwangerschaft) und schau das du sie anderweitig beschäftigst, sodass sie sich garnicht so reinsteigern kann. Also Fahrradfahren, laufen, etc.


    Nebenher lasse ich eine läufige Hündin garnicht erst groß mit anderen Hunden, speziell Rüden zusammen, auch wenn sie noch nicht steht. Viele Hündinnen lassen sich dann noch extra anstacheln und die Läufigkeit dauert länger und wird "schlimmer".


    Aber wer Langeweile hat, der kommt auch auf mehr "dumme" Ideen :hust:

    @Dark Angel89


    den ersten Hund finde ich schon deutlich moppelig. Hat zwar eine gute Bauchlinie, aber man sieht eigentlich für einen Hund mit derart kurzen Fell (der hoffentlich gute Muskulatur hat) deutlich zu wenig "Kontur", alles eher "schwabbelig".


    Der Zweite Hund ist finde ich ok so. Man sieht nicht nur eine Taille, sondern auch deutlich Kontur und Trockenheit in der Figur. Von der Seite ist die Bauchlinie zwar nicht ganz so aufgezogen, aber das hat man auch nicht bei jedem Hund.