Beiträge von bordy

    Zitat

    Wenn die anderen mir aber lieber empfehlen, dass ich das lieber lassen soll, dann halte ich mich daran. Möchte da ja nix falsch machen, nicht dass es am Ende nach hinten los geht.
    Wenn ich mit ihm weiterhin so mit der Beißwurst spielen darf, dann ist das ja schonmal was.
    Aber schade ist es schon, es hatte dem Wonder wirklich Spaß gemacht. Vielleicht traue ich mich ja irgendwann mal, bei der VPG Gruppe vorbeizuschauen.
    Was genau kann denn da eigentlich schief gehen, wenn ich das zusammen mit ner Freundin mache?


    SOlange es sich nur darum dreht, dass dein Hund am Versteck bellt?


    So gut wie garnichts.


    ANsonsten: Hand hoch, wer in der Rettungshundeausbildung bei einem Verbeller auch Angst hat, dass er jetzt spontan Passanten angeht?

    dir wäre anzuraten gewesen, deine Anfrage allgemeiner zu formulieren, dann hätten auch weniger jetzt ANgst vor einem baldig patroullierenden Kampfzwerg :hust:


    Denn Grundsätzlich ist es, wenn es wirklich nur um das Bellen geht, wirklich fast das gleiche.

    Dein Hund soll lernen, auf Kommando am Versteck bellen lohnt sich. Punkt.
    Da ist das Verbellen am Versteck noch besser, als ausserhalb, denn ansonsten gibt es durchaus Hunde, die versuchen sich dann sonstiges auch zu erkläffen. Relativ nervig, wenn man es nicht direkt konsequent unterbindet.


    Im Endeffekt fängst du genauso an wie beim normalen Bellen lernen auch. Stell dich selbst irgendwo hin (in deinem Fall am besten Versteck) und zeige sein Spielzeug. Je nachdem wie bellfreudig er ist wartest du einfach und bestätigst beim ersten TOn. Das baust du aus, setzt irgendwo ein Kommando dazu, dann muss er warten bis du das gibst, dann das gleiche Spiel bei deiner Freundin - im Endeffekt auch nichts anderes als wenn du ihm Pfote geben beibringen wollen würdest.
    Schlussendlich setzt du es mit dem Revieren zusammen.


    Der Punkt, an dem dein Hund in dieser Übung dann zur Bestie wird und ob sich das vermeiden lässt, wenn man ihm eine Kenndecke umschnallt, ist mir leider nicht bekannt, wirst du aber merken, wenn er dem Postboten im Arm hängt.

    |)

    Ich habe mein Geschirr mittlerweile bei manmat bestellt - auch maßangefertigt und der Service ist wirklich gut. Ich habe ein Geschirr bekommen zum anprobieren und dann wurde extra eines mit meinen Änderungswünschen gefertigt - und es sitzt wie angegossen. Gezahlt habe ich etwas mehr als die Hälfte von dem, was blaire gewollt hätte. Den Doppelten Versand hat übrigens manmat übernommen.

    Natürlich gibt es dort halt keine X verschiedenen Borten... ich finde meins aber auch sehr schön.

    Wir hatten letztes Jahr vollleder Halsbänder für die beiden Damen bestellt und zugegebenermaßen, sehr schön sind sie ja. Allerdings ist das Leder wirklich extrem "weich", wodurch sich der Ring aufstellt und das Lederzusammendrückt (da muss Männe mal ran, dass macht mich extrem närrisch) und es scheint bei blaire wirklich ein Problem zu sein, die Unterfütterung mit einzurechnen, sodass die Halsbänder wirklich sehr stramm sitzen.

    Das, in Verbindung damit, dass ich nun schon so viele auch schlecht sitzende Geschirre gesehen habe, hat bei mir dazu geführt dass ich höchstens noch mal ein Halsband bei blaire bestellen werde...

    Edit by Mod - Wenn ich nun allen Kram rauseditiere, der sich mit unsachlichen Unterstellungen befaßt, bleibt genau dies:

    Wenig pflanzliches - blöd, weil zu viel Protein, kaum Energie, ungesund und ausserdem ist der Hund kein Wolf.

    Pflanzliches hinzu - unnatürlich, weil der Wolf frissts auch nicht. Ausserdem ists roh kaum verdaulich.

    Pflanzliches gekocht - ja so gibts das in der Natur auch nicht, auch nicht gesund.

    Ration nicht berechnen - grob fahrlässig, wie kann man nur so sorglos mit Nährstoffen umgehen.

    Ration berechnen - blödsinn, ist in der Natur auch nicht so.


    übrig. Persönliche Dinge klärt doch bitte auch persönlich. LG, Chris2406

    Der Flat (?) ist meiner Meinung nach nicht zu dünn, sondern einfach nur ein schmaler Hund.
    Genauso wie es auch sehr schmal gebaute Menschen gibt, die definitiv nicht zu dünn sind - aber natürlich auch nicht dick.


    Der Bulldog sieht für mich schon eher moppelig aus, vor allem wegen dem eigentlich sehr kurzen Fell. Das müsste man aber abtasten, Bei Molossern kann das schnell täuschen.

    eigentlich ist es vollkommen egal, ob man das Tun des Gegenübers als sinnvoll erachtet - nur weil es nicht der eigenen Meinung entspricht, ist es noch lange nicht "traurig".

    Wenn sich andere nun hier hinstellen würden und sagen würden sie findens traurig nem Hund Situationen schönzufüttern und Clickern verdummt den Hund, wär hier auch der Teufel los... |)

    Im übrigen beende ich sowohl Trainingseinheiten als auch "stupides" Ballspielen, nicht mein Hund wenn er gerade meint es wär jetzt so.

    Zitat

    bordy den wenigsten hier wird es um Leistungssport gehen und es geht nicht darum jemandem was aufzuzwingen oder den Hund über seine Grenzen zu treiben. ;-)

    nicht? wie nennt man es sonst, wenn man sagt mir ist es vollkommen egal ob der Hund das will, ich mache das was mir Spaß macht?

    Es geht darum zu verdeutlichen das ZHS genau wie jede andere Sportart mit Hund eine konsequente Ausbildung und ein regelmässiges Training erfordern- ich bin manchmal etwas erstaunt warum man beim ZHS erwartet das Hund es "allein" tut - weder im VPG, noch THS , Agility oder was auch immer würde man das annehmen. Klar gibt es talentierte Hunde und Hunde die mehr Zeit und Einfühlungsvermögen brauchen und sicher auch welche die sich gar nicht begeistern können oder aus körperlichen Gründen sich nicht eignen.

    Doch ein lauffreudiger Hund, der körperlich gesund ist- wo liegt da die Egozentrik? Ich sehe da den Willen sich mit seinem Hund zu beschäftigen und den Laufwillen zu befriedigen. Grad bei Hunden mit Jagdtrieb die nur eingeschränkt ableinbar sind oft die einzigste Möglichkeit mal richtig laufen zu können.

    Doch, in gewissen Bereichen erwarte ich auch in meinem Sport das mein Hund es "von allein tut".
    Ein Hund der von sich aus kein Interesse an Beute hat, kein Interesse daran mit dem Helfer zu kämpfen, mit dem werde ich definitiv keinen Schutzdienst machen. Konsequenter weise verzichte ich entweder auf den Sport oder trenne mich vom Hund - ich stelle mich sicher nicht hin und sage "ja da muss er jetzt durch".
    Richtungskommandos, Fußgehen etc, ja, dass sind Dinge der Konsequenz. Schnüffeln am Weg abzustellen, dass ist Konsequenz.
    Aber wenn ein Hund offensichtlich keine Lust hat zu laufen, dann hat das nichts mit Konsequenz zu tun mich dann hinzustellen und zu sagen "ich will aber". Das ist pure Egozentrik auf Kosten des Hundes.

    Im übrigen finde ich das Video bei gewissen Aussagen sehr passend und werde mir das sicherlich nicht verbieten lassen.

    Ehrlich gesagt finde ich es erschreckend, wie man so egozentrisch sein kann wie das hier demonstriert wurde - ich mach was ich will, egal obs taugt.. ich will das.

    http://www.youtube.com/watch?v=SfRFqM-zbP4 das ist auch Konsequenz oder? :hust:


    Ich suche meine Hunde ja nun auch sehr gezielt für einen Sport aus und das sicher nicht immer nur nett - ich verlange sicherlich nicht zu wenig.
    Oberster Grundsatz ist hierbei aber, ich kann hohe Ansprüche stellen, aber nur im Rahmen der Möglichkeiten die der Hund hat. Alles andere ist einfach nur unter aller Sau.


    Ich finde es ja durchaus löblich zu versuchen andere von seinem Hobby zu überzeugen... aber es hat auch irgendwo seine Grenzenund es gibt schlichtweg Hunde die eignen sich einfach nicht - und von daher ist es doch auch normal, dass mal welche wieder aufhören.

    Nu wirds interessant......


    Wenn ich Aussagen in den Raum stelle, dann sollte ich die auch belegen können.


    Die meisten Malis die im Tierschutz landen kämen aus Sporthänden - sollte man soetwas nicht belegen können?

    Aber ist auch klar - es reicht den Mund aufzureissen, dahinter muss nichts stehen, man kann ja immernoch pampig werden. :hust: