ZitatWenn die anderen mir aber lieber empfehlen, dass ich das lieber lassen soll, dann halte ich mich daran. Möchte da ja nix falsch machen, nicht dass es am Ende nach hinten los geht.
Wenn ich mit ihm weiterhin so mit der Beißwurst spielen darf, dann ist das ja schonmal was.
Aber schade ist es schon, es hatte dem Wonder wirklich Spaß gemacht. Vielleicht traue ich mich ja irgendwann mal, bei der VPG Gruppe vorbeizuschauen.
Was genau kann denn da eigentlich schief gehen, wenn ich das zusammen mit ner Freundin mache?
SOlange es sich nur darum dreht, dass dein Hund am Versteck bellt?
So gut wie garnichts.
ANsonsten: Hand hoch, wer in der Rettungshundeausbildung bei einem Verbeller auch Angst hat, dass er jetzt spontan Passanten angeht?
dir wäre anzuraten gewesen, deine Anfrage allgemeiner zu formulieren, dann hätten auch weniger jetzt ANgst vor einem baldig patroullierenden Kampfzwerg ![]()
Denn Grundsätzlich ist es, wenn es wirklich nur um das Bellen geht, wirklich fast das gleiche.
Dein Hund soll lernen, auf Kommando am Versteck bellen lohnt sich. Punkt.
Da ist das Verbellen am Versteck noch besser, als ausserhalb, denn ansonsten gibt es durchaus Hunde, die versuchen sich dann sonstiges auch zu erkläffen. Relativ nervig, wenn man es nicht direkt konsequent unterbindet.
Im Endeffekt fängst du genauso an wie beim normalen Bellen lernen auch. Stell dich selbst irgendwo hin (in deinem Fall am besten Versteck) und zeige sein Spielzeug. Je nachdem wie bellfreudig er ist wartest du einfach und bestätigst beim ersten TOn. Das baust du aus, setzt irgendwo ein Kommando dazu, dann muss er warten bis du das gibst, dann das gleiche Spiel bei deiner Freundin - im Endeffekt auch nichts anderes als wenn du ihm Pfote geben beibringen wollen würdest.
Schlussendlich setzt du es mit dem Revieren zusammen.
Der Punkt, an dem dein Hund in dieser Übung dann zur Bestie wird und ob sich das vermeiden lässt, wenn man ihm eine Kenndecke umschnallt, ist mir leider nicht bekannt, wirst du aber merken, wenn er dem Postboten im Arm hängt.
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